Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden.

das Zitat von Wilhelm Busch finde ich gut und es passt auch zu den 16 Fakten über die Musik.
Eine Aktion von Astrid von La monde de Kitchi.


Da fangen wir doch gleich mal an:


1. Meinen allerersten Kontakt mit der Musik hatte ich im Alter von ca. 5 Jahren, das war im
Stuttgarter Osten in der Julienstraße 4.

Mein damals 17jähriger Bruder hatte damals sein erstes Geld verdient.

Von diesem ersten Geld kaufte sich mein Bruder einen Phillips Kofferplattenspieler .
Das Teil war schon toll, da konnte man den Deckel zuklappen und er kaufte sich eine Langspielplatte.
Einen Querschnitt durch die Oper La Traviata von 
Guiseppe Verdi.

Die Plattenhülle hat mich damals sehr angesprochen, denn darauf war eine wunderschöne Frau in einem wunderschönen,  rosafarbenen Kleid mit Blumen (Camelien) im Haar.

Mein Bruder sagte mir, dass das die Callas, die damals noch Maria Meneghini Callas hieß.  Es hat mir gefallen, wie sie gesungen hat, irgendwie mit einem Kloß im Hals.

Zudem hat es mich schon sehr beeindruckt, wie diese schöne Frau auf dem Cover in der Stunde ihres Todes noch so schön singen konnte.

Ich habe leider vom Finale der Oper La Traviata keine Callas gefunden. Dafür ist dieses Finale aber ebenso schön. 






2. Der Grundstock war gelegt. Wer meinen Bruder mit Opernmusik infiziert hat, das weiß er selbst nicht mehr, jedenfalls ist sicher, dass mein Bruder mich infiziert hat.

So habe ich immer wieder wunderschöne Opern gehört, beeindruckt hat mich schon als Kind

Die Macht des Schicksals 
von Guiseppe Verdi,

obwohl ich diese Oper im Kindesalter nicht verstanden habe, hat mir die kraftvolle und eindrucksvolle Musik Verdis gefallen. Schon alleine das Duett zwischen Don Alvaro und Don Carlo war für mich schon als Kind entscheidend.



Weiter ging es dann nach dem Umzug in den Süden in die Olgastraße. Hier war mein Bruder dann älter und hatte schon eine stattliche Schallplattensammlung und einen Schneewittchensarg.
Hier hörte ich wieder Verdi und Don Carlos und Otello.

Beeindruckend auch hier wieder, die Arie des Jago



Tito Gobbi, ein ganz bekannter Opernsänger der 50er und 60er. Ein herrlicher Bariton.


Credo in un Dio crudel, 

hier kommt die ganze Boshaftigkeit dieses Menschen heraus auch wie der Librettist Arrigo Boito die Musik von Verdi umsetzt. Auch hier konnte ich als Kind den Sinn dieser Oper bzw. des Schauspiels von Shakespeare nicht erfassen, aber das Fazzoletti hat mich schon begeistert.


Ich habe die Oper Otello in fünf verschiedenen Aufnahmen. Es ist immer wieder etwas anderes. Zudem ist die Geschichte der Entstehung von einer Oper immer wieder interessant, so hatte z.B. Verdi immer etwas Probleme mit seinen Librettisten, bis er auf  Arrigo Boito  stieß, Verdis letzte Opern zeugen von der Fruchbarkeit dieser Zusammenarbeit.

Die Firma BRAUN als Hersteller von Plattenspielern und HiFi Anlagen, das war für mich wichtig, dass ich für eine gute Musik auch eine gute Anlage brauche. Der Schneewittchensarg meines Bruders war ja auch von BRAUN. So habe ich hier immer Wert auf Qualität gelegt. Bang und Olufsen, das war mein Ziel und ist es auch heute noch. In meinem Wohnzimmer dominieren Lautsprecher und eine gute Anlage und nicht der Fernseher.

3. Mein Bruder und ich hörten in den 60er Jahren in der Olgastraße im damaligen Süddeutschen Rundfunk immer "Schöne Stimmern". Da waren die damaligen Operstars zu hören. Sänger wie Mario del Monacco, Renata Tebaldi und immer wieder die Callas. Ich mag die "alten" Stars der Opern und Bass- und Bariton Stimmen zu unterscheiden ist für mich kein Problem.

Aber ich bin und werde ein Callasfan bleiben. Für mich die großartigste Sängerin überhaupt.

Selbst mein Sohn kann die Callas aus den unterschiedlichsten Opernsängerinnen erkennen, hat sie doch diese Stimme.

