Es blüht und wächst im Juni 2017.

Ja, es blüht und wächst und wir haben nun Juni 2017.
Es gibt schon wieder Blümchen, das ist halt im Sommer so.
Wann nun mit dem Bau des Flüchtlingsheimes begonnen wird, ich weiß es nicht und bekomme auch immer wieder dieselbe Antwort, dass alles unter Dach und Fach ist und demnächst mit dem Bau begonnen wird.



Ich bin gespannt.

So sieht es inzwischen aus. Man sieht fast das Haus des Musikvereins nicht mehr und es blüht und grünt. Ich hatte ja schon mal geschrieben, dass hier eine Kleingartenanlage war und das merkt man auch.




Es blühen dort sogar Rosen und noch viel mehr. Alles hab ich gar nicht fotografiert.

Einen Stängel Schlafmohn habe ich auch gefunden. 



Puschelmohn 







Was ich auch gesehen habe ist das Berufkraut, über das habe ich hier schon mal berichtet.

http://rundumludwigsburg.blogspot.de/2016/06/landpartie.html 
Mir gefällt es sehr gut, weil man auch schöne Blumenarrangements damit machen kann.



Das einjährige Berufkraut ist ein Neophyt und ähnelt dem Gänseblümchen, nur wächst es weitaus höher. Kommt aus Nordamerika und hat sich in der freien Natur breit gemacht. 
Wildwachsend ist es heimisch geworden, in den Gärten findet man es fast nicht mehr.

Das einjährige Berufkraut hat auch Heilwirkung, so ist es gut zur Linderung von Erkältungskrankheiten. Früher wurde das Berufkraut auch als Zauberpflanze zum Schutz kleiner Kinder eingesetzt.  


Wenn die die anderen Monate sehen möchtest dann schau hier.



Eine Collage gibt es natürlich auch wieder




Nachtrag:
Gerade habe ich beim Bürgermeisteramt nochmals angerufen und hier wurde mir gesagt, dass letzte Woche eine
Submission war. Das heisst, die Ausschreibung ist nun raus und es kann nicht mehr lange dauern, bis begonnen wird. 





Kommentare

  1. Na, bleibt denen ja noch Zeit bis kurz vor dem nächsten Winter :-( So habe ich es zumindest früher öfters mal in D. gesehen. Gut zu sehen beim Wandel das die Natur sich ihren Platz zurückerobert, mit den Blumen der ehemaligen Anlage. Schon schade dass es irgendwann mal dem Bagger zum Opfer fällt.

    Dir einen schönen Wochenstart wünschend sende ich viele Grüsse

    N☼va

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  2. Liebe Eva
    Wenigstens tut sich auf der Wiese sehr viel. Toll was du so alles gefunden hast und wie schnell die Natur sich einen frei gewordenen Platz zurück erobert.
    Zur Zeit ist bei mir viel los und seit mein lieber Mann in Rente bzw im Unruhestand ist noch viel mehr. Bitte nicht böse sein, dass ich nicht so oft kommentiere.
    Liebe Grüsse und einen wunderschönen Wochenanfgang
    Barbara

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    1. Liebe Barbara,
      warum sollte ich denn böse sein, ich habe doch gar keinen Grund.

      Die pflegst ja noch deine Mutter und ich weiß aus eigener Erfahrung, wieviel Zeit das kostet und ich mache das ja nur in der Nachbarschaftshilfe.
      Aber auch mindestens 6 bis 7 STunden die Woche.

      Ja und der Mann, ich höre das immer wieder, wenn der Mann im Ruhestand ist usw.

      Da bin ich froh, dass mein schöner wilder Mann, der durfte mit 60 Jahren als Feuerwehrmann und Beamter in den Ruhestand, ich finde das auch richtig.
      Aber er hat sein eigenes Leben und kann sich seit 6 Jahren auch gut beschäftigen, bei den vielen sportlichen und sonstigen Hobbys, die er hat.

      Das hält ihn recht jung und auch körperlich fit, ojjeee, wenn der jeden Tag hier wäre, dann wäre ich ja nur noch sportlich unterwegs.
      Das hatte ich letzte Woche, aber es war nicht soooo schlimm.
      Es ist schon auch ein Glück, wenn man wirklich machen kann, was man will.

      Mit lieben Grüßen Eva

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  3. Liebe Eva,
    es ist immer wieder interessant, was sich auf kleinen wilden Fleckchen wiederfindet. Das Berufskraut passt wirklich schön in einen natürlichen Feld- und Wiesenstrauß.
    Einen schönen Tag wünscht dir Marita, die dir auf ihrem Blog geantwortet hat. ;-)

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  4. Wow, schön, liebe Eva, sogar eine Schlafmohnblüte ist dir im ehemaligen Kleingartenrevier noch vor die Kamera gekommen.
    Da blüht in der Tat noch allerhand, aber wenn ich jetzt deine Zeilen lese, wird es wohl bald mit dem Bau los gehen.
    Schön, dass dort auch noch das einjährige Berufkraut wächst. Solche Pflanzen haben schon Seltenheitswert.

    Ich bin echt gespannt, wie es im nächsten Monat ein diesem Örtchen aussehen wird. :-)

    Vielen Dank fürs Fotografieren, hab noch einen schönen Nachmittag und komm gut durch die heiße Woche.

    Ganz liebe Grüße
    Christa

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  5. Liebe Eva,

    Du hast dort ganz herrliche Sachen entdeckt. Eigentlich schade, wenn das jetzt alles verschwindet.

    Liebe Grüße
    Jutta

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  6. Vielen Dank für den Post und die interessanten Bilder. Es ist schon erstaunlich wie die Natur sich alles zurück holt wenn man sie lässt.
    Herzlichen Gruß Sylvia

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  7. Na immerhin gibt die Wiese ja einiges her. Die sorgt für Abwechslung.
    Ich musste heute sehr schmunzeln über deinen Kommentar. Alsooooo, ich werde
    demnächst mal einen Stuttgart-Ausflug einplanen ;-))
    Liebe Grüße
    Jutta

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    1. Liebe Jutta,
      das mach mal bitte, aber gehe nicht unbedingt an die Stätten
      von Stuttgart 21, da ist es nicht so schön, da wird gebaut. Wenn du willst, kann ich dir Ziele in Stuttgart sagen, da hast du dann auch was davon.
      Der Bahnhof usw. ist nicht unbedingt - im Moment - sehenswert.
      Aber da gibt es ja noch soviel mehr

      Lieben Gruß Eva
      du mußt nur auf meinem Blog suchen und dann sieht du einiges.

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  8. Guten Morgen, liebe Eva,
    endlich komme ich wieder mal zum kommentieren bei Dir! Lesen tu ich so oft es geht, aber es fehlt einfach gerade an Zeit, überall auch ein paar liebe Worte dazulassen.
    Herrliches blüht da auf der Wiese! Der Puschelmohn, der ist ja herrlich, den kannte ich noch gar nicht!
    Hab einen wundervollen Mittwoch!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

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Sobald ich das kann, werde ich es tun und ich komme mit Sicherheit auch bei dir vorbei.

Allerdings behalte ich mir auch vor, Kommentare nicht zu veröffentlichen.
Lieben Gruß Eva








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