Dies und das und sonst noch was!

Mein Zitat der Woche, auch wenn Nova eine Blogpause hat. 
Ich wünsche ihr auf dem Weg alles Gute. 




Zwischen durch gibt es Bilder, die nicht noch ein wenig Maigrün zeigen.


Die Woche war so richtig erholsam. Ein bisschen bei den Senioren gewesen und mit ihnen
etwas gebastelt und spazierengegangen. Ansonsten war ich sehr viel auf dem Rad und bin gelaufen und habe doch recht nett fotografiert. 


Am Muttertag kamen dann noch die Kinder kurz vorbei und überreichten mir ein Geschenk,  heraus kam das. 


Mein Quirl ist ja nicht mehr der Jüngste und schafft vieles nicht mehr. Doch ja, ich habe eine Küchenmaschine, aber so ein Quirl ist doch gut, wenn man so zwischendurch was machen will. Mein Sohn meinte er hat ihn durch Zufall gesehen und mitgenommen. Das steckte aber die Schwiegertochter dahinter. ;-)))


Gestern habe ich mich nochmals gefreut, denn mein Lieblingseinkaufhaus überreichte mir für einen Gutschein von 
50 Euro, den habe ich gewonnen. Freu!

Man kann nächstens auch einen Gutschein über 500 Euro gewinnen. Na, der Anfang ist ja gemacht. 



Am Mittwoch waren wir im Demenzbegleiterkurs "On-Tour" und haben verschiedene Einrichtungen (Pflegeheime) im Kreis Ludwigsburg angesehen.


Gleich zu Anfang waren wir in einem Heim, dessen Eigenbeteiligung von

Pflegegrad 1 = 2.502,07 

bis
 
Pflegegrad 5 = 2.272,05. 

Im selben Preissegment liegen die nachfolgenden Heime, teilweise aber auch noch etwas teurer.


liegt. 



Ganz schön viel Geld finde ich. 
Aber man sollte sich schon beizeiten umschauen, denn es geht ganz schnell, dass man in ein Pflegeheim kommen kann. In den verschiedenen Heimen hat es auch "jüngere" Personen ab 50 Jahren, sie leiden meist an Parkinson. Hat man ein Heim gefunden, das einem zusagt, so kann man sich auf eine Warteliste setzen lassen. Wird ein Platz frei und man möchte ihn nicht rutscht man einen Platz wieder runter. Finde ich eine gute Lösung.


Ich weiß, der Alium ist zur Zeit das perfekte Fotomotiv. 




Das erste Heim begann mit einer sehr positiven Hausführung, es ist in Ludwigsburg und die Innenstadt ist gut zu erreichen.

Schon beim Eintritt in dieses Heim empfing uns eine warme Atmosphäre mit einem Aquarium, das mögen alte Menschen gerne und Fische wirken sehr entspannend. Ich mag das auch sehr und kann diesen Fischen stundenlang zusehen. 
Eine Seniorin von mir hatte früher auch ein Aquarium, das sie mit einer Hingabe so gut sie konnte, auch pfelgte.

Empfangen wurden wir mit Kaffee und Butterbrezeln.

Ein Rundgang durch das Haus mit einer Zimmerbesichtigung (der Bewohner gab seine Erlaubnis) bestätigte das gute Gefühl. Ein geräumiges Zimmer mit teilweise eigenen Möbeln, bis auf das Bett.

Schwer würde ich mich schon tun, in so ein Zimmer zu ziehen, deshalb ist es gut zuhause zu bleiben, solange es geht. Aber es ist gut, im Falle des Falles keine lange Wartezeiten in Kauf nehmen zu müssen.

Erwähnen möchte ich noch, dass es Wohngruppen gibt, die alle Blumennamen haben, wie z.B. Edelweißweg oder Sonnenblumenstraße und sie sind bebildert. So können sich alte Menschen auch ein Bild einprägen. An den Türen zu den Zimmern sind Bilder der Bewohner angebracht.

Jede Wohngruppe hat auch ihr "Wohnzimmer" sehr gemütlich und schön kuschelig mit Bücherregalen. 


Weiter ging es bei doch recht hohen Temperaturen in das nächste Heim.

Das liegt in einer kleinen Gemeinde hier im Kreis mit alten Häusern, Gehöften so wunderschön und auch im Grünen mit einem großen Innenhof, der aber von einem Gärtner gepflegt wird.

Der Eintritt in dieses Haus vermittelte den Eindruck von Wärme und Zuneigung.
Empfangen wurden wir vom Pflegedienstleiter und der -/Leiterin. Beide sehr nette und einfühlsame Personen.

Was uns überraschte, es gab Getränke, Kaffee und das Personal, das aus verschiedenen Nationen kommt, hatte für uns gebacken, einfach so und es waren leckere Sachen dabei.

Polnisch, ungarisch, tschechisch, afrikanisch und noch vieles mehr.

Ein Rundgang bestätigte auch hier das wunderbare, geborgene Gefühl, das wir schon beim Eintritt in die Einrichtung hatten.

Etwas ist in meinem Kopf hängengeblieben und ich habe den Pflegedienstleiter auch darauf angesprochen. Er meinte:

"Ein Nachtdienst ist absolut nicht schlimm, es arbeitet sich keiner zu Tode. Von rund 360 Tagen im Jahr können das natürlich mal fünf schlimme Nächte bezogen auf den Pfleger sein."

Auf meine Frage, was er damit meint, meinte er: "Man muß immer daran denke, wie ich an eine Aufgabe herangehe. Mache ich sie mit Unlust, dann wird es schlimm werden, gehe ich mit Freude an eine Aufgabe heran und meckere und bemitleide mich immer selbst, so kann es nichts werden."

Eine Aussage, die doch allgemein bestätigt wurde.

Zu den beiden weiteren Heimen möchte ich jetzt nichts mehr schreiben, denn beide Heime ebenfalls im Kreis werden von einer Pflegeheimkette betreut. Die beiden ersten Heime sind im caritativen Bereich. 

Die beiden letzteren Heime, waren nicht so das, was ich mir wünschen würde.


Aber es ging ja auch darum, verschiedene Heime kennenzulernen und sich auch mit den alten Menschen einmal zu unterhalten, sofern das ging.  Die lieben alten Menschen sitzen in ihren Sesseln, schauen in die Gegend und man meint sie registrieren nichts. Das stimmt aber nicht, wenn man hier behutsam vorgeht, sie streichelt, die Hand massiert, das mögen die Menschen sehr, so sieht man in den Augen und auch in der Mimik, 
ES PASSIERT ETWAS. 

Ich finde sowas unglaublich schön. Es ist aber auch sehr anstrengend und belastend. Was mir aufgefallen ist, dass sich viele alte Menschen auch an der Hand halten, das vermittelt ein Gefühl der Geborgenheit.


Die Altenpfleger in den vorherigen zwei Heimen, hier kann ich nur sagen "Hut ab". 
Zum anderen möchte ich mich nicht äußern. 

Es gibt auch schöne Geschichten. Zwei demente Menschen haben sich in der Tagespflege kennengelernt und haben sich verliebt. Sie war Witwe und er Witwer. Solche Liebesbeziehungen gibt es auch im Alter, warum auch nicht.

Das ist etwas ganz Besonderes, für diese Menschen, endlich haben sie Jemand, mit dem sie alles teilen können.
Wie dann die Kinder darauf reagieren ist manchmal nicht so schön. 


Ab Juni bin ich Demenzbegleiter mit Zertifikat im Ehrenamt und darüber freue ich mich. Mir hat der Kurs, der nun noch 
zwei Male stattfindet, sehr viel gebracht und ich kann viel auch in der Nachbarschaftshilfe anwenden. Auch wir werden künftig alles, was wir machen dokumentieren müssen. Ich hoffe nur, dass wir von der digitalen Welt noch nicht vereinnahmt werden und unsere Arbeit in diese kleinen Computer eingeben müssen.  

Aber es stehen noch weitere Kurse an. Ein weiterer Kurs befasst sich mit der Sterbebegleitung und einem erweiterten Erste Hilfe Kurs. 



Wenn du schauen möchtest, hier habe ich einen Bericht über die Ehrung in der Ludwigsburger Kreiszeitung gefunden, das ist der Kurs von 2016. Im November 2017 werde ich mit den anderen Teilnehmerinnen dabei sein. 



Wir hatten und haben noch ausgezeichnete Referenten und Dozenten. Eine Leiterin, die selbst in der Altenhilfe tätig war und nun den Stützpunkt in Ludwigsburg leitet, hat alles hervorragend organisiert. Wir Teilnehmer hatten alle zueinander ein so gutes Verhältnis und wir haben uns alle sehr gut verstanden. Angefreundet habe ich mich mit zwei Teilnehmern, wir wollen auch in Verbindung bleiben. 
Tja und ich bin mal wieder die Älteste.

Ein Angebot habe ich schon von einer Caritativen Einrichtung, die im Ehrenamt Demenzbegleiter sucht, weil viele der Ehrenamtlichen nun schon in dem Alter sind, in dem sie aufhören möchten. 
Vielleicht möchtest du auch im Ehrenamt Begleiter sein, es ist schön aber auch anstrengend. Natürlich ist die Entschädigung sehr gering, aber es gibt ja auch andere Dinge, die man nicht immer für Geld machen muß. 

Eine Bereicherung ist es auf jeden Fall. 
Manche Menschen habe Familie und auch Freunde, aber ich war schon erstaunt, wie wenig man dann nach der Mutter, dem Vater oder einem anderen Familienmitglied schaut. Man ist dann - ja doch böse -, wenn er einen Menschen kennenlernt, mit dem er sich gut versteht. Es ist nicht immer so, aber oft. Man glaubt es wirklich nicht,wie es da manchmal zugeht!!!!!!!!!!!
 

Mir geht es gut, mein Leben ist schön und ich bin dankbar, dass es so ist und ich hoffe und wünsche mir, dass ich auch im Alter Jemand habe, der für mich da ist. 










Kommentare

  1. Hallo,
    ja die Heime..... ich hab in letzter Zeit viel gruseliges mitbekommen nicht nur über drei Ecken, aber es geht auch anders zum Glück. Ich zieh den Hut vor diesen Menschen die diesen Beruf ausüben. Die haben meinen vollen Respekt.


    Aktuell hab ich einen Aufreger - ich hab zwar meine eigene persönliche Meinung zum Thema Flüchtlinge aber sowas geht gar nicht - ein Gambier hier bei uns in der Nähe lernt den Beruf des Altenpflegers es gibt extra hier für diese Menschen spezielle Ausbildungsgruppen - nun steht er kurz vor Abschluss seiner Ausbildung und ihm droht die Abschiebung. Ich versteh es nicht..... Schade. Dieser Mensch kann so viel leisten entweder hier oder dann wirklich irgendwann mal wieder in seiner Heimat. Lasst ihn doch die Ausbildung fertigmachen.

    LG
    Ursula

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    1. Liebe Ursula,
      recht lieben Dank für deinen Kommentar. Das ist für den Mann aus Gambia natürlich nicht schön und auch bitter. Aber ich kenne nicht die Gegebenheiten, die zu dieser Abschiebung führen. So einfach wird Niemand einfach in Deutschland abgeschoben und wenn, dann kann man sich hier auch dafür einsetzen.

      Mit lieben Grüßen und danke für deinen Kommentar
      Eva

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    2. Noch was, kennst du die stille Post?

      Habe gerade deinen Kommentar gelesen und über drei Ecken. Da kommt vieles dazu und ehe man sich versieht, ist es am Anfang doch ganz anderes gewesen.

      LG Eva

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  2. Guten Morgen Eva,
    Ich weiß wie es in Pflegeheimen zugeht. Der nette Direktor hat sicherlich recht,wenn es darum geht, wie man an seine Arbeit heran geht. Ich nehme ihm aber die maximalen 5 schlechten Nächte nicht ab! Er macht die Dienste nicht.
    Die Demenz ist eine Krankheit, die uns zu kleinen Kindern werden lässt. Damit kommen viele Angehörige nicht klar. Noch schlimmer, wenn dann ein alter Mensch sich einem anderen zuwendet, weil der so viel öfter da ist, als man selbst. Und die Krone ist, wenn der Vater oder die Mutter sich neu verliebt. (dabei könnte die Familie froh sein!)
    Ich werde heute mein Bestes geben...
    Lieben Gruß
    Andrea

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    1. Das ist lieb Andrea, dass du bei mir kommentierst.
      Ich habe ihm die 5 Nächte ja auch nicht abgenommen und deshalb ja auch nachgefragt.
      Aber es ist was dran, wie man an seine Arbeit herangeht. Wenn ich mir jeden Tag sage, das es schlimm ist, was ich mache, dann suche ich mir etwas anderes.

      Ich bin mir auch sicher, dass man gerade diese Arbeit nicht bis ins Rentenalter machen kann und habe mir schon oft überlegt, was die Leute dann machen?

      Dass alte Menschen zu Kindern werden, das habe ich einmal gesagt und werde es nicht mehr tun. Menschen mit Demenz vergessen vieles im Gegensatz zu Kindern haben sie es aber gelernt. Kinder müssen es noch lernen. Das ist der Unterschied. Das ist wie mit füttern, man gibt das Essen man füttert weder Kinder noch Menschen.

      Kleine aber feine Unterschiede. Ja, liebe Andrea mit der Zuwendung, viele haben dann auch Angst um das Erbe. Wenn du weißt, wie es zugeht, dann muß ich dir ja nichts sagen.
      Man glaubt es nicht, wie es zugeht, wenn es um das Erbe geht.
      Kopfschüttel!!

      Lieben Gruß und vielen Dank

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  3. Liebe Eva, ich danke Dir für diesen informativen Post. Es ist schon wichtig, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Toll das Du einen Deminzbegleiter machst, das wird bestimmt nicht einfach. Hut ab.
    Schöne Bilder hast Du gemacht. Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende. Genieß es und ruh Dich aus. Herzlichen Gruß Sylvia

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    1. Liebe Sylvia,
      ich schau nachher bei dir vorbei. Ich muß jetzt dringend weg.
      Es wäre schön, wenn sich viele Leute mit dem Thema beschäftigen würden und sich hier engagieren. Es sind schon einige hier und das freut mich sehr.

      Ich beschäftige mich mit dem Thema, sollte sich doch Jeder und Jeder muß sich Gedanken machen, "was ist, wenn?".
      Wir werden alle "alt". Der einige früher der andere später. Auch ganz junge Menschen können plötzlich in ein Heim kommen. Meine Schwägerin war 45 Jahre alt, als sie in eine Pflegeheim mit ihrer MS kam. Bitter, aber es ging nicht mehr anders.
      Leider auch ein Thema mit dem sich viel nicht beschäftigen oder nicht wollen. Das ist genauso wie Sterben, man sollte ab einem gewissen Alter schon seine Sachen geregelt haben.

      Lieben Gruß eva



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  4. sonnige wochenendgrüße schick ich dir
    lg anja

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  5. Liebe Eva,
    danke für dein Zitat im Bild und für deine schönen Fotos,
    durch die ich ein wenig Natur sehen durfte.
    Schön finde ich auch, dass dich dein Sohn und deine Schwiegertochter
    zu Muttertag überrascht haben. Diese kleinen Liebeszeichen, wie auch
    immer, sind doch schön...Dankbarkeit darf auch Spuren haben oder zeigen...
    Ich freu mich mit dir!
    Gut, dass du deine Erfahrungen mit Pflegenhäusern etc. hier teilst, dass ist
    sicher für viele Menschen eine Hilfe...
    Hab ein schönes Wochenende,
    herzlichst
    Monika*

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  6. Das macht einen schon nachdenklich ... meinen Eltern geht es momentan sehr gut, doch beide sind um die 80, also absehbar ...
    Danke für deine interessanten Einblicke,
    Doris

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  7. Hallo liebe Eva,
    das Zitat vom gusseisernen Rücken kann ich nur bestätigen, manchmal geht alles gut und an anderen Tagen schmerzt der Rücken gleich nach 5 Minuten.
    Meinem Schwiegervater ist sein Haus zu groß geworden und wir waren immer wieder der Treppe besorgt. Dies waren die Gründe für einen Umzug in eine Senioren-Residenz. Dort konnte man nach Bedarf Bausteine hinzukaufen, z.B. Halb- oder Vollpension, stundenweise Hilfe, Pflege usw. Leider ist er dann sehr plötzlich nach einer Standard-OP verstorben. Dabei war er noch total rüstig und brauchte weder Hilfe noch Pflege.
    Rechtzeitig vorsorgen ist auf jeden Fall ratsam.

    Liebe Wochenendgrüße
    Arti

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  8. Das Zitat, liebe Eva, kannte ich noch nicht und ich musste ein wenig schmunzeln, aber so ist es. Manchmal macht einem der Rücken dann noch nach einiger Zeit Probleme. Da hilft nur, immer wieder eine neue Haltung einnehmen und sich zwischendurch Pausen gönnen.
    Aber ich bin ja auch so eine Wuslerin, die dann immer alles fertig haben will am Stück.

    Zu Pflegeheimen könnte ich auch so einiges schreiben, was nicht gerade schön ist, aber ich finde es wirklich super, dass du dich so sehr für deine Senioren engagierst.
    Ansonsten war das eine sehr erfüllte Woche für dich und nun kann das neue Maschinchen in der Küche surren und die leckersten Sachen zaubern. :-)

    Liebe Grüße und ich wünsche dir ein schönes Wochenende
    Christa

    PS Es ziehen gerade dunkle Wolken auf, hoffentlich hält es, wir wollen nämlich gleich noch nach Steinkäuzen schauen, noch sind nicht alle Brutröhren kontrolliert.

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  9. Liebe Eva
    Du hast recht, man sollte sich auch hin und wieder Gedanken machen, wie es ist, wenn man nicht mehr Herr seiner Eigenständigkeit ist. Ich zumindest hoffe, dass ich irgendwann friedlich in meinem Bett einschlafen darf. Aber das kann man ja nicht planen.
    In unserem Kollegenkreis geht auch die Idee um, dass wir uns zusammen ein Haus kaufen wo wir dann alle zusammen einander gegenseitig im Alter pflegen und/oder unterstütz können. Eventuell sogar unsere persönliche Pflegerin im Haus hätten. Wäre vermutlich günstiger, als das Alters- und Pflegeheim. Leider kann sich mein Mann so gar nicht für ein solches Projekt erwärmen. Aber er wird ja auch erst 50 dieses Jahr... ;-D
    Ich wünsche dir weiterhin viel Elan.
    Schönes Wochenende
    lg Gabriele ☼

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  10. oh ja..
    den Rücken mit Scharnier kann ich auch gebrauchen ;)

    schöne Bilder hast du mitgebracht
    das frische Grün tut den Augen gut..

    einen schönenQuirl hast du bekommen
    der sieht stabil aus ..da kannst du feine Sachen zaubern ;)

    Wie schön dass euer Kurs so vielseitig ist und ihr auch Eindrücke in Pflegeeinrichtungen sammeln konntet..
    es hängt wirklich viel von der Heimleitung und dem Träger ab
    die "kommerzielen" sehen oft nur den Profit und nicht den Menschen
    meine mütterliche Freundin die ich lange begleitet und auch betreut habe wurde von der Tochter in ein Altenheim gebracht ..
    auf die Demenzstation .. ich habe sie dort öfter besucht und war immer wieder schockiert .. sie ist auch im Jahr drauf gestorben
    wenn mein Vater anfängt von einem Heim zu sprechen dann rede ich es ihm immer ganz schnell aus

    liebe Grüße
    Rosi

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