Rilke und Russland

Mein Zitat im Bild bei Nova heute ist ein Zitat von 
Rainer Maria Rilke.


Ich war mit meinen Senioren unterwegs und da ich im Nachgang über die Ausstellung in Marbach berichte,
fand ich dieses Zitat zum Bild passend.

Die Damen und Herren waren mit dem Bild einverstanden. 





----------------------------------------------------



Am letzten Sonntag waren wir in der Ausstellung


Rilke und Russland
 im Marbacher Schiller-Nationalmuseum zu Besuch.




Von dort geht ein Übergang ins Literaturmuseum.  

Deshalb geht der Post auch zu Novas 
Tor der Woche, schaun wir mal.  


Das Wetter war gerade recht für einen Museumbesuch, es regnete mal wieder. 



Sogar Friedrich Schiller ließ den Kopf hängen. 


Es hat sich gelohnt und wer Rilke mag, hat hier die Möglichkeit sehr viel zu sehen.

Man durfte fotografieren, jedoch nur ohne Blitz und damit die Briefe, Zeichnungen und Bilder besser zu sehen waren, war es recht dunkel um die einzelnen Exponate besser sehen zu können.


Russland, die einzige Macht, die heute Dauer im Leibe hat, die warten kann, die Etwas noch versprechen kann,
- Russland, der Gegensatz-Begriff zu der erbärmlichen europäischen Kleinstaaterei und Nervosität .... Der ganze Westen hat jene Instikte nicht mehr, ..... aus denen  Zukunft wächst.

Friedrich Nitzsche Götzen-Dämmerung 1889


Rainer Maria Rilke
Gemalt von Leonid Pasternak 




Die Begegnung des jungen Rainer Maria Rilke 

(eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke. Den Namen Rene änderte er auf Anraten seiner Geliebten Lou Andreas-Salomé in Rainer.)

mit Russland als Sehnsuchts- und Hoffnungsraum an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert war eine der prägenden Erfahrungen des Dichters und kennzeichnet die Anziehungskraft einer noch unverbrauchten Kultur. 

"Dass Russland meine Heimat ist, gehört zu jenen großen und geheimnisvollen Sicherheiten aus denen ich lebe" schreibt der 27jährige Rilke 1903 an Lou Andreas-Salomé mit der er 1899 und 1900 zwei bedeutungsvolle Reisen dorthin unternommen hatte. Mit den Augen der in St. Petersburg geborenen Schriftstellerin, der er zwei Jahre vorher in München begegnet und die seine Geliebte wird, lernt Rilke die russische Kunst und Literatur kennen. 

Tolstoi, den er auf seiner ersten Reise mit dem Ehepaar Andreas-Salomé in Moskau trifft, ist für die beiden das "Eingangstor zu Russland" doch sein Besuch der russischen Osternacht mit dem Klang der Kreml-Glocke hallt noch nach im ersten Gedicht des "Stundenbuchs".

Im ersten Ausstellungsraum - mit dem Motto "Auf Goldgrund gemalt" auf Deutsch und Russisch - sind die Themen der Ausstellung mit Exponaten in schlanken, hohen Vitrinen kurz angerissen.


Rilkes slawische Wurzeln in Prag, die lebenslange Beziehung zu Lou Andreas-Salomé als Geliebte, Mentorin und Mutterfigur, sein Baedeker mit Notizen, seine Russisch-Studien. Wichtige Figuren, wie der Ikonenmaler 
Leonid Pasternak (der Vater von Boris Pasternak), der Heimatdichter Spiridon Droshishin und die spätere Brieffreundin Marina Zwetajea. Boris Pasternak lernt Rilke als Zehnjährigen an der Hand seines Vaters im Zug an Moskau kennen. 

Der Baedeker von Rilke der zahlreiche Ansteichungen enthält. Die Karte von Nowgorod, zusammen mit Lou Andreas-Salome im Jahr 1900 besucht. Sie enthält einen gezeichneten Stadtrundgang von Rilke. Das Kochgeschirr von Rilke, wann es zum Einsatz kam, ist nicht überliefert.

Er aß gerne Borschtsch, sein Leibgericht sei russische Topfgrütze gewesen. 




Eine großartige Ausstellung mit Weggefährten, die Rilke in seiner Russlandzeit kennengelernt hat.
Rilke hat in kürzester Zeit russisch in Wort und Schrift erlernt.



In einem Brief an Alexey Suworin, den russischen Herausgeber von Tschechow, vom März 1902 schreibt Rilke, mitten in Plänen für Übersetzungen von Tolstoi und Tschechow und Monographien über russische Maler:

"Ich bin ein Einsamer und Überzähliger in diesem Lande, in welchem es keine Demut gibt und keinen Gott für Schweigsame und Demütige. Und ich würde glauben, dass ich überall so einsam und verloren und überzählig wäre, wenn ich nicht zweimal in Russland gewesen wäre, wo ich erkannte, dass es eine Heimat für mich gibt, ein Erdreich, in dem ich Wurzeln schlagen, ein Volk, das ich lieben könnte, - das ich liebe." 

Stattdessen siedelt Rilke kurze Zeit später nach Paris über und gerät unter den Einfluss von Auguste Rodin und der Moderne. 

In Juni 1926 schrieb Rilke für 
Marina Zwetajewa 



"ein ganzes Gedicht zwischen Weinhügeln (leider noch nicht ständig durchwärmten) Mauer sitzend und die Eidechsel festhaltend mit seinem Aufklang".
Die Elegie für Marina schickte er der russischen Dichterin aus der Schweiz, wo er nach unzähligen Ortswechseln eine Zuflucht gefunden hatte. Sie ist der lyrische Höhepunkt des intimen Briefwechseln beider, der in der Weltliteratur seinesgleichen sucht. 



Rilkes Mutter Sophia geb. Entz besaß Lew Tolstois Roman
"Auferstehung" "in der einzigen vollständigen deutschen   (aber schlechten) Übersetzung", die im Jahr 1900 erschienen war. Im selben Jahr besuchte Rilke Tolstoi auf dessen Gut Jasnaja Poljana und berichtete ihr von einer unschönen Auseinandersetzung, einem handfesten Streit Tolstois mit seiner Frau Sofja Andrejewna Tolstaja. Tolstois Verhältnis zu seiner Frau wurde mit den Jahren immer schlechter.




Sophia Rilke zog ihren Sohn wie ein Mädchen auf.
Sie trauerte ihrer verstorbenen Tochter sehr nach und spielte mit dem Sohn "wie mit einer gegossenen Puppe".
Zeit seines Leben wollte sich Rilke von seiner Mutter lösen und ihr gleichzeitig gerecht werden.  Seine Briefe an sie unterzeichnete er stets mit René.

Wunderbare Fotoserien (in Schwarz-Weiss) der Fotografen Barbara Klemm und Mirko Krizanovic aus der Gegenwart der von Rilke bereisten Orte in Russland ergänzen die Ausstellung. In einem weiteren Raum wird die Rezeption Russlands durch deutsche Schriftsteller von Stefan Zweig bis Heinrich Böll dokumentiert. 




Die Ausstellung "Rilke in Russland" im Literaturmuseum der Moderne des Deutschen Literaturarchivs Marbach ist bis zum 6. August 2017 geöffnet. Danach wird die Ausstellung in Bern, Zürich und Moskau gezeigt. 

Ich kann die Ausstellung nicht nur für Rilke Liebhaber sehr empfehlen. 

https://www.dla-marbach.de/museen/wechselausstellungen/vorschau-wechselausstellungen/rilke-und-russland/ 


Danke für deine Geduld, wenn du bis hierher gelesen hast.

Wir gehen heute auch zum Samstagsplausch von Andrea 




Kommentare

  1. Hallo Eva,die Ausstellung klingt interessant,nur für mich ein wenig weit weg um sie ansehen zu können.
    Schönes Wochenende wünscht dir herzlichst Anna

    AntwortenLöschen
  2. Guten morgen liebe Eva,
    vielen Dank für den Post. Mein Mann ist bekennender Rilke Fan. Ich werde ihn nachher mal einen Blick auf den Post werfen lassen.
    Dir wünsche ich einen schönen Samstag. Erhole und genieße ihn, auch wenn das Wetter nicht so schön wie gestern zu werden scheint.
    Herzlichen Gruß ich gehe jetzt zum Markt einkaufen. Sylvia

    AntwortenLöschen
  3. Ich freue mich auf die Ausstellung in Zürich! Danke fürs drauf aufmerksam Machen. Das ist ja super spannend. Liebe Grüsse an dich. Regula

    AntwortenLöschen
  4. Wie lange läuft die Ausstellung noch... es lohnt sie zu besuchen. Über das ZiB werde ich nachdenken müssen. Hier am See fällt es leichter...

    Nochmals liebe Grüßle vom Starnberger See, Heidrun

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Steht ganz unten liebe Heidrun,
      6. August 2017. Es ist auch ein Link dabei.
      Es lohnt sich auf jeden Fall.

      LG Eva

      Löschen
    2. Liebe Eva, guten Morgen!
      Eine wunderbare Ausstellung, die in Marbach stattfindet und wirklich beachtlich in ihrem Umfang. Schade, dass derartiges nie hier realisiert wird.
      Die einzige - wirklich gute Dauerausstellung ist in Duino (Triest) wo er ja auf Einladung von Maria Thurn und Taxis, zwei Jahre (1911/1912) verbrachte und die Mehrzahl seiner Duineser Elegien schuf.
      Das Bild von Leonid Pasternak gefällt mir besonders gut, denn er schuf ein Bild
      eines romantischen, weichen Rilke. Nicht, wie all die anderen Bilder, die den Künstler meist sehr ernst, fast wirr erscheinen ließen.

      Gerne würde ich mit Dir durch diese Ausstellung gegangen sein.

      Liebe Grüße und hab ein wunderschönes Wochenende
      Elisabetta

      Löschen
    3. Liebe Elisabetta,
      gut erkannt. Auch mag dieses Bild von Pasternak sehr und es hat mir gleich am
      Eingang, guter Platz, so gut gefallen.

      Ich war auch ein wenig erschrocken über die Fotos und auch die Bilder, die - wie du richtig erkannt hast - Rilke ein wenig wirr erscheinen lassen.

      Vieles ist ja auch nicht bekannt, was diesen großartigen Dichter so werden lassen hat. Die Ausstellung vermittelt aber doch einen ganz guten Einblick.

      Die Fotografien von den Fotografen tun ihr übriges dazu. Selten so gute Fotografien gesehen, das ist wirklich Kunst.

      Lieben Gruß Eva

      Löschen
  5. Ich habe letztens erst ein Schild, an einem Haus, ganz bei nah an meinem eigenen Zuhause, gesehen. Ein Schild, dass dort einst Herr Rilke wohnte. Das hat mich mal wieder daran erinnert, in welchem einer wunderbaren Stadt ich wohne und wer noch diese Stadt liebte.
    So auch das Tegler Fließ. Dort ist es immer noch sehr schön. Der Bezirk tut auch alles, das es dort so bleibt. Nämlich nichts. Denn dadurch kann die Natur ihre Arbeit machen. Berlin hat einige Forste, die sich weitgehend alleine entwickeln dürfen.
    Aufhören werde ich bestimmt nicht. Pausieren auch eher weniger. Aber vielleicht nicht mehr so oft schreiben.
    Liebe Grüße
    Andrea

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Andrea,
      jede Stadt hat ihre Besonderheiten, ich mag mein Stuttgart, weil ich auch ein
      Stuttgarter Mädle bin und mich auch in meiner Heimatstadt gut auskenne.
      Dort aufgewachsen bin und auch mit dieser Stadt gearbeitet habe.

      Aber Berlin ist natürlich auch ganz besonders, schon auch von der Geschichte her.

      Leider hatten wir hier im Westen gerade auch in Stuttgart nicht die Möglichkeit unsere "alten" Bauten zu erhalten und habe eben nun die 50er Jahr Architektur, die nun auch zu der Kunstgeschichte gehört. Dank eines etwas "abrisswütigen" Bürgermeisters und einigen - nichtöffentlichen Sitzungen des Gemeinderats- wurde das halt abgestimmt.
      Da hatten die DDR Bürger eben Glück im Unglück, weil kein Geld vorhanden war, bzw. das anderweitig verwendet wurde, um nun ihre Städte wieder herzurichten.
      Heute wäre das in Stuttgart mit Sicherheit auch nicht mehr so.

      Schade um die vielen so schönen Bauten, die wir hatten, aber was weg ist, ist halt weg.

      Lieben Gruß Eva

      Löschen
  6. Wunderschön deine Führung durch diese Rilke-Ausstellung, liebe Eva. Die würde ich mir auch gerne anschauen, aber ob ich nach Marbach komme, das weiß ich noch nicht.
    Sehr schön hast du alles in Bildern festgehalten und toll beschrieben. :-)

    Liebe verschenken, kostet nichts, wir sollten es einfach täglich tun und werden mit Sicherheit selbst sehr reich dabei. :-)
    Schön, dass du dich so um die Senioren kümmerst, sie danken es dir auch ganz bestimmt.

    Was ich dir noch sagen wollte.....ich kenne diese Geschichte um den Kauz, wenn er abends ruft auch, dass jemand im Sterben liegt. Meine Tante hat dies früher immer gesagt.

    Ganz liebe Grüße und dir ein schönes Wochenende
    Christa

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja, sie danken es mir und ich werde oft gefragt, warum ich das mache?
      Ich finde die Frage ein wenig merkwürdig. Ich bin auch mal froh, wenn ich Jemand finde, der sich um mich kümmert, nicht alle alten Menschen können sich eine
      Hilfe, die teuer ist leisten.Deshalb gibt es uns und wir machen es gerne, es ist eine Ehrenamtliche Tätigkeit und sie wird nicht mit Geld aber mit viel Lob und Anerkennung honoriert.
      Es kommt schon etwas zurück.

      Lieben Gruß Eva

      Löschen
  7. Hallo liebe Eva,
    den Spruch finde ich sehr interessant, kenne ich ihn doch ein wenig anders. Je mehr Liebe man gibt, desto mehr bekommt man zurück. Die etwas einseitige Sicht vom NUR "verschenken" und trotzdem Bereicherung erfahren ist sicher selten. Ich denke mal, dass ganz oft auch zurückgeschenkt wird und sei es "nur" durch ein freundliches Lächeln oder einen Händedruck.

    Liebe Wochenendgrüße
    Arti

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nun, der Spruch ist so von Rilke und man muß sich das Zitat auch überlegen.

      Ich denke, je mehr Liebe man besitzt, umso mehr kann man auch zurückgeben.
      Auch nur, wer sich selbst liebt und auch mit sich zufrieden ist, kann Liebe zurückgeben.

      Mein Zitat von Esther Klepgen, das ich oben auf meinem Blog stehen habe,
      bewahrheitet sich auch sehr oft.

      Lieben Gruß Eva

      Löschen
  8. Da haben wir ja den niesigen Sonntag letzte Woche beide genutzt um ins Museum zu gehen.
    Ich werde im November in Zürich die Ausstellung besuchen. Deine schönen Fotos geben direkt einen Vorgeschmack dafür.
    L G Pia

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Dankeschön Pia,

      Lieben Gruß Eva

      Löschen
  9. Hallo liebe Eva,
    ich bewunder Dich immer wieder wie Du Dich um Deine Senioren kümmerst.
    Und sie werden es Dir sicherlich danken, so verstehe ich auch Dein passendes Zitat.
    Wenn man mit sich selbst im reinen ist und viel Liebe zu geben hat, bekommt viel Liebe zurück.
    Eine wunderbare Ausstellung, so intensiv habe ich mich noch nie mit Rilke beschäftigt... Danke für den interessanten Post.

    Ein schönes Wochenende und einen wunderschönen Muttertag...
    Liebe Grüße
    Biggi

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Biggi,
      herzlichen Dank, da gibt es nix zu bewundern, es machen viele so eine ehrenamtliche Tätigkeit, die aber auch mit einem kleinen Geldbeitrag honoriert wird.
      Nicht viel, aber eine kleine Anerkennung ist das schon. Manche meinen, man kann hier viel Geld verdienen, ist aber nicht so und das ist auch nicht der Sinn der Sache.

      Es ist so schön, wenn meine Senioren sich freuen, wenn wir raus gehen und sie dann wieder einigermaßen gehen können.
      Es ist wirklich schön und ich hoffe, dass ich das auch einmal so bekommen kann.

      Lieben Gruß Eva

      Löschen
  10. Liebe Eva, ich danke dir von ganzem Herzen für deinen Bericht von Rilke und ein sehr passendes Zitat. Mal sehen ob ich jemanden dafür begeistern kann mit mir mitzufahren. Alleine ist mir das für eine Tagestour zu weit. Sonnige Grüße, Ulla

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Es lohnt sich wirklich, die Ausstellung anzusehen.

      LG Eva

      Löschen
  11. Danke schön für diese wunderbare Ausstellung zu der Du uns mitgenommen hast, wie gerne bin ich mit Dir gebummelt und schön das Du sogar fotografieren durftest (das ist ja nicht so oft erlaubt).