Mein Bruder hat diese alten Schallplatten aus den 50er Jahren noch und sie lagern im Keller und er nennt auch eine stattlich CD Sammlung sein Eigen. Nee, ich möchte sie erhrlich gesagt nicht haben.

4. Meine Eltern hatten es mit der Musik weniger und ich  muß gestehen, viel weiß ich darüber nicht, wohl auch deshalb, weil sie mehr oder weniger immer bei meinem Bruder mithören durften. Mein Bruder beschallte die 
Sechs-Zimmer-Wohnung in der Stuttgarter Olgastraße mit Verdi. Später kam dann Puccini dazu und meine Lieblingsoper wurde Turandot, ist sie auch heute noch.
Ich habe Turandot in verschiedenen Aufführungen gesehen.
Ja, und ich habe Ruggero Raimondi an der Züricher Oper als Scarpia gesehen, auf keinem soo guten Platz, aber ich habe ihn gesehen. Er ist eines meiner Idole. Überhaupt als Scarpia unschlagbar. 

Meine Mutter hörte immer gerne Josef Schmidt und Alfons Fügel, die kennt heute kein  Mensch mehr, aber zwei prägende Sänger in der Musikgeschichte.

"Ach so fromm" aus Martha gesungen von Alfons Fügel, das Lieblingslied meiner Mutter auf einer Schellackplatte.
Sie wollte das immer wieder hören. Bis mein Bruder eine Wut bekam und diese Platte auf den Boden hat fallen lassen.
Da gab es keine Martha und keinen Alfons Fügel mehr.





Mein Vater mochte Wagner und Wolfgang Windgassen. Parsifal das hörte ich einmal und hatte dann Schwielen am Popo.


Wir Kinder haben ja alle Namen, die eine gewisse Bedeutung für meine Eltern haben, so heißt meine älteste Schwester Helge, nicht Helga, sondern Helge, nach dem dänischen Tenor


Helge Rosvaenge.



Als meine Schwester 1935 diesen Namen, eigentlich ein Name für Jungens, bekam, mußten verschiedene Hürden übersprungen werden. Damals taufte man seine Kinder anders.
Aber es ging dann doch.


5. Meine Mutter kam aus gutem Hause und da mußten die Kinder Klavier spielen lernen. Der Lehrer in Cleversulzbach gab meiner Mutter Unterricht, er kam aus Unterlengenhardt im Schwarzwald.
Das Dorf kam dann in den 50ern noch zu ganz anderen Ehren, dort wohnte die angebliche Zarentochter Anastasia, aber heute weiß man, dass sie es nicht war, Anna Anderson.

Ich denke, die Geschichte ist bekannt.

6. Das Klavier meiner Mutter stand bei uns in der Wohnung, ich habe meine Mutter aber nie darauf spielen hören. Wer gespielt hat, war meine älteste Schwester, sie ging aufs Gymnasium (Königin-Olga-Stift in Stuttgart) und hatte Klavierunterricht, sie spielt heute noch richtig gut Klavier.

7. Bei uns wurde an Weihnachten richtig gesungen. Da hing der schon vertrocknete Adventskranz an der Decke und der Weihnachtsbaum wurde entzündet immer mit der Angst, dass das alles in Flammen aufgeht. Mein Vater spielte Geige, aber immer nur an Weihnachten und naja, heute mag ich Geige, aber damals fand ich es schrecklich.

8. In der Grundschule sangen wir immer die normalen Volkslieder, dann zogen wir nach Leonberg und ich durfte ins Albert-Schweitzer-Gymnasium gehen und dort mein Abitur machen. Musik hieß damals das Fach, ja doch, es war gar nicht mal so schlecht, immerhin konnte ich Noten lesen und kanns auch heute noch, was man mal gelernt hat, das kann man. Man muß es nur wieder hervorholen.

Dass ich Noten lesen kann, ist von Vorteil, da ich heute im Kirchenchor hier singe. 

Musik, ein Fach, das ich recht gerne hatte. Da lernte man auch was. Schubert und das Forellenquintett wurde auseinandergenommen, die Forelle, ich kann sie heute noch singen und finde sie sooo schön.

Da gab es aber auch noch Hindemith da wußte ich nicht "wohin damit". Aber, es hat was, man muß sich nur in manche Musik einhören und ein wenig über die Geschichte befassen, denn jedes Musikstück hat eine Entstehungsgeschichte.

Ich lernte auch die Geschichte von Kandinsky und Arnold Schönbergs kennen und ich muß sagen dieser Musiklehrer an diesem Gymnasium war Spitze. 

Da bin ich schon gespannt, wenn wir im Oktober Klassentreffen haben. 

9. Kontakt hatte ich mit Paul Gerhard, der ein bedeutender Kirchenlieddichter war. Mein Vater war mit dem Pfarrer Wambach aus WeilderStadt befreundet, der uns hier schon einiges von Paul Gerhard beibrachte.

10. Meine Schwester Iris, sie ist sieben Jahre älter als ich, mit ihr teilte ich ein Zimmer in der Stuttgarter Olgastraße. Sie infizierte mich mit Elvis Presley. Ich muß aber sagen, dass das nie mein Idol war. Als er 1958 in Bremerhaven als GI an Land ging, war sie dabei und ist von Zuhause weggelaufen, was da geschah, als sie wieder nach Hause kam, das mag ich jetzt nicht schreiben.

Sie war aber schon recht früh mit einem amerikanischen Offizier befreundet, den sie heiratete und nach Amerika ging. Durch sie erfuhr ich was Country und Western Songs sind.

Als mein Schwager nach Vietnam mußte, hörte sie immer wieder Glen Campbell. Aber auch noch vieles andere.





Ich hatte schon auch meine Favoriten, so hatte einen heimlichen Freund (er wußte es nur nicht), er war Bandleader in einer Band des Gymnasiums. Der wollte aber von mir nix wissen.

Aber ich weiß heute noch, wie ich auf
"Nights in White Satin" 
stand,


Klar doch Beatles und Rollings Stones kamen auch noch dazu.
"Under my Thump"




von den Rolling Stones, das war es, das hörte auch meine Schulfreundin die Waltraut und die hatte damals schon eine gewaltige Rolling Stones Platten Sammlung. Da war sie richtig fortschrittlich, da war ich eine Waisenkind.

Später durfte ich Stones auch live sehen im Stuttgarter Neckarstadion (heute heißt das Mercedes-Benz-Arena). Das Konzert war super und Karten bekam ich damals durch meinen Arbeitgeber, sonst hätte ich nie die Möglichkeit gehabt, so nahe diesen Mannen zu sein.

Viel später durfte ich mit meinem Sohn beim Konzert von U2 dabeisein. Da war auch was lost und das Konzert genial. Die Jungs sind auch klasse und ich mag den Edge sooooo sehr, auch heute noch. 

Nun die U2 ist ja auch ein Flugzeug von Gerhard Hauptmanns Teufels General, Ernst Udet. Das aber nur am Rande.


Von U2 besitze ich sämtliche Alben. 


11. Durch meinen Mann habe ich dann Kontakt zu James Last bekommen, den er sehr verehrt hat.
Was aber so recht nie mein Ding war und ich wendete mich wieder mehr der Klassik zu. Auch durch die Geschichte bedingt, beschäftigte ich mich mit Schostakowitsch. Er ist gewöhnungsbedüftig, aber seine 
7. Symphonie "Die Leningrader" mit dieser Geschichte ist gewaltig.Musik, an die man sich aber erst einhören muß und auch verstehen.

Es darf Rachmaninow nicht fehlen und Tschaikowski und vor allem Mussorgsky. Die Entstehung seines Zyklus "Bilder einer Ausstellung", das haben wird damals in der Schule in Musik eingehend durchgenommen. Die Bilder von Wiktor Hartmann um die es in diesem Zyklus geht, sind heute wohl weniger bekannt. Schade eigentlich!

Was ich auch mag ist z.B. die Overtüre Solennelle, die den Angriff Napolenos auf Rußland zum Inhalt hat und die ich beim diesjährigen Musikfeuerwerk am Monrepos gehört habe.

Klar, auch Beethovens Wellingtons Sieg oder die Schlacht bei Vittoria.



12. Dass ich natürlich auch andere Popgruppen hörte ist ja klar, Uschi Nerke und Manfred Sexauers Beat Club sind ja legendär. Ich habe eifrig gesehen und gehört.

13. Durch meinen Sohn, bekam ich dann andere Musik zu hören, Metall und noch so anderes wie z.B. Soundarden, Limp Bizkit, Nirwana und vor allem natürlich Metallica.

Ich bewundere immer wieder die ungeheuere Musikalität
dieser Musiker, die absolut nicht wild in der Gegend herum komponieren, sondern das hat alles seine Ordnung.

Ach ja,
die Tonleiter bzw. die Quintenzirkel-Eselsbrücke:

Geh du alter Esel, hol frische Zitronen.

Ich werde es nie vergessen.

14. Durch meinen Vater bekam ich auch Kontakt zu Franz List und Le Prelude. Den älteren Herrschaften sind wohl die Meldungen des Großdeutschen Rundfunkts ein Begriff.
Die Symphonische Dichtung "Les Preludes" überhaupt Liszt ist schon ein Genuß. 



