Schwebende Zukunft

von Joachim Ringelnatz


Habt ihr einen Kummer in der Brust
Anfang August
Seht euch einmal bewußt
An, was wir als Kinder übersahn.




Und er reist hoch über euer Dach,
Von Winden, schon vom Hauch gepustet.
Wenn einer von euch hustet,
Wirkt das auf ihn wie Krach,
Und er entweicht.



Luftglücklich leicht.
Wird sich sanft wo in Erde betten.
Und im Nächstjahr stehn
Dort die fetten, goldigen Rosetten,
Kuhblumen, die wir als Kind übersehn.



Zartheit und Freimut lenken
Wieder später deren Samen Fahrt.
Flöge doch unser aller Zukunftsdenken
So frei aus und so zart.




Ich habe den 2. Vers vom Ringelnatz Gedicht als Zitat im Bild eingefügt und es gibt noch ein paar Löwenzahnbilder. Ich bin ganz begeistert von diesen schönen Schirmchen.










Zusätzlich noch meine Woche, die recht erholsam und entspannend war. Ich bin zwar viel unterwegs mit Enkel usw.  aber es ist zu schaffen. 
Mein Demenzbegleiterkurs hat angefangen und verspricht interessant zu werden. Ich bin so gespannt auf den weiteren Verlauf. Im Kurs sind auch Damen und Herren, die beruflich in Pflegeheimen als Demenzbegleiter bzw. Alltagsbetreuer tätig sind.


Letzten Samstag war unser Wildkräuterkurs schön, aber es regnete schon recht stark. So habe ich nicht viel  Bilder gemacht und von den Wildkräutern kenne ich ja auch schon die meisten. Der Wald im Leudelsbachtal ist voll mit Waldmeister, es ist eine Freude. Es gibt auf alle Fälle viel sehr viel Waldmeister und es wird unglaublich viele Maiglöckchen geben. Auf die Blüte freue ich mich schon. 
Ein wenig blüht auch schon die Akelei, im ganzen Tal blüht die Akelei in allen Farben. Viele Leute kommen extra in dieses Tal um die Blüte zu sehen. 

Ich habe dir den Stinkenden Storchschnabel bzw. Ruprechtskraut mitgebracht. Ein Heilkraut, das in der traditionalen Heilkunde auch nach Maria Treben bei Zahnschmerzen, Prellungen, Fieber, Gicht, Nieren- oder Lungenleiden, Herbes und Nasenblusen verwendet wird. 
Ein Aufguß der Pflanze ist gut gegen Durchfall. Auf Wunden aufgelegt sagt man ihm eine antiseptische Wirkung nach. 

Die Namengebung geht auf den heiligen Ruprecht zurück. Er war der erste Bischof und Landesheiliger von Salzburg. Er hat wohl die Heilkraft des Storchschnabels gelehrt. 

Stinkender Storchschnabel




Ich habe  ein paar Bilder mitgebracht und zwar vom
Aronstab, er sich inzwischen entwickelt. Es wird nicht mehr lange dauern, bis man den Stab sieht. Ich habe ihn aber für das Bild etwas freigelegt.  



Heute gehen wir zum See und Laufen, hoffe, dass es nicht regnet. Morgen kommen die Kinder mit Enkel und wir wollen zum Bauern Bässler und zu den Kühen gehen. Ich freue mich drauf. 


Gestern war ich nochmals beim Knöterich und der Schlucht und Jemand hat hier ganze Arbeit geleistet, es ist nicht nur der Knöterich kaputt. Ein Teil der Schlucht ist nur noch
kahl. 


Ich wünsche dir ein wunderbares Wochenende

Samstagskaffee bei Andrea 


Ich bedanke mich bei dir für die lieben Kommentare und bitte aber gleichzeit um Entschuldigung wenn ich dich nicht gleich besuchen kann. Im Moment bin ich nicht nur ständig unterwegs sondern auch extrem in Anspruch genommen.
 Ich gebe mein bestes :-))))!!!

Hirtentäschel 

ein wunderbares Heilkraut, es wächst unscheinbar am Wegesrand. Man erkennt es an dem dreieckigen Täschchen

Man kann es so essen so schmeckt es leicht nussig und
gar nicht mal schlecht.  Bekannt ist die Heilwirkung, dass es blutstillend ist und auch nach Geburten wird gerne Hirtenschäscheltee getrunken. Bei starken Regelblutungen kann man Hirteltäsche erfolgreich einsetzen. Es fördert auch die Verdauung. Das stimmt ich habe es so roh gegessen und ja, wer also Verdauungsbeschwerden hat, der greife zu Hirtenschäschel.