    Ein schönes Zitat von "Deinen" Rentnern - da habt Ihr Euch einen schönen sonnigen Tag für den Spaziergang ausgesucht - das haben sie bestimmt genossen.
    Es duftet ja jetzt auch alles so herrlich nach Frühling, Blumen ach nach allem möglichen!
    Liebe Grüße sendet
    Kirsi

    AntwortenLöschen
  12. Liebe Eva,
    Danke für diesen tollen und informativen Post!!
    Das war ja spannend zu lesen.
    Ich mag besonders diese originalen alten Briefe,
    sowohl zum Lesen, aber auch einfach nur zum Anschauen.
    Da steckt soviel Magie drin,
    anhand der Briefe kann man sich unheimlich gut in diese Zeit zurückversetzen
    und erhält besondere Einblicke.
    Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende.
    Liebe Grüße
    Kerstin

    AntwortenLöschen
  13. Ein interessanter Bericht und das ZIB finde ich sehr passend und kann ich nur bestätigen auch in Zusammenhang zu meiner Arbeit im sozialen Bereich. Die Freude im Gesicht löst immer wieder auch eigene Freude und Spaß an der Arbeit aus.
    Ein schönes Wochenende wünsche ich Dir, liebe Grüße, Liz

    AntwortenLöschen
  14. Liebe Eva
    Ein sehr interessanter Post. Ich bin mit den Künstlern nicht so bewandert. Obwohl auch mir Rilke ein Begriff ist. Bei so einer Ausstellung bekommt man aber sicher auch einen Einblick in das Leben der Menschen in jener Zeit. Und das ist immer spannend.
    lg Gabriele ☼

    AntwortenLöschen
  15. Hallo Eva, wenn ich mit Kunstausstellungen nicht wirklich was am Hut habe - finde ich deine Darstellung wunderschön und weckt Interesse! Danke dafür und was die Arbeit mit Senioren angeht, da bin ich ganz bei Dir - wenn auch die ambulante Pflege sehr anstrengend ist - so geben einem die Senioren soviel zurück und das kann man mit keinem Geld der Welt bezahlen! Liebe Grüße Patricia

    AntwortenLöschen
  16. Liebe Eva,

    da wäre ich doch glatt mit dir mit gelaufen durch diese schöne Ausstellung. Auch ohne Blitzlicht hast du feine Fotos mitgebracht.

    Ich wünsche dir einen schönen (Radler) Sonntag
    LG Paula

    AntwortenLöschen
  17. Liebe Eva,
    ich kann nur Danke sagen ♥ fürs Mitnehmen und den Rundgang durch diese wunderbare Ausstellung. Ich mag Rilke sehr gerne und freue mich, dass ich jetzt etwas mehr über ihn weiß. Deine Bilder sind hervorragend und der Link, den ich natürlich gleich mal besucht habe, hat mich über die Entfernung informiert bin. Vielleicht klappt es ja doch mit einem Besuch Anfang August.
    Lieben Gruß
    moni

    AntwortenLöschen
  18. Liebe Eva,
    hab Dank für dein uns Mitnehmen in die Rilkewelt!
    Das machst du so liebevoll!
    Ich hoffe ich kann irgendwann mal in Ruhe deine Posts
    auch der Vergangenheit bei dir lesen.
    Deine Gestaltung des ZIBS ist sehr gelungen...
    Selbst wäre ich allerdings nie, so wie Rilke ,bei der Liebe
    auf Besitz gekommen...für mich ist es immer ein Geschenk...

    Herzliche Grüße, ein wenig später, aber genauso herzlich
    von
    Monika*

    AntwortenLöschen
  19. Liebe Eva,

    als große Rilke-Freundin habe ich es sehr genossen, dich hier in Wort und Bild auf deinem Rundgang durch die Ausstellung zu begleiten. Du hast alles wunderschön zusammengefasst und beschrieben! Danke für die Mühe.

    Alles Liebe,
    Veronika

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Ein liebes Dankeschön für deinen Kommentar, das freut mich sehr.
Sei bitte nicht böse, wenn dein Kommentar nicht gleich freigeschaltet wird.
Sobald ich das kann, werde ich es tun und ich komme mit Sicherheit auch bei dir vorbei.

Allerdings behalte ich mir auch vor, Kommentare nicht zu veröffentlichen.
Lieben Gruß Eva








Hier schau ich gerne rein.