Zehn Fakten, es sind 12 geworden über mich und den Schulanfang

1. 
Zu Ostern 1955 wurde ich in die Grundschule 
Stuttgart-Gaisburg eingeschult. Es tut mir leid, ich habe - ich war auch schon lange nicht mehr in der Gegend -
Stuttgart-Gablenberg und Stuttgart-Gaisburg verwechselt.
Meine Schule in Stuttgart-Gaisburg, die gibt noch. Die Schule in Stuttgart-Gablenberg ist tatsächlich ein Museum, hat aber mit meiner Schule nichts zu tun. Beide Schulen liegen aber recht nah beieinander. 

Sonst bin ich ja für solche tollen Spieglungen dankbar, aber die Schule war geschlossen und öffnet erst heute wieder nach den Sommerferien. 

Aber vielleicht kannst du die Treppe auf dem unten gezeigten Schulbild erkennen. Ich muß sagen, als ich die Schule gesehen habe, da kamen schon Erinnerungen auf. 




 Ich kann mich doch noch recht gut daran erinnern, weil meine Mutter mir meine Schultüte mit viel Liebe gefüllt hatte. Zu erwähnen wäre auch, dass meine Großmutter mir kurze Zeit vorher die Haare hat abschneiden lassen. Ähem! Als Schulranzen hatte ich einen, der mir gar nicht gefallen hat. Diesen Schulranzen haben vorher meine beiden Schwestern schon getragen. Er wurde repariert und neu eingefärbt. 
Schwäbische Sparsamkeit.

 Das Bild wurde von einem Fotografen gemacht und am Nachmittag hat mich mein Bruder, dann nochmals fotografiert. Unter dem Mantel trug ich einen selbstgestricken Pulli und ein selbstgestricktes und besticktes Kleid, das meine Mutter extra für den Schulanfang gemacht hatte. 
Lackspangenschuhe vom Schuh Braun in der Schulstraße, die wollte ich haben. Das Geschäft gibt es heute auch nicht mehr, in dem Haus ist heute ein Bekleidungsgeschäft.



Zwischen diesen beiden Bildern liegen 62 Jahre. Ich habe das Haus am Luisenplatz 62 Jahre später gestern fotografiert. Nur das kleine Mädchen ist inzwischen
fast 68 Jahre alt und bepackt mit einem Rucksack und einer Fototasche.  

Zu Besichtigungstouren usw. putze ich mich nie besonders heraus, denn ich muß auch mal auf dem Boden liegen zum Foto machen.  ;-)))!!



Es ist ein komisches Gefühl und ich hatte Tränen in den Augen, wird man wenn man älter ist gefühlsduselig?
Fototouren mit Erinnerung mache ich meist alleine, das mag der Schönewildemann nicht. Der hatte gestern ein Faustballturnier.






Ich kann nun nicht direkt sagen, dass ich mich auf die Einschulung gefreut habe, hatte ich bis dato doch ein recht sorgloses und recht freies Leben geführt. In den Kindergarten ging ich nur, wenn ich Lust dazu hatte und machte so meist mein eigenes Ding. Zum Schulbeginn konnte ich meinen Namen in Druckbuchstaben schreiben und ich konnte etwas lesen und rechnen. Vor allem konnte ich Malen und basteln mit Papier, Buntstiften und Bäb!

Bäb ist Klebstoff im Schwäbischen und ich war Weltmeister im Bäbben. Der Bäb war in damals  eine Dose mit einem Wachsdeckelverschluß und einem Pinselchen. Den normalen Klebstoff, wie wir ihn heute kennen, den kannte ich damals noch nicht. Also Uhu-Bäb o.ö.!

Zur Einschulung ging nur meine Mutter mit mir, mein Vater mußte arbeiten. Das war bei meinem Sohn ganz anders, da waren der Papa und die Omas und die Tanten mit dabei. 
Wie das beim Enkel wird, ja, da schaun mer mal, immerhin ist das wohl in fünf Jahren auch soweit. Wenn ich das noch erlebe.

Angefangen zu lesen habe ich mit dieser Fibel, die ich noch heute habe und die im Internet und Buchhandel recht gut gehandelt wird, ich würde sie aber niemals verkaufen.
Ich habe extra im Keller gesucht und sie heraufgeholt.  
Es ist die bekannte Hans und Lotte Fibel aus dem Jahr 1950. 



Noch interessanter wäre diese Fibel mit den dazugehörigen Karten, die wir ausschneiden mußten und auf die Wörter legen, so habe ich das Lesen gelernt und auch mit der lateinischen Ausgangsschrift.








Ist schon toll, wie diese Fibel aufgebaut ist, am Ende des Jahres konnte man lesen und schreiben. An Ostern kam man in die Schule an Weihnachten konnte man doch schon gut lesen und nach einem Jahr ganze Abschnitte, das war aber nicht bei allen Schülern so. Ich konnte es ganz gut. 

