Das Gartenglück des Schafnachbar und natürlich meines auch.

Vielleicht hast du es schon mitbekommen. Ich schreibe viel vom Schafnachbarn und seinem Garten.
Ja, er hat einen recht großen Garten mit Gemüse, Pflanzen und Blumen.




Er ist gut und gerne rund 500 qm groß, wenn nicht mehr und macht jede Menge Arbeit. Der Schafnachbar lässt aber die ganze Familie dort auch arbeiten, die das auch gerne macht.



Beim Laufen bin ich früher immer sehr viel an dem Garten vorbeigekommen und die Leute im Garten haben mich immer freundlich begrüßt und ich sie natürlich auch.










So ist man dann im Laufe der Zeit ins Gespräch gekommen und natürlich auch wegen der Schafe, die im Laufe der Zeit auf der gegenüberliegenden Seite dazugekommen sind. 




Inzwischen hat es dort auch drei Pferde, ist richtig schön. Schafe und Pferde gehören aber dem Bauern, bzw. Gärtner, der dort seine Niederlassung hat. 



Theoretisch habe ich also einen Garten, ich  kann dahin, wann immer ich will und das tolle daran ist, ich muß nichts in dem Garten arbeiten.

Ich muß nur ab und an einen Kuchen mitbringen, da mache ich dann doch sehr gerne. Ab und an darf ich auch Tomaten oder Bohnen, wenn es soweit ist, mitnehmen oder mal einen Salat, denn der Schafnachbar baut auch Gemüse an.

Auch Schnittlauch ist vorhanden winke winke zu Anna. :-))

Nun will ich dir heute mal einen kleinen Einblick in den Garten geben, der doch recht schön ist, finde ich. Nur bearbeiten möchte ich ihn nicht.

Das Schönste daran ist aber, dass eben nebenan auf der Weide die Schafe sind. Es sind Schäflein geboren worden. Also die Aue bzw. Zibbe hat gelammt. 



Ein schwarzes Schaf ist dabei und auch noch einige weiße Schafe. Es ist schon richtig nett.

Als ich neulich dort war, lag wohl die Aue bzw. die Zibbe in den Wehen, denn sie schnaufte ganz komisch und lag da. Ich denke, dass sie schon gelammt hat. 



Ja, der Garten auf der einen Seite und die Weide auf der anderen Seite, als ist der Nachbar der Nachbar von den Schafen, also der Schafnachbar.


Auf der anderen Seite hat es natürlich noch mehr Gärten. U.a. auch ein Garten, den wohl Niemand mehr pflegt oder pflegen möchte. Er steht wohl zum Verkauf und ich habe noch nie blühenden Rhabarber gesehen, finde den aber soo schön, dass ich ihn fotografiert habe. 


Ich habe ein paar Stängel abgemacht und habe ihn in die Vaste gestellt. Ich habe auch Milchstern auf der Wiese gefunden, den ich, bevor die Wiese gemäht wurde, gepflückt habe.



Leider ist das Bild mit dem Milchstern nicht so geworden, wie ich es gerne gehabt hätte. Aber man kann es ja auch so sehen.

 Ich habe also einen Garten und das finde ich sehr schön und dass ich ihn nicht bearbeiten und pflegen muß, finde ich noch schöner. 

Es ist ein schöner Garten, in dem man die übliche Deko allerdings auch suchen muß. Die gibt es nicht. 



Ich werde wohl mehr aus diesem Garten berichten.






Kommentare

  1. der Rhabarber in der Vase sieht sehr edel aus, gute Idee!
    Mit würde das auch gefallen, einen so schönen Garten zu "haben" ohne Arbeit,
    das selbstgebaute Tomatendach finde ich genial, Grüße an den Gärtner!
    lg

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    1. Liebe Friederike,
      wenn ich hier "Hand anlegen würde" dann wäre der Garten nicht so schön.
      Deshalb schau ich mich da nur um, fotografiere und lasse es mir gut gehen.
      Mehr als einen Kuchen kostet mich das nicht und Kuchen backen, das kann ich.

