"Ja, wunderbare Dinge"

Das sagte Howard Carter, als er durch eine Öffnung  in das von ihm gefundene Grab des
Tutenchamun sah und gefragt wurde:

"Können Sie etwas sehen?"



Ich bin zwar kein Entdecker aber ich freue mich immer wieder, wenn ich etwas neues bestimmen kann.

Also hätte ich wohl Biologie studieren sollen, aber das interessierte mich nicht, absolut nicht.
Schade, denn heute bin ich ganz "verrückt" danach, schöne Dinge zu entdecken, zu fotografieren und zu bestimmen. Meine Oma hat mir auch soviele Dinge gezeigt, sie würde sich heute freuen.

Und auch den Enkel interessiert sich schon für Blümchen, ganz sacht fasst er sie an. Ich sage ihm, was es für ein Blümchen ist und er gurrt leise. Das macht er immer, wenn ihn etwas interessiert.

Inzwischen klappt es mit der Bestimmerei ganz gut aus und ich habe auch zwei Bestimmungsbücher für Insekten und Pflanzen.

Es gelingt mir nicht immer alles zu bestimmen, aber meistens klappt es. 


So werde ich dir heute zum Naturdonnerstag ein paar Sächelchen von der Wiese zeigen. 

Fangen wir mit den Insekten an und hier habe ich dir hier




Calopteryx virgo
Blauflügel-Prachtlibelle




Im Leudelsbachtal 1001 mal vertreten aber leider so fix, dass man wirklich Mühe hat zu fotografieren.

Als erstes Insekt hier ein Weibchen und




hier ein Männchen.




Die Calopteryx virgo ist eine Libellenart aus der Familie der Prachtlibellen. Sie ist neben der gebänderten Prachtlibelle, die ich auch schon mal gezeigt habe, die einzige Art der Prachtlibellen in Mitteleropa und fällt durch die namengebenden blauen Flüge der Männchen auf.  

Das Weibchen ist bei diesen Libellen eher bäunlich/kupfern von der Farbe her.


Dann gehen wir weiter zu den Schmetterlingen

Ich  habe ihn nur ganz kurz gesehen und mich angeschlichen und schwups war er wieder weg.

der Kleine Eisvogel  (Limenitis camilla)



bildschön ist er und er gehört zu den Tagfaltern und ist ein Edelfalter. 


Dann haben wir das 

Waldbrettspiel (Pararge aegeria)



das ebenso zu den Tagfaltern und auch Edelfaltern gehört und dann noch zur Familie der Augenfalter.

Leider hat dieses Waldbrettspiel doch schon einiges hinter sich und ich glaube fast, er konnte nicht mehr fliegen, weil er so ganz ruhig dagesessen ist. 

Das kennst du sicherlich und dazu muß ich nicht schreiben

das Tagpfauenauge (Aglais io)

 saß da und hat sich auch fotografieren lassen. 




Geht einfach mal ins Leudelbachtal, es ist schon gewaltig, was sich da tut. 

Gesehen habe ich auch die 

Wald-Wicke  (Vicia sylvatica)



Die Wald-Wicke gehört zur Unterfamilie der Schmetterlingsblütler, innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler und ist in Eurasien weit verbreitet. Kommt aber auch in Südfrankreich und Sibirien vor. Sie gedeiht in Höhenlagen zwischen 600 und 2300 Metern. 
Sie bevorzugt frische Wälder, Waldränder und Waldschläge.
 

 Eine krautige Pflanze und ausdauernd. Sie besitzt lange unterirdische Ausläufer und einen vierkantigen, gefurchten, kahlen Stängel.  

Potentiell gefährdet ist sie in den Bundeländern
Brandenburg, Hessen. 
Stark gefährdet in den Bundesländern Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen. 







Ich habe den


Gelben Steinklee (Melilotus officinalis)





gefunden. Kennst du sicherlich, das ist das gelbe, hohe Gewächs, das man gerne an den Straßenrändern findet, ich dachte immer, "was ist denn das" habe ich damit beschäftigt und siehe da ich habs gefunden.

Der Gelbe Steinklee ist ein Hemikryptophyt, wie z.B. die Herbstzeitlose. Die Überdauerungsknospen dieser Pflanzen liegen an der Erdoberfläche, sie sind durch Erde, Laub o.ö. verborgen. 

Seine Fiederblätter haben Blattgelenke und legen sich nachts zusammen, die Natur ist schon einzigartig, was man alles entdecken kann.

Die Blüten sind sehr nektarreich und duften nach Honig. Der Gelbe Steinklee ist ein Nektar- und Pollenspender und hat einen ganz besonderen Wert. Da die Kronröhre nur 
2 Millimeter lang ist, ist der Nektar auch kurzrüsseligen Insekten zugänglich. Bestäuber sind z.B. Bienen und Schwebfliegen.  