Ich konnte ganz gut lesen und auch schreiben und war in der Bücherei in der Hohe Straße in Stuttgart im Jugendhaus immer zu Besuch und auch beim Ehepaar Bundschuh, das dort Kreativkurse angeboten hat, da war ich mit meiner Schwester immer dabei.


Angefangen habe ich mit einer Schiefertafel und Griffeln.
Allerdings ging die Tafel auch oft kaputt und ich habe einige Tafeln verschlissen. 


Mit einem Schwämmchen konnte man das alles was man geschrieben hatte, auswischen. Die Rückseite der Tafel hatte ausserdem noch Kästchen in denen man Zahlen zum Rechnen schreiben konnte. 

Erst später kam dann das Papierheft und  an das  Schönschreiben also fast malen, das mochte ich gerne, da konnte man sooo schön seinen Gedanken nachhängen. 

Meine Mutter wußte, dass ich ein freies Kind war und lieber mich mit vielen anderen Dingen beschäftigt hatte, Papierschnipsel bearbeitet, Stoffe und Lappen zu Püppchen verarbeitet, damit gespielt und und und! Ich trug meist die Blätter und Blumen mit nach Hause und verarbeitete sie, was ich immer zu dem Zeitpunkt machte, wenn die Nachbarin Kehrwoche hatte!!! 
Schwäbische Kehrwoche war total wichtig! 
Manfred Rommel, der Stuttgarter Bürgermeister und Sohn des "Wüstenfuchses" schaffte die öffentliche Kehrwoche ab.

Ein Klassenbild habe ich auch noch von damals. Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob man solche Klassenbilder veröffentlichen darf. Wenn Jemand etwas dagegen hat, dann soll er mich bitte anschreiben. 

Ich habe mich entschlossen, da Kinderbilder im Netz und ich habe auch nicht die Erlaubnis der Abgebildeten, das Einschulungsbild zu entfernen. 


Die Treppe ist inzwischen mit Glas eingehaust. 


Diese Treppe habe ich bei meinem Besuch gestern auch noch fotografiert. Erinnerungen ohne Ende!

Verändert hat sich die Schule baulich schon sehr.

3.
Was es heißt, mit nicht mal sechs Jahren 
(mein 6. Geburtstag wäre am 11.Dezember gewesen und meine Mutter drängte drauf, dass ich mit 5 1/2 Jahren eingeschult werden würde, was auch von der Schulbehörde genehmigt wurde) in der 1. Klasse schon umzuziehen, das habe ich schon sehr gut mitbekommen. Um festzustellen, ob ich schulreif bin, mußten wir in in das städt. Gesundheitsamt damals in der Gerokstraße in Stuttgart gehen.
Ich war ein mehr als aufgewecktes Kind und es wurde ihr wohl zuviel mit dem Basteln usw. 

Auch bin ich meinen Schulweg vom damaligen Haus bis hin zur Grundschule Gaisburg gegangen. War schon irgendwie komisch.  Nach so langer Zeit dieses Haus wiederzusehen, war schon ein Schock. Diese Farbe, was denken die sich denn, wir wohnten oben im Dachstock in einer 4-Zimmer-Wohnung und das Haus war Grau gestrichen und hatte grüne Fensterläden. So sieht es furchtbar aus. Der Garten war gepflegt und man durfte nicht hinein.



2.
In die Schule in Stuttgart-Gaisburg ging ich leider nur bis Januar 1956, denn mein Vater (der damals als Abteilungsleiter an der Landesversicherungsanstalt in Stuttgart beschäftigt war) bewarb sich als Verwaltungsdirektor bei einer großen Stuttgarter Behörde, diese Stelle bekam er auch und somit war (da Dienstwohnung der LVA) ein Umzug in den Stuttgarter Süden verbunden. Unser Haus in der Olgastraße 93 B im Stuttgarter Süden. Ein Mietshaus mit einer gigantischen Wohnung im
 3. Stock, insgesamt sechs Zimmer mit fast 200 qm und sehr hohen Wänden und Stuckdecken. Allerdings Ofenheizung und Baujahr 1904.
Wir haben schon Kohlen und Briketts geschleppt.  Schon der Eingang ins Haus war etwas ganz Besonderes.

Ich weiss nun nicht, ob ich diesen Eingang innen zeigen darf, hatte Niemand, den ich fragen kann.
Jedenfalls war das etwas ganz Feines, Treppen aus Marmor und die Wände ebenfalls. Schon klasse.  Damals gehörte das Haus der Allgemeinen Rentenanstalt und heute sind das Eigentumswohnungen. Mein Gott, was hängen an diesem Haus Erinnerungen. Wir hatten 1956 schon ein Bad mit einer freistehenden Badewanne im Bad, da kann man nur davon träumen. 

Das Haus ist Teil einer städtebaulichen Gesamtanlage von Stuttgart und steht unter Denkmalschutz. 