      Lieben Gruß Eva

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  2. Pretty photos of summer, I enjoyed a lot. The sheep are so cute <3

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  3. Bin begeistert....das ist wunderbar, so einen Garten regelmäßig besuchen zu dürfen und auch ernten zu können ohne die ganze Arbeit damit zu haben. Obwohl mir Gartenarbeit ja Spaß macht...:-) Aber gerade Gemüseanbau erfordert schon regelmäßig Einsatz. Die Lämmer sind natürlich besonders goldig....sogar eins schwarzes. Das rote, was dort auf den ersten beiden Fotos blüht ist sicher Goldlack und die Bergflockenblume sieht man jetzt auch in vielen Gärten. Ich hätte nur gedacht, Rhabarber blüht später....so im Juli vielleicht. Aber wahrscheinlich wird die Blüte vorher entfernt, wenn man ihn ernten will.
    LG und noch einen schönen Sonntag,
    Sigrun

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  4. Liebe Eva,
    ......Goldlack. Meine Güte, habe ich lange keinen mehr gesehen.... Ein bisschen wie der Garten der Großeltern.
    Ein ganz ganz toller Beitrag! Der Garten ist auf seine Weise so klasse wie die Schafsfamilie und ich mag Deinen Text dazu. (Und das Milchstern-Väschen würde ich sofort adoptieren..)
    Nicht jeder findet Erfüllung im stundenlangen Katzbuckeln über dem Beet und wenn ich abends ins Haus hinke, frage ich mich auch, ob nicht mein Mann, der in der Zeit lieber die Gartenmöbel testet, den besseren Part hatte... ;-) Aber tatsächlich liebe ich es - kann aber auch gut verstehen, dass man andere Interessen hat. Und die sind bei Dir ja reichlich... Kaum zu glauben, dass Dein Tag auch nicht mehr Stunden hat..
    Danke für diesen feinen Beitrag und es wäre toll, wenn Du noch mehr über diesen Garten schreibst.
    Einen sonnig-warmen Sonntag für Dich,
    herzliche Grüße
    Renee

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  5. Hallo guten Morgen, liebe Eva!
    Einen solchen Garten jederzeit besuchen zu dürfen ist Gold wert. Was sich alles entdecken lässt auf den Bilder, viele bekannte Kräuter, die mir vom Garten der Großeltern noch in Erinnerung sind - auch wenn ich längst überlegen muss, wie sie heißen...

    ...das Wetter spielt Sommer und es zieht mich nun hinaus. Dir wünsche ich einen sonnigen Sonntag und sende liebe, liebe Grüße vom Starnberger See, Heidrun

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  6. Liebe Eva,
    ein sehr schöner Beitrag, danke für's Vorstellen des Gartens, jetzt verstehe ich auch den Ausdruck Schafnachbar.
    Am meisten haben mich aber die Lämmer beeindruckt, die sind doch richtig süß.
    Blühenden Rhabarber habe ich auch noch nie gesehen, sieht sehr interessant aus.
    Ich wünsche Dir noch ein schönes Restwochenende.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  7. Was für ein toller Gartennachbar (da würde ich auch jederzeit Kuchen mitbringen).
    Und es scheint auch wirklich alles in diesem Garten vorhanden zu sein.
    Und dann diese Schafbilder, ich liebe sie.
    Herzliche Sonntagsgrüße
    Jutta

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  8. Was für ein herrlich wilder Garten! Dein Schafnachbar hat da aber ein Paradies ... In der Tat eine feine Sache, wenn einem ein Garten zur Verfügung steht, der sich quasi von alleine pflegt ;-)
    Der Milchstern aus dem Garten sieht viel filigraner aus als der vom Floristen!

    Hab einen guten Start in die neue Woche ... liebe Grüße, Frauke

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