Nach dem Gelben Steinklee kommt nun der 

Weiße Steinklee (Melilotus albus)



Er wird auch gerne Honigklee, Bokharaklee, Bucharaklee genannt und gehört zu der Familie der Hülsenfrüchtler.  
Er kommt aus dem Mittelmeergebiet und aus Westasien und ist aber mittlerweile weltweit verbreitet. Er hat stickstoffanreichende Eigenschaften und eignet sich daher, vor allem für die Landwirtschaft als Bodenverbesserer.  

Man findet den Weißen Steinklee an Bachläufen, Bahngelände, Steinbrüchen.



Er hat ein sehr reichhaltiges Nektarangebot und wird gerne von Insekten besucht. 

Als Heilkraut wird gerne bei Insufizienz der Beinvenen, bei schweren Beinen, Schwellungen und Juckreiz angewandt. 

Die frische Pflanze bildet Cumarin, das auch im Echten Steinklee und im Waldmeister enthalten ist. 
Ganz interessant ist, dass der Weiße Steinklee beim Trocknen den typischen Waldmeistergeruch entfaltet.  





Dann hab ich neulich bei einem Begang im Wald eine ganz merkwürdige Pflanze entdeckt, die ich auch
letztes Jahr in Mittenwald gesehen habe, mich aber nicht mehr weiter drum gekümmert habe und nun - ich war zur gleichen Zeit dort wie jetzt - habe ich sie wieder im Wald gesehen. 

Es ist die

Kratzdistel (Cirgum Oleraceum)






Die Kohl-Kratzdistel, auch einfach Kohldistel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Kratzdisteln innerhalb der Familie der Korbblütler.
Sie ist auch ein Hemikryptophyt, darüber habe ich ja schon beim Gewöhnlichen Steinklee oben geschrieben. 

Sie wächst verstärkt in Nasswiesen und Auenwäldern und ist auch ein wertvoller Nektarspender. 

Die Blätter und der Wurzelstock kann man gegart essen. Der Wurzelstock ist reich an Inulin. 
Das z.B. auch der Löwenzahn enthalt. 
Der getrocknete Wurzelstock lässt sich zu Mehl mahlen, das zum Andicken von Speisen verwendet werden kann. Wie bei Artischocken kann auch der gegarte Blütenboden gegessen werden.

Als letztes haben wir noch den 

Gewöhnlichen Hornklee 
(Lotus corniculatus)

Der gewöhnliche Hornklee ist eine wichtige Nahrungsquelle für den Heuchel-Bläuling. 
Die Pflanze enthält Blauäure, die aber für Säugetiere unschädlich ist. Der frisch austreibende Hornklee ist ein Fraßgift für Schnecken.  

Schau mal, der Hornklee hatte gerade Besuch. Ich habs erst beim Bilder bearbeiten gesehen. 









So, ich hoffe, ich konnte ein wenig mit den Insekten und Pflanzen punkten auch wenn es heute etwas viel ist und der Post geht heute wieder zum Naturdonnerstag.

Ich war gestern wieder unterwegs und habe eine Unmenge von Insekten mitgebracht. Freu!

Natürlich gibt es noch viel mehr über die gezeigten Blumen und Insekten zu schreiben, aber das wäre zuviel und wer sich dafür interessiert, schaut dann auch nach. 

Naturdonnerstag



Und demnächst gibt es noch mehr. 














Kommentare

  1. Mich zwar auch immer interessiert bin ich aber auch erst hier wirklich mit den Bestimmungen angefangen, auch mit der Suche und dem Festbeissen wenn man etwas nicht direkt finden kann... Die Natur hat soviel zu bieten und toll dass du das Enkelchen auch schon ranführst.

    Tolle Bilder gemacht danke ich auch für die viele Info.

    Dir einen schönen Tag wünschend sende ich viele Grüsse

    N☼va

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  2. Wow. Das war aber wirklich sehr lehrreich, danke für den Exkurs. Biologie ist bestimmt ein schönes Studium...die Frage ist nur, was macht man danach...;-). LG Lotta.

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    1. Tja, liebe Lotta,

      Biologe!!!! :-)))))

      LG eva

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  3. Liebe Eva,

    wunderschön ist Dein Streifzug durch die Botanik. Herrlich sind die Libellen und Schmetterlinge und die vielen Wildpflanzen. Hülsenfrüchtler oder Schmetterlingsblütler erkennt man wirklich immer an der Blüte, genauso wie die Kreuzblütler. Früher habe ich mich dafür auch nicht so interessiert, sonst wüsste man sicher viel mehr. Meine Kenntnisse beschränkte sich mehr auf den Garten und vieles gab es damals ja noch nicht, wo man hätte sich Wissen aneignen können. Für Bücher war kein Geld da und Internet gab es ja auch noch nicht.

    Nun muss ich aber auch noch einmal was loswerden. Du bist wirklich eine richtig kleine Nervensäge, dabei hättest Du Dir schon lange Bilder vom Orientalischen Garten ansehen können. Du hättest einfach nur mal schauen müssen, ob ich auf Deinen Kommentar reagiert habe. So, hier ist nun noch einmal der Link: http://meine-hobbywelt.blogspot.de/p/die-garten-der-welt.html.

    Liebe Grüße
    Jutta

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    1. Huuuuch, liebe Jutta, entschuldige bitte. Asche auf mein Haupt, gerade habe ich geguckt und geschaut und gucke gleich wieder.

      Als wir 2011 dort waren, war gerade ein Konzert dort und eine Orientalische Tanzvorführung es war so wunderschön. Nur Fotos habe ich nicht gemacht.

      Ich nerve nie wieder. Vielen Dank!

      Lieben Gruß Eva


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  4. Auch ich entdecke gerne das Wunderbare im Alltag. Leider weiß ich bei vielen Exemplaren nicht, wie sie heißen. Nachschlagen ist mir zu anstrengend :-) und so begnüge ich mich mit dem Staunen und Bewundern.
    Liebe Grüße!

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  5. Vielen Dank für diesen tollen und so ausführlich bebilderten und beschriebenen Rundgang - ja wenn Bio doch immer so wäre ...
    Herrlich was Du heute alles mitgebracht hast zum DND vielen Dank dafür.

    Lachen musste ich doch über Juttas "Nervensäge",
    liebe Grüße sendet Dir Kirsi (die immer noch lacht und sich für die Antwort bezüglich des Holzrückens bedankt)

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  6. Dein Enkel gurrt... das ist ja süß.
    Doch was ist nur mit dem einen Schmetterlingsflügel passiert?
    Toll, was du alles entdeckt hast und über Flora und Faune weißt.
    Liebe Grüße
    Jutta

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    1. Ja, das mit dem Schmetterlingsflügel weiß ich nicht, ich wars nicht. Ich fasse keine Schmetterlinge an. Gestern habe ich wieder so einen armen Kerl gesehen.
      Ich zeig dann das Bild.

      Ja, der Enkel gurrt und er gurrt auch bei manchen Leuten und da war neulich eine Dame ganz begeistert, dass er gegurrt hat, spontan rief sie: "Ach ist der süß!"
      Ist er ja auch, aber er gehört mir, ICH bin die Oma. :-))

      Dankescheele ich schau nachher bei Euch allen vorbei.

      Hier brennt leider ein wenig der Dachstock, das heisst, es ist ein wenig viel los.

      LGEva

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  7. Hallo liebe Eva,
    ich freue mich ebenfalls darüber, wenn ich neue Tiere und Pflanzen kennenlerne und schaue immer aufmerksam hin, wenn ich unterwegs bin. Aber mit dem Bestimmen klappt es trotz Recherche auch nicht immer, zumal es ja oft auch zwischen Männchen und Weibchen Unterschiede gibt, so wie man es bei deiner Libelle so deutlich sehen kann.
    Auf alle Fälle hast du wieder tolle Naturfotos mitgebracht.

    ♥ ♡ ♥ ♡ ♥ ♡ ♥
    Herzlich grüßt
    Uschi

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  8. Schön , Dein Rundgang durch die Natur und was da so alles kreucht und fleucht bei Euch, erstaunlich. Nun muss ich nicht noch mal im Internet und meinen Büchern nachschauen. Du hast alles gut beschrieben.
    Schön finde ich auch, das Du dein Enkelchen teilhaben lässt, auch wenn er noch nicht alles versteht. Das habe ich auch gemacht und denke es ist etwas fürs Leben haften geblieben, die Liebe zur Natur.
    Liebe Grüße von einer Naturfreundin, Klärchen

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  9. Tolle Bilder, liebe Eva und fantastische Erklärungen beziehungsweise Bestimmungen dazu. Mir geht es übrigens umgekehrt, früher kannte ich viele Pflanzen mit Namen, die ich inzwischen leider teilweise vergessen habe. Um so mehr freue ich mich an Deinem heutigen prächtigen Post! Gerade der Hornklee hatte es mir als Kind angetan und ich mag ihn heute noch gerne sehen.

    Die Libellen jedoch begeistern mich außerordentlich, ich mag sie ganz besonders gerne und freue mich über ihre Besuche in unserem Garten - was nicht ganz ungefährlich ist, da das kleine Raubtier speziell Libellen fängt...

    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

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  10. Das mit dem Dachstock Brand ist ironisch, Oder?
    Also liebe Eva ich bin gefälscht von deinen Bildern:-)
    Wo nimmst du nur die Zeit her für deine Recherchen, die immer so ausführlich sind.
    Ja man lernt nie aus und wenn das Interesse für etwas geweckt ist, macht es auch Spass.
    L G Pia

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    1. Korrekt liebe Pia,
      das ist eine Redensart, wenn es besonders schlimm zugeht und das war heute morgen so.
      Du kennst doch auch "es ist Feuer unterm Dach", so sage ich "es brennt der Dachstock".

      Bis gleich
      Eva

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    2. Achso, ja, wie ich das mache,kein Problem liebe Pia, ich habe keinen Garten.
      Das nimmt jede Menge Zeit in Aspruch, mich nervt schon der Balkonkasten.

      LG Eva

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  11. Liebe Eva,
    Deine Bilder & Erklärungen zur Flora und Fauna sind besonders schön dokumentiert und vermitteln so auf vergnügliche Art viel Wissenswertes. Wenn man alleine unterwegs ist, hat man meines Erachtens auch Zeit, sich das alles anzusehen und zu fotografieren. In dem Moment wo eine vierbeinige Gesellin (die noch dazu nie erzogen wurde) mit von der Partie ist, wird die Sache schon schwieriger. Ich will das Farnkraut fotografieren, sie aber im Bach schnüffeln und die Pfoten nass machen ;-)) Also Zeit für eine Libelle z.B. gibt's nicht.

    Soll mir nix Schlimmeres passieren *g*

    Danke für Deine wunderbaren Bilder.
    Herzlich grüßt
    Elisabetta

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  12. Liebe Eva, das war ja eine ganze Vorlesung zum Thema Flora in Baden-Württemberg. Sehr schöne Tiere und auch Pflanzen sind Dir da vor die Kamera gekommen. Die Prachtlibelle habe ich auch schon einemal Modell fliegen lassen, auch den kleinen Eisvogel hatte ich im letzten Jahr im Garten. Diese Wickenart gefällt mir sehr gut, danach muss ich auch einmal Ausschau halten. LG sendet Marion

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  13. Liebe Eva,
    ja, wunderbare Dinge,
    ob nun die Tieraufnahmen oder die der Blumen,
    alles wunderbare Dinge, die mich sehr erfreuen und die
    ich nun schon das zweite Mal angesehen habe mit Freude!
    Danke dir!
    Liebe Grüße schicken dir die Seidenhühner
    mit der Monika*

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  14. Ich glaube, wenn ich heute die Wahl hätte, würde ich ernsthaft überlegen, Biologie zu studieren. Aber früher hat mir die Biochemie so überhaupt nicht zugesagt, dass ich mich auf andere Dinge konzentriert habe. Als Hobby ist es ja auch nicht schlecht...:-)
    heute ist wieder viel dabei, was ich nicht kenne, vor allem die Waldpflanzen. Der gelbe Hornklee ist recht häufig...den kenne ich inzwischen. Bei seltenen Faltern muss ich aber auch nachschlagen. Letztens war ein Schillerfalter (ähnlich, wie dein Eisvogel) hier auf der Terrasse zu Besuch.
    LG Sigrun

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    1. Ich mochte Biologie gar nicht, grrr.
      Aber eine Bekannte von mir eine Ärztin, sie war früher hier im Ort im Gemeiderart, sie ist Biochemikerin am Katharinenhospital in Stuttgart, die hat mir mal ein paar
      Dinge erzählt, ich finde, ganz interessant.

      Lieben Gruß Eva

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  15. Deine Exkursionen in die Natur sind immer ein Genuss und die Bilder dazu einfach wundervoll. Ich habe mich bei unserer Wanderung am vergangenen Wochenende auch daran versucht, einen Schmetterling abzulichten - leider nur mit mäßigem Erfolg.
    Liebe Grüße, Angelika

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    1. Das mit den Schmetterlingen kommt und ist Übung.
      Ich schleiche mich immer auf Knien an die Kerle ran, denn wenn du von oben mit der Kamera kommst, dann denke ich, dass sie Angst haben.
      Bis jetzt hat es immer geklappt.

      Nur Geduld.

      Lieben Gruß Eva

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  16. Was für ein wunderschöner Wald- und Wiesenspaziergang. Blüten und Falter und Libellen - damit kann man sich doch ewig beschäftigen und lernt doch nicht alles. Schön, dass auch der Enkel schon dabei ist! Lieben Gruß Ghislana

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