Das Märchen vom Hirtenschtäschl


Die Geschichte vom Hirtentäschel

Auszug aus "Die alte Kräuterfrau"

Die Kinder saßen um den Ofen herum, dessen Feuerluke weit offen stand und das Geknister des Holzes eine märchenhafte Spannung verbreitete. Sie hörten der Alten zu, die von dem armen Hirten erzählte, der mit den Schafen des Dorfes über die Wiesen zog. In dieser Zeit bekam er immer genügend Brot, frisches Wasser aus den Bächen und ein wenig Käse. Aber im Winter sah es oftmals sehr karg in seinen Taschen aus. Oft war der einzige Inhalt seine Flöte, auf der er spielte, wenn es im Dorf etwas zu feiern gab. Auch in diesem Winter war ein großes Fest und er spielte den ganzen Tag und bis spät in die Nacht. Am Ende gingen alle fröhlich nach Hause und vergaßen, den armen Hirten zu entlohnen. Er darbte so sehr, daß ihm der Magen knurrte.

Ein Wanderbursche, der durch dieses Dorf kam, dachte sich, der Hirte hat die ganze Nacht gespielt und allen viel Freude gemacht, der müßte ja was zu essen haben. Aber wie enttäuscht war er, als der arme Hirte auch nur leere Taschen hatte. Er zog beschämt die Flöte aus der Tasche und ließ den Wanderburschen hineinschauen. Auch er erblickte weiter nichts als ein einziges klitzekleines Samenkörnchen, was im Sommer von den Wiesen hier hineingelangt war. Der Hirte nahm es heraus, es sah aus wie ein Herzchen. Ja, meinte er, wenn es nur ein klein wenig größer wäre, dann könnten wir vielleicht davon satt werden. Er spaltete mit zarten Fingern, die nur ein guter Flötenspieler haben kann und siehe da – jede Hälfte des Körnchens wuchs. Es wuchs so lange, bis sich jeder an seiner Hälfte sattgegessen hatte. Danach fügten sie die äußeren Splissen wieder zusammen und das Samenkorn nahm seine Urgestalt wieder an.

Die beiden konnten vor Staunen kein Wort sprechen. Der Wanderbursche fragte, woher wußtest Du, daß man den weißen Inhalt essen kann? Der Hirte antwortete, daß er den Schafen zugeschaut habe und öfter mal probierte, was sie da naschten. Gerade dieses Körnchen habe ich schon öfter mal gepflückt, es ist nur sehr mühselig und zum Sattwerden hat es nur heute gereicht. Ich war ja auch noch nie so arm und hungrig wie in dieser Nacht. Und wie heißt denn das Kräutlein, woran das Körnchen reif geworden ist, fragte der Wanderbursche weiter. Das weiß ich leider nicht, sagte beschämt der Hirte. Na gut, sagte der Wanderbursche. Wir geben dem Körnchen einen Namen. Wir fanden es in Deiner Tasche und Du bist Hirte. Also heißt es ab heute Hirtentasche. Bist Du einverstanden? Nicht ganz, meinte der flötenspielende Hirte, es ist doch so winzig, nennen wir es doch lieber Hirtentäschel. Gut so? Er warte die Antwort nicht mehr ab und spielte ein Liedchen.

Die Kinder fragten sofort, ob es das Kräutlein Hirtentäschel heute noch gibt. O ja, meinte die gute alte Kräuterfrau, im Sommer, wenn ich wieder gehen kann, ziehen wir über die Wiesen und ich zeige es Euch.

Es gibt aber noch ein anderes Märchen, das muß ich erst noch suchen.


Kommentare

  1. Hallo Eva
    bei euch verblüht der Löwenzahn schon wieder und bei uns hat er noch nicht mal angefangen zu blühen. Märchen und Sagen haben mich schon von Kindheit an immer fasziniert, von daher hat es richtig Freude gemacht , dass Märchen vom Hirtentäschel zu lesen.
    Schönes Wochenende wünscht dir AnnA

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  2. Ist auch einfach nur schön. Schon als Kind mochte ich es sie zu pflücken und ordentlich zu pusten^^ Heute dann doch eher auf Jagd mit der Kamera^^ Tolle Aufnahmen hast du gemacht und klasse dein ZiB. Danke dir vielmals dafür und dass du wieder mit dabei bist.