 
4. 
Nun, dann wurde ich also dann in die Stuttgarter Jakobschule eingeschult (damals und heute direkt neben dem Rotlichtviertel), direkt neben der Feuerwehr. Mein erster Kontakt mit der Feuerwehr damals. 



Die öffentlichen Gebäude waren am 10.09.2017 beflaggt, ich wußte das nicht. Anlässlich der Heimattage hatte Ministerpräsident Kretschmann eine Beflaggung angeordnet.
Das nur zur Information, falls Jemand hinten die Flaggen an am Gebäude der Feuerwehr sieht.

Die Kinder in der Jakobschule waren schon erheblich weiter im Lernen. Aber ich habe es geschafft, mitzukommen, obwohl es wirklich nicht einfach war. 

Meine Eltern haben damals auch erwägt mich in die Walddorfschule einzuschulen. Heute bin ich froh, dass sie es nicht gemacht haben. 

Im Flur der Jakobschule im Stuttgarter Süden stand gleich  auf beiden Seiten in großen Lettern in Sütterlin geschrieben: 

"Ohne Fleiß kein Preis" !!!

Schon der Eingang ist wenig einladend, oder und heute auch nicht?



 Das Gitter denke ich war schon so, als ich hier zur Schule ging.


An den kath. Religionsunterricht denke ich mit Grausen, was hier den Kinder zugemutet wurde, hätte ich mir als Elternteil nicht gefallen lassen. Ein Dekan F. und ein Pfarrer G.
die waren mir schon ein wenig unheimlich. 
Ich bin katholisch erzogen worden. Eigentlich waren meine Eltern evangelisch. Aber, als mein Vater kurz vor der Hinrichtung im Gefängnis in Torgau stand (er war Verfolgter im Naziregime), verlangte er nach einem Pfarrer. Der evangelische Pfarrer kam nicht. Es kam der katholische Pfarrer und mein Vater schwor, dass er, wenn er hier herauskommen würde, katholisch würde. So wurde dann die ganze Familie, außer meinem großen Bruder, der über 
14 Jahre alt war, eben katholisch.

 Ich bin zur Zeit der Diskussion um den § 218 (ich konnte nicht verstehen, dass ein Kardinal Döpfner damals über meinen Bauch entscheiden sollte, von Dingen, von denen er doch eigentlich keine Ahnung haben dürfte????)
damals aus der Kirche ausgetreten. 
 

Den rechten Glauben habe ich aber erst hier wieder in beiden Gemeinden gefunden. Ich bin in keiner Konfession und singe im evangelischen Kirchenchor und bin auch regelmäßiger Gast bei der katholischen Kirche. Dass ich keiner Konfession zugehörig bin, hat hier noch keinen gestört.

Schön waren die Bildchen, die man immer wieder in das damalige Gesangbuch, das damals auch schon auf den Namen "Gotteslob" hörte, legen konnte.  

Habe ich heute noch. Mein Gesangbuch, das ich zur Heiligen Kommunion 1959 bekam, auch noch. 






Die Heilige Maria Goretti wurde uns, als wird gerade mal sieben oder acht Jahre alt waren,
als Vorbild vorgegeben, warum, weshalb, ich habe die Sache mit der Jungfräulichkeit nicht verstanden. Von Aufklärung keine Spur. Was den Kindern damals im Religionsunterricht vermittelt wurde, sprengte schon meine Vorstellung.

Ich war gestern in einer Alt-Katholischen Kirche und ich muß sagen, es ist was ganz anderes, darüber werde ich aber nächsten Monat beim Glockenturmprojekt schreiben.



Ich habe keine Ahnung, wer Wiltrud und Tante Elisabeth ist und wie die Heilige Maria Goretti in meinen Besitz kam. 


Meine Lehrer in dieser Jakobsschule,  ich sag nur eines "nicht gut" und die Handarbeitslererin 
ich werde sie nie vergessen, sie hat die Kinder vor den anderen Kindern heruntergemacht.  Ob sie eine Ausbildung hatte, weiß ich nicht. Damals war Lehrermangel und manche Lehrer hatten eine sogenannte "Schnellbleiche" hinter sich.
Die Akten eines Lehrers habe ich im Staatsarchiv gefunden. Er war Offizier unter Rommel im Afrikafeldzug und hatte einen Entnazifizierungakte. Heute ist mir aber da schon manches klar. Man kann die Akten von Lehrern und auch von Angestellten bzw. Beamten in den Staatsarchiven ansehen, wenn sie 30 Jahre tot sind.


6.
Nach Abschluß der Grundschule kam ich dann in das Königin Katharina Olga-Stift  (genannt nach der russischen Großfürstin und württembergischen Königin Olga, über sie werde ich noch berichten) in Stuttgart. Da habe ich ganz wenig Erinnerungen.  Umzugsfreudig, wie meine Eltern nun waren, kam wieder ein Schulwechsel. Sie hatten in Leonberg am Engelberg ein großes Haus mit einem 14 A großen Garten gekauft und gebaut (gggrrrrr, das Haus gibt es heute auch noch. Aus dem Haus, das wir nach dem dem Tod meiner Eltern verkauft haben, wurden Eigentumswohnungen, insgesamt fünf Stück in verschiedenen Größen)

https://www.google.de/maps/@48.7911887,9.0239824,79m/data=!3m1!1e3

und so kam ich in das 
Albert-Schweitzer-Gymnasium das noch heute einen guten Ruf hat. 

Hier hatte ich gute Lehrer, die uns vor allem die jüngste Geschichte wirklich sehr nah brachten und auch meine Geschichten, die ich in Form von sehr guten Aufsätzen niederschrieb doch recht gut fanden. Eine Lehrerin, an die denke ich noch heute, klasse, sie kam aus der DDR, durfte ausreisen und hatte dann in Westdeutschland studiert. 
Erdkunde, Geschichte und Deutsch und Zeichnen vor allem möchte ich auch Formen berechnen, das kam mir dann später wieder zugute. Deutsch mochte ich ganz besonders, vor allem Gedichte und Versformen. Alexandriner und Jamben, ich finde es heute noch gut. Alles andere ging an mir vorbei auch der Sport, was ich heute absolut nicht verstehe. Latein und Englisch, nun denn!

Hier war ich auch in der Theater-AG,
hier bei einem Theaterstück
Die Schildbürger


und der Tanz-AG



Ich bin der Herr ganz rechts. 
Die Kostüme und Perücken usw. haben wir in Gemeinschaftsarbeit genäht und gefertigt. Die Perücken waren klasse, auf Bademützen haben wir aus Watterollen Locken gemacht und sie festgeklebt. Schon wieder Bäpp, der verfolgt mich.

Die Gruppenchoreo war auch toll zu Mozarts 
Kleiner Nachtmusik, genau dieser 3. Satz Menuetto.

Meine Rollen konnte ich immer und es war mit den Gedichten, mir machte das auswenig lernen, nicht aus. 


  Ich freue mich auf den Oktober, da haben wir nach so vielen Jahren Klassenzusammenkunft.  

Als ich dann mit dem Abitur beschäftigt war, kamen die Kurzschuljahre, die mich aber so nicht mehr weiter betroffen haben. Flowerpower und Hippiezeit interessierte mich nicht, dazu war ich viel zu sehr mit lernen beschäftigt und auch viel zu behütet.

7.
Was stellen wir mit dem Kind an, was lassen wir dem Kind für eine Ausbildung angedeihen? Die große Frage meiner Eltern!! Ich hatte keine Ahnung und jetzt hatte ich das alles hinter mir und sollte schon wieder etwas machen??? 
Nun, der Ausweg war da, mein Schwager hatte damals ein großes Architekturbüro in Stuttgart vornehmlich Krankenhausarchitektur, da konnte ich unterkommen. Was machte man also mit dem Kind, man entschied, dass das Kind Innenarchitektur studieren sollte. Ich? 
Was gehört dazu? Eine Ausbildung zum Schreiner, nein kein Praktikum, eine Ausbildung zum Schreinergesellen. Wozu denn das nun schon wieder? Gefragt wurde ich eigentlich nicht, ob ich das wollte, ich habs halt gemacht.

 Diese Lehre habe ich auch hinter mich gebracht.  Ich habs geschafft, wenn auch schwer und meinen Gesellenbrief und mein Gesellenstück ein Schuhschrank aus Sperrholz und furniertem Zebranoholz, der lt. Vorschriften, eine gezinkte Schublade mit einem Türenanschlag und noch so ein  paar Feinheiten haben mußte, nun den haben sich meine Eltern unter den Nagel gerissen und der wurde dann nach dem Tode meiner Eltern entsorgt. Meine Schule war damals die Berufsschule in Leonberg auf dem Hügel, die gibt es auch heute noch.

Ja, wenn ich ins das Krankenhaus nach Leonberg lange Zeit danach gekommen bin und die hohen Teakholzwände dort gesehen habe, dann wurde mir immer meine Lehrzeit bewußt, denn das war damals ein großer Auftrag meiner Schreinerei in Ditzingen. Was habe ich Teakholz furniert, geschliffen und eingehölt. Ich kann allerdings Teakholz nicht mlehr leiden und Teakholzöl nicht mehr riechen. 

Eine Frau zu dieser Zeit in einer Bau- und Möbelschreinerei mit Einsargung, das machten damals auf dem Land noch die Schreiner. Naja, so leicht wars nicht, ich habe Futter gesetzt (weiß heute kein Mensch mehr, was das ist) Schubladen gezinkt, Futter mit Nut und Feder bearbeitet, Türen geschleift und war bei Minusgraden auf dem Bau, um Putzleisten anzubringen. Das gehörte zur Ausbildung und vielleicht friere ich heute auch deshalb nicht mehr so leicht. Ja, und ich habe das Feuer machen in dieser Schreinerei gelernt, denn damals wurde da noch mit Feuer geheizt. Die Lehrlinge mußten immer schauen, dass das Feuer brannte und morgens schon in aller Früh nach dem Ofen schauen. Die Schreinerei in Ditzingen gibt es heute noch. Werkstatt aufräumen war freitags immer angesagt.

Tenor damals fast jeden Tag:
"Lehrjahre sind keine Herrenjahre" 

Als ich vor einem Jahr die Gesellstücke im 
Haus der Wirtschaft angesehen habe, da wurde mir schon bewußt, wie weit hier das Schreiner-Handwerk heute ist und wie wenig wir Lehrlinge damals in einem kleinen Handwerksbetrieb bekommen haben. Aber ich könnte heute noch, sofern ich die Möglichkeiten, wie z.B. Maschinen und Geräte hätte, ohne weiteres einen Schrank bauen.

Wieder muß ich sagen, es ist nix umsonst und oft auch nicht kostenlos.

8.
Dann war das auch zu Ende und Dank meines Vaters durfte ich an der Kunstakademie in Stuttgart am Weißenhof Innenarchitektur bei der bekannten 
Herta Maria Witzemann (ihr Grab habe ich vor einiger Zeit auf dem Friedhof an der Solitude besucht) studieren und bei Prof. Peters (er war mir nie besonders gut) eine Malklasse besuchen.
Ausgehalten habe ich das zwei Semester. Zwischendrin trat mein späterer Mann in mein Leben und ich habe ohne Wissen meiner Eltern dieses Studium beendet, was natürlich einen großen Knatsch gab und meiner Mutter fast den Glauben nahm.

Mein Mann war damals an einer großen Behörde als Beamter im gehobenen Verwaltungsdienst beschäftigt und meinte ich solle dort eine Ausbildung zur Verwaltungsangestellten machen.  

Übrigens, dass man ein Geschick für gutes Einrichten hat, muß nicht unbedingt auch heißen, dass man eine gute Innenarchitektin werden kann oder ist, da gehört, wie bei der Kunst noch viel mehr dazu. Nicht umsonst ist das jeweils ein Studium. 

9.
Ich bewarb mich bei dieser großen Behörde als Verwaltungsangestellte. Dort bekam ich dann unter Fortbestand von Bezügen 1 1/2 Jahre lang eine Ausbildung, die sich schon sehen lassen kann.
Hier war alles drin, von Steno, Verwaltungskunde, der Aufbau dieser Behörde mit den vielen verschiedenen Ämtern, Rechnen, Maschineschreiben usw. Immerhin habe ich es zu 180 Silben und 3.675 Anschlägen (10 Minuten) im Maschineschreiben bei 3 Fehlern (Prüfung) gebracht. Gelernt habe ich damals das Maschineschreiben noch auf einer manuellen Schreibmaschine.

Es hat sich gelohnt, denn so zwischendrin haben mein Mann und ich geheiratet und wir bezogen eine Dachgeschoßwohnung im Haus meiner Schwiegereltern im Stuttgarter Osten. Wir hatten nicht viel Geld und ohne die Hilfe meiner Schwiegereltern wäre das alles nicht gegangen. Aber es war eine sehr schöne und glückliche Zeit.

10. 
Nach dieser Ausbildung kam ich dann zuerst in ein Amt der Behörde und wurde dort als 2. Sekretärin des Amtsleiters 


eingesetzt, bearbeitete Fahrtkostenabrechnungen und was so alles angefallen ist. Später dann wurde ich 1. Sekretärin und so ging ich dann auch in den Mutterschutz. Ich blieb dann insgesamt sechs Jahre zuhause und stieg dann wieder ohne große Probleme bei der Behörde ein. 
Ich hatte nie irgendwelche Probleme mit den Kollegen oder Kolleginnen, genausowenig wie mit den Schulfreundinnen, da habe ich noch eine ganz besonders gute Schulfreundin mit der treffe ich mich heute noch und auch mit den Kollegen und Kolleginnen. Nur sind halt auch schon viel verstorben.

11.
Bei dieser großen Behörde mit den vielen Ämtern bewarb ich dann immer wieder mal bei einem neuen Amt, weil ich noch mehr sehen und lernen wollte und wurde meist die 1. oder 2. Sekretärin eines Amtsleiters.
Was nicht immer so prickelnd ist, denn die höheren Herrschaften arbeiten bis tief in die Nacht, so auch mein nächster Chef ein Bürgermeister.

Ja, und man kann auch als Angestellter im öffentlichen Dienst praktisch unkündbar sein und sowas wie den Status eines Beamten erreichen, auch gehaltsmäßig, nur dass der Beamte den Vorteil hat, dass er keine Sozialversicherung zahlen  muß. Das finde ich ziemlich ungerecht und auch nicht mehr zeitgemäß, obwohl ich in einer Beamtenfamilie groß geworden bin und auch mein Sohn Beamter ist. Aber das ist eben gesetzlich und das Beamtenrecht.

12. 
Es  war dann mal wieder Zeit zu wechseln und ich habe wohl die beste Entscheidung getroffen, die ich machen konnte. Ich bewarb mich bei einem Amt als Sachbearbeiterin im öffentlichen Baurecht. Ich habe die Stelle bekommen und eine nochmalige recht sehr gute Ausbildung genossen.

Heute bin ich gerade da stolz drauf, ich durfte den Bürgern Auskunft im öffentlichen Baurecht geben. Eine recht verantwortungsvolle Tätigkeit, die auch entsprechend bezahlt wurde, denn nach meiner Auskunft durfte gebaut werden. Das ging von Baulasten, bis hinüber zu dem Ausrechnen von Grundstückflächen, hier machte sich meine Vorliebe für Formen usw. bemerkbar. 
Ich hatte Kontakt zu Bürgern, Architekten und heute freue ich mich noch, wenn ich in Stuttgart bin und mich Jemand noch kennt. 
Ich einem meiner Zeugnisse steht u.a.:

"Sie hat ein großes Berufswissen und eine große Berufserfahrung." 

Na, wenn des nix isch?! :-)

Öffentliches Baurecht ist so interessant und ich sehe schon einiges. Z.B. Kursräume, in denen Kurse gegeben werden und die von der Baubehörde nicht genehmigt sind. Ähem! Im Keller z.B. mit vergitterten Fenstern, bitte, wo ist der 
2. Rettungsweg oder im Dachstock, an den man nicht anleitern kann und das notwenige Fenster nicht vorhanden ist. Da werde ich schon mal sauer, wenn ich sowas als Teilnehmer sehe und hier scheue ich mich auch nicht, darauf hinzuweisen. 

13.
In meiner doch recht großen beruflichen Tätigkeit hat kein Mensch nach meinem Abiturzeugnis gefragt, wohl aber nach meinen Zeugnissen, die nun  ja befriedigend waren und meine Chefs, haben meistens nie nach Noten gefragt, sondern durch gezielte Fragen mich kennengelernt und ich habe sie nie enttäuscht. Ich sehe es so, gute Noten in der Schule sind nicht unbedingt auch der Garant für Erfolg im Berufsleben. Ich kenne Mitschülerinnen, die waren sehr gut in der Schule und haben im Berufsleben gänzlich versagt. 
Das kann man aber generell nicht so sagen. Meiner Meinung nach wird viel zu viel Wert auf Noten gelegt aber es ist nun mal so.  

Klassenbeste war ich nie, war auch nie mein Bestreben, ich bewegte mich immer so mittendrin. Ehrgeiz, eher nicht, leider, das hat sich aber mit den Jahren geändert, sehr sogar.  
Ein Lehrer meinte mal:

"Auch Einstein war kein guter Schüler!"


Früher wurde man Arzt aus Berufung, heute entscheidet der Notendurchschnitt.

Mit Kollegen und Mitschülern hatte ich nie Probleme und ich hatte auch ein Poesiealbum, da erinnere ich mich an so viele Mitschüler. 


 Birgit meine Freundin, der Mops warum wir sie so genannt haben, ich weiß es auch nicht mehr. Meine beste Freundin. 

Eine Frau, die ebenfalls in der Zeit das Schreinerhandwerk gelernt hat, ist sie. Sie hatte allerdings das Glück, dies in der Werkstatt ihres Vaters erlernen zu dürfen. 


Allerdings hat sie das Geschäft an ihre Tochter weitergeben Ursula Maier. Möbel sind das vom Feinsten. 



Sarah Maier Möbel. Keine Massenware sondern nur absolut fein aber etwas, das nicht Jeder hat, allerdings mit dem entsprechenden Preis. 



Heute nach so vielen Jahren freue ich mich in Rente zu sein und mir geht es bis zu der Zeit, als ich 5 1/2 Jahre alt war. Ich kann machen was ich will und bin mein eigener Herr, was mir schon manchmal den Neid vieler Mitmenschen einbringt.  

Das ist sehr viel zu Lesen, aber es ist nur ein kleiner Teil von einem Leben, das nun schon bald 
68 Jahre dauert. Ich habe viel erlebt und ich wurde durch viele Ereignisse geprägt. Mein Leben war und ist bunt gemischt mit vielen Ereignissen, Enttäuschungen und so manchem mehr. 
Aber das macht eben mein Leben auch aus. Eigentlich würde das jetzt ein Buch füllen. Vielleicht hat Jemand Interesse, die Geschichte meines Vaters schreibe ich gerade zusammen mit meinen Geschwistern. 

An diesem Post habe ich fast eine ganze Woche geschrieben. ;-))))!!!!

Kommentare

  1. Das glaube ich dir und nicht böse sein: aber ich hätte den Post aufgeteilt, so ist es doch ganz schön viel zu lesen und man muss als Leser zuviel verarbeiten um im Grunde auf alles antworten zu können. Ist aber meine persönliche Meinung. Ich finde auch je älter man wird um so mehr denkt man an seine Kindheit, zumindest dann wenn man irgendwie mit etwas daran erinnert wird. Toll dass du noch soviele Erinnerungen besitzt, und weisste was? Mein Gesangsbuch sieht auch so aus und das hat den Umzug auch nach hier gemacht.

    Übrigens mag ich die neue Farbe der Schule. Wahrscheinlich aber auch weil hier sehr viele Häuser so farbig gestaltet sind. Finde ich persönlich viel fröhlicher als grau/beige oder weiss. Ist allerdings auch reine Geschmackssache.

    Wünsche dir einen entspannten Wochenstart und sende viele Grüsse

    N☼va

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  2. Jaa, es ist viel geworden, aber man liest ja eh nur das, was man lesen will, :-))).
    Aber man muß ja auch nicht auf alles antworten. Hast du aber auch gut gemacht.
    Man kann ja auch mehrmals herkommen und lesen, mache ich bei manchen Post auch so.

    Lieben Gruß Eva

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  3. Liebe Eva,
    auch ich bin zu Ostern eingeschult worden und als erstes sind mir deine chicen Kniestrümpfe aufgefallen...zu Ostern begann auch bei uns die Kniestrümpfezeit. Ein interessanter Lebenslauf und vieles aus meiner Schulzeit erkenne ich da wieder...mein Poesiealbum und meine KiGaBilder hüte ich besonders und auch bei der Ausbildung wurde aus Vernunftgründen - mit den Eltern - entschieden. Meine Grundschule vom 1.-3. habe ich Jahrzehnte nicht gesehen...vielleicht mach ich mich auch mal auf in die Vergangenheit. ;-).
    Lieben Gruß, Marita

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    1. Liebe Marita,
      so eine Reise in die Vergangenheit, es hat etwas aber ich finde, dass man das alleine tun muß. Denn meist gibt es da einiges zu verarbeiten, bei mir z.B. mit den Lehrern und vor allem mit den Religionslehrern. Ich denke,d ass vieles heute anders ist und es hat sich in der Hinsicht auch sehr viel getan.
      Mach einen Schritt in die Vergangenheit, es lohnt sich.

      Vielen Dank und einen lieben Gruß Eva

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  4. Schon beim Aufstehen gelesen, aber keine Zeit mehr zum Kommentieren gehabt, da unterwegs. Jetzt also mein Dankeschön fürs Mitmachen!-
    Da hast du ja noch früher als ich so einen blöden Schulwechsel mitmachen müssen, gar noch ein zweites Mal im Gymnasium. Innenarchitektur hatte ich damals auch auf dem Schirm, aber ich hatte seinerzeit keine Lust auf eine Schreinerlehreund habe dann auch nur Kunst studiert. Du hast allerdings auch beruflich eine ziemliche Flexibilität an den Tag gelegt, Kompliment!
    Übrigens finde ich Noten nach wie vor sehr fragwürdig.
    Einen guten Tag heute!
    Astrid

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    1. Liebe Astrid,
      die Sache mit den Noten finde ich sehr sehr grenzwertig. Habe ich ja auch geschrieben, für viele Kinder ist es auch schwer sich in der 4. Klasse Grundschule festzulegen, wohin der Weg geht. Ich bin auch eher für Gesamtschulen, haben wir hier auch, aber vielleicht wollen die Leute das auch nicht. Viele Kinder entwickeln sich eben erst später, das ist heute nicht anders als früher und gute Noten oder auch schlechte sagt gar nichts aus und ein Lehrer kann dir ganz schön deine Zukunft verbauen, wenn die Chemie nicht stimmt. Das hat mein Sohn am eigenen Leibe erfahren und ist, seit er Lehrer ist, da auch sehr vorsichtig.
      Ich habe Lehrer nicht so recht mögen, heute habe ich selbst einen in der Familie, aber er kennt ja beide Seiten.

      Lieben Gruß Eva
      und danke für deine schöne Aktion. Bin nun sowas von gespannt. Sicherlich fällt dir wieder etwas ganz besonderes ein.
      Eine Schreinerlehre in einem so ländlichen Betrieb war wirklich kein Zuckerschlecken.

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  5. Liebe Eva,
    zuerst mal danke für die schönen und vielen Einblicke in Dein Schul- und Ausbildungsleben.
    Das war interessant und ich werde jetzt nochmal in aller Ruhe lesen.
    Du wusstest also schon als kleiner Fratz ganz genau, welche Schuhe Du haben wolltest. Da hat sich in Sachen Modebewusstsein nicht viel geändert bis heute, oder?
    Immer schick, auch wenn Du auf Fototour gehst.
    Und in schönen Häusern hast Du gewohnt.
    Ich glaube, ich schaue jetzt auch mal nach Schulfotos, bin dann mal verschollen...
    ganz lieben Gruß
    Nicole

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    1. Nein Nicole, da hat sich nichts geändert, jede Frau mag doch Schuhe und wenn sie noch so klein oder jung ist.

      Schau nach Schulfotos, ich finde sowas klasse, aber ich bin bei Gruppenbildern vorsichtig geworden, weil Kinderbilder und man kann ja auch nicht mehr Jeden fragen. Ich bin da sehr vorsichtig geworden und bei 30K indern kann ich nicht unkenntlich machen, das bringt dann auch nichts mehr.

      Lieben Gruß und an alle ein Dankeschön.

      Eva

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  6. Liebe Eva,
    mit viel Interesse habe ich Deine persönliche Biographie gelesen. Vor allem gefällt mir, dass Du immer wieder die Linien zwischen gestern und heute ziehst. Eine lange Zeit und sie aufzuschreiben (und zu lesen) braucht eben auch Zeit, aber wir werden durch unsere Welt ja beinahe gezwungen mitzueilen, da tut es gut, sich an Erinnerungen festzuhalten und innezuhalten.
    Angenehmen Wochenstart und lieben Gruß
    moni

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  7. Liebe Eva,
    ich habe sehr gern diesen Post gelesen, bei einigen Worte und Bildern dachte ich sofort auhc an meine Schulzeit zurück, auhc wenn ich ein bischen später eingeschult wurde.
    Vielen Dank für diesen schönen, interessanten Post!
    Es ist schön, wenn man all diese Erinnerungen noch hat, oder?
    Hab einen wundervollen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥.

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  8. sehr interesssant zu lesen ;)
    deine Schulzeit war also auch sehr bewegt und von Umzügen geprägt
    ihr seid allerdings im Umfeld geblieben
    mich hat meine Umzug von der See an den Rhein sehr belastet und es dauerte länger bis da
    eine Vertrautheit entstand
    das mit den Schulbildern sehe ich nicht so eng
    alle sehen heute viel anders aus und man würden wohl kaum noch einen nach einem Schulbild erkennen
    ausserdem kursieren sie meist in den Netzwerken eh herum ..
    bei einem Innenbild von einem privaten Haus (euer früheres Wohnhaus )sieht das schon wieder anders aus .. das würde ich auch nicht zeigen
    deine Ausbildung war sehr vielseitig und du hast wirklich viel gelernt..
    das kam dir dann auch wieder zu passe ..
    ja die Noten.. natürlich kann man gewisse Sachen gut benoten
    in Mathematik.. wenn so viele Aufgaben richtig oder falschsind gibt das ein Bild
    im Diktat bei so vielen Fehlern
    schon beim Aufsatz sieht es ganz anders aus
    und Sport.. manche sind wirklich nicht in der Lage einen Handstand oder ähnliches zu machen ..
    heute wird ja auch sehr viel gerade in den ersten Jahren mit nBewertungen gearbeitet..
    das finde ich besser..
    meine Tochter konnte zum Beispiel nicht singen ..
    (sie kanns heute noch nicht :D )
    im Zeugnis stand dann ..sie singt gerne ;)

    wie schön dass du heute deine "Rentendasein" genießen kannst
    ich mach es auch im Rahmen meiner Möglichkeiten
    auch wenn ich eigentlich gar keine "echte" Rentnerin bin ;)
    liebe Grüße
    Rosi






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    1. Rosi, das sehe ich nun mal anders. Auch wenn sie vielleicht anders aussehen.
      Wenn ich z.B. ein Schulbild von mir irgendwo entdecken würde, auch wenn es so lange her ist, dann würde ich schon mal nachfragen, ich möchte schon gefragt werden, wer mein Bild ins Netz stellt. Wenn ich es selbst machen, dann ist es etwas anderes, als wenn es Jemand anderes macht. Das ist das sogenannte Recht am Bild.
      Auch auf der Straße beim Fußgängern usw. muß du schon sehr aufpassen, das kann ganz schön etwas nach sich ziehen. Mag das Jeder machen, wie er möche, ich halte mich aber daran.

      Lieben Gruß Eva

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    2. Na, dann bist du halt Pensionistin und bekommst Pension. :-))

      Lieben Gruß Eva

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    3. Hihii, Rosi, wenn deine Tochter nicht singen kann, dann kann es doch sein, dass sie trotzdem gerne singt. :-)))

      LG Eva

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  9. Ja, das war eine ganze Menge zu lesen und auch sehr interessant. Es ist ja gleich ein Lebenslauf draus geworden...das schreibt sich natürlich nicht so schnell.
    Prima, dass du deine Fibel sogar noch hast. Die gefällt mir sehr...ich habe aber generell eine Leidenschaft für Bücher. Vielleicht kannst du bald deinem Ole draus vorlesen.
    LG Sigrun

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