15. Ja und durch meine Schwester, die eine Brieffreundin in der damaligen DDR hatte, bekam ich auch Kontakt zu DDR Sängern, die weiß ich aber heute alle nicht mehr, geblieben ist nur
Frank Schöbel.

Vergessen sollten wir auch nicht meinen Kontakt zur orientalischen Musik, in die ich mich während meiner Bauchtanzzeit schon eingearbeitet habe. Ich habe über 
15 Jahre orientalisch auch professionell auf Hochzeiten und Veranstaltungen getanzt. Zusammen mit meinem Sohn hatte ich mehrere Auftritte. Er als Feuer- und Feuerspucker und ich als Orientalische Tänzerin.





Auch die orientalische Musik hat ihre Regeln und ihre Komponisten. Erwähnen möchte ich hier den
Druidenprinz Farid al Atrasch, er schrieb unvergessliche Melodien und natürlich die Callas des Orients 
Oum Kalsoum.

In der orientalischen Musik wird sehr viel improvisiert und es gibt meistens ein ewig langes Vorspiel, bis man anfängt zu singen. Aber Farid al Atrasch hat so wunderbare Liebeslieder geschrieben und war ein Meister auf der Oud. 






Nicht gleich "bruddeln". Jede Musik hat ihre Berechtigung und manchmal muß man sich ein wenig damit beschäftigen, wenn man will.
Ich denke im Thema Musik macht mir so leicht keiner was vor.

16. Heute höre ich in der Regel Klassik. Opern, Symphonien von Mahler bis Bach, alles breit gefächert und vor allem natürlich Opern. Ich habe keine Miete am Stuttgarter Opernhaus, aber ich suche mir die Veranstaltungen heraus, die ich sehen möchte und mein Platz ist IMMER die erste Reihe, das ist nicht immer ganz billiig, aber es lohnt sich.

Ich singe im evangelischen Kirchenchor in Tamm und habe eine recht gute Stimme, die ein, trotz meines Alters, ein heller, feiner Sopran ist und ich durfte auch schon ein Solo singen.

Ich habe im zarten Alter von 10 Jahren, den großen Albert Schweitzer an der Orgel in Cleversulzbach spielen hören. Meine Oma nahm mich damals  mit, weil sie nicht wußte wohin mit mir. Mir war stingelangweilig, hätte ich gewußt, WER da spielt, naja Kinder erfassen das eben nicht. Er spielte damals Bach.

Albert Schweizer hat sich ja intensiv mit dem Orgelwerk von Bach und Carles Marie Widor befasst.


Mit Bach bin ich in Berühung gekommen, als meine älteste Schwester 1959 einen bekannten Stuttgarter Architekten heiratete, da war ich 10 Jahre alt.

Klar, dass auch Mozart bei mir zuhause ist, seine etwas unanständigen Lieder und seine Bäsle Briefe und so vieles andere mehr sind schon lesens- und hörenswert.  







Mein Sohn hat im Kindergartenalter schon Musikunterricht an der Musikschule in Bietigheim genossen. Über das Metallophon und die Flöte kam er zum Klavier, das er von einer Tante geschenkt bekam. Ein schönes Klavier der Firma Pfeiffer, das wir nach dem Auszug verkauft haben. Er genoß sechs Jahre Klavierunterricht und kann heute noch spielen, aber gerne macht er das nicht mehr. 

Seine Welt ist die Bassgitarre und Metallica. 


Sodele, das war nun meine Erfahrungen mit der Musik, ich hätte noch viel mehr zu schreiben.
Aber irgendwann reicht es dann ja auch. 

Erwähnen möchte ich auch, dass ich der neuen Klassik absolut offen gegenüber stehe. So z.B.
Musik von Philip Glass.


Ich glaube es sind mehr als 16 Fakten, aber ich hätte noch mehr zu schreiben.

Astrid
16 Fakten über die Musik  

ufffffff, ich hoffe, alle Schreibfehler sind ausgemerzt.
Solltest du noch einen finden, dann darfst du ihn behalten. 

:-)))) 

Ich gehe jetzt weiter Hochzeit feiern. 

 

Kommentare

  1. Danke fürs Mitmachen! Witzig, dass in deinem Post der gerade verstorbene Glen Campbell vorkommt, von dem ich morgen im Post auch mein Lieblingslied vorstellen werde. Dass du ein breites musikalisches Spektrum hast, wusste ich ja schon. Metallica hat mich überrascht.
    LG
    Astrid

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  2. Ich bin mit Musik aufgewachsen-von bis- und das ist bis heute so geblieben. Gibt zwar Genres die ich nicht bevorzuge oder sogar ausschliesse aber grundsätzlich höre ich fast alles...kommt auf die Stimmung und Situation an.

    Wünsche dir einen schönen Sonntag und sende viele Grüsse

    N☼va

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  3. Nachricht an Pünktchen:
    Hallo Meereswind, ich kann dich ja auf deinem Blog nicht mehr erreichen.
    Danke für deinen Kommentar, den ich wie gewünscht von dir, gelöscht habe.
    Nun habe ich alles durchsucht, konnte aber von dir keine EMail finden.
    Vielleicht magst du nochmals eine Mail an mich schicken.

    Wäre nett.
    Lieben Gruß Eva

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  4. Liebe Eva,
    bisher hat Dich die Musik durch Dein ganzes Leben begleitet. Spannend, aufregend und vor allem abwechslungsreich. Ich verstehe gut, dass Du Dich schon auf das Klassentreffen freust.
    Lieben Gruß
    moni

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  5. Huhu Du da :o)
    Naaaa(rrr)......
    Ein total toller Post den du geschrieben hast! Ich bin beeindruckt!
    Da hast du aber wirklich viel Herzblut reingetan und viel Arbeit! Klasse!
    Mir wurde nicht einmal langweilg beim Lesen! Im Gegenteil, die Musikvideos lockerten das alles so schön ab. Eine runde Sache also! Daumen hoch von mir!

    Ich hoffe du hast dich ein wenig erholt heute Nachmittag oder du hast dich nochmal n Stunde aus Ohr gehauen?! Schade das die Hochzeit mehr oder minder ins Wasser gefallen ist. Aber ich denke du hattest trotzdem deine Freude dort!

    Du fehlst mir!!!!

    Morgen soll das Wetter ja schön werden.
    Wir fahren dann schon ganz früh an die Nordsee.
    Holli hat ja die nächste Woche noch Urlaub....

    Hab einen schönen Sonntagabend!
    Liebe Grüße zu dir schicke,
    Deine Britta


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    1. Hallo Britta,
      jaaa, dankeschön.

      Jaa, die ganze Woche soll es schön werden und wir werden wieder am See sein.
      Wir liegen dann in Meersburg, ich hoffe, wir bekommen einen Liegeplatz.
      Ich habe soviele Bilder, die ich dann in den nächsten Wochen zeigen werde.

      Doch die Hochzeit war schön, viel zu Essen und zu Trinken und ein kleines Feuerwerk, aber das ist ja auch so ein wenig ins Wasser gefallen.
      Ich bin heute irgendwie neben der Spur aber das wird sich dann morgen nachmittag ändern und dann kommt ja auch noch der Hexentanz. Also du kannst dich auf jede Menge Schmetterlinge und Hexen freuen.

      :-)))))))))))))))))))))))))))))

      Lieben Gruß Eva

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  6. Das ist ein toller und interessanter Post. Toll 😊 was Du alles noch so in Erinnerung hast. Und vielen Da na fürs Teilen. Gute Erholung und einen schönen Start in die neue Woche. Lieben Gruß Sylvia

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  7. Liebe Eva,
    das war ja mal ein ganz anderer Ausflug in die Musik - ich habe ihn sehr genossen - vielen Dank für Deine ausführlichen Berichte und vielen Filme.
    Schmunzeln musste ich bei Deiner Schwester und Elvis - meine Mutter hörte ihn auch so gerne und ihre Eltern war unheimlich dagegen, aber auch meine Mutter setzte sich für Elvis über ihre Eltern hinweg (nicht ohne Ärger) und ich weiß noch, als Elvis dann starb, meine Mutter war ganz traurig damals.
    Nun wünsche ich Dir noch schöne freie Blogtage, hier wird es wohl doch wieder Sommer, gestern haben wir einen Ausflug in die Lüneburger Heide gemacht (noch blüht sie nicht richtig - aber man konnte es schon sehen, das es nicht mehr lange dauert).
    Liebe Grüße
    Kirsi

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  8. Liebe Eva,
    die Musik hat wirklich dein Leben geprägt...bei mir ging es nicht über Blockflöten- und Gitarrenunterricht hinaus und das ist schon ewig her. ;-) Musik beseelt mich auch, wobei ich mit Opern jetzt gar nichts anfangen kann...eben jedem das Seine. ;-)
    Dir weiterhin eine schöne Zeit und
    lieben Gruß, Marita

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  9. wow..
    echt beeindruckend..
    sooo viel Musik ;)
    und ja eigentlch auch quer Beet wie es so schön heißt..
    liebe Grüße
    Rosi

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