    Drücke dann mal die Daumen das es heute nicht regnet und wünsche ein stressfreies und schönes Wochenende

    Viele Grüsse

    N☼va

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  3. So schöne Naturbeobachtungen - und wieder ein recht sentimentaler Ringelnatz.
    (wie bei meiner Eye-Poetry)
    Auf die Maiglöckchen freue ich auch schon, sie sitzen sehr zahlreich bereits in den Startlöchern.
    Liebe Grüße
    Andrea

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  4. Hallo liebe Eva,
    das Wissen um die Kräuter ist wertvoll und wichtig. Ich bewundere die herrlichen Bilder, die sich für eine Vernissage eignen würden.

    Die Geschichte nehme ich mir mit für den Märchenstadel zum Erzählen. Ich sammle nämlich dererlei Geschichten und finde Deine sehr hübsch.


    Hab' Dank für diesen herrlichen Post! Liebe Grüßle sollen Dich am
    Wochenende begleiten, Heidrun

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  5. Vielen Dank für Deinen tollen Post. Er ist immer sehr interessant mit schönen Bildern und Geschichten.
    Versuche Dich auch zu erholen. Ein wunderschönes langes Wochenende. Herzlichen Gruß Sylvia

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  6. Liebe Eva,

    als Kind habe ich und die anderen auch, sehr gerne gepustet in den Löwenzahn wenn er seine Samenstände hatte. Deine Bilder sehen toll aus, so zart und filegran.

    Von der Heilkraft des Hirtentäschel habe ich nichts gewusst. Gerne habe ich als Kind die einzelnen Täscheln kurz angerissen. Anschließend ans Ohr gehalten und geschüttelt. Ein feiner Klang war zu hören.

    Ich wünsche dir ein schönes, langes Wochenende
    LG Paula

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  7. Hallo liebe Eva,
    ich kann mich noch daran erinnern, dass man mir kräftig den Allerwertesten versohlt hat weil ich die Löwenzähne, mit steigender Begeisterung, bei meinen Eltern auf dem Rasen ausgepustet habe. Wir haben zum Glück keinen feinen, englischen Rasen, sondern eine Wiese, da darf wachsen was möchte. Es muss nur robust sein um den wöchentlichen Schnitt im Sommer zu überstehen.
    Tipp: Für Fotos eignet sich der Wiesen-Bocksbart sogar noch besser :))

    Ich wünsche dir ein schönes Familien-Wochenende und sende liebe Grüße
    Arti

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  8. Danke für diesen tollen, lehrreichen Post! Kindheitserinngerungen werden wach, beim Anblick der Pusteblume - ich glaube ich muss auf die Suche gehen und mal kräftig pusten. Pass auf dich auf und könne Dir ausreichend Auszeiten. Liebe Grüße Patricia

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  9. Hallo Eva
    tolle Bilder, besonders gefallen mit die, mit diesen
    zarten Samen, des Löwenzahns.
    Seit ungefähr 2, 3 Jahren gibt es bei uns in der Umgebung
    fast wöchentlich "Wildkräuterkurse", allerdings ist die
    Anzahl der Kräuterpädagoginnen auch rasant gestiegen.
    Es werden sehr viele Ausbildungslehrgänge angeboten und
    das Interesse ist groß.
    Ich wünsche dir ein stressarmes Wochenende.
    Lg Sadie

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    1. Liebe Sadie,
      der Liebste ist Kräuterexperte, mit den Pädagogen mit der Bezeichnung habe ich es nicht so, denn hier gehört einfach auch eine Prüfung dazu.
      Aber das ist NOCH nicht geschützt und Jeder kann sich so nennen. Alle schreiben dann ein Buch mit Rezepten usw. dabei kann man das, was man braucht sich selbst aneignen, bzw. in bei Maria Treben gucken. Im Endeffekt ist es nichts anderes.

      Lieben Gruß Eva

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    2. Liebe Eva,
      ich kenne eine Dame, die voriges Jahr diese Ausbildung gemacht hat
      und mir ist eben aufgefallen, dass die Anzahl sowohl der Kurse, als auch
      der Kräuterexperten gestiegen ist, das Interesse ist eben sehr groß, da die
      Leute wieder auf das längst Vergessene zurückgreifen möchten.

      Es gibt eine Ausbildung dafür, die sie hier absolviert hat. Ich möchte mir
      nicht anmaßen zu beurteilen, ob das alles Larifari ist.

      https://www.vitalakademie.at/content/kr%C3%A4uterp%C3%A4dagoge-p%C3%A4dagogin-dipl?pk_campaign=aw-sb&keyword=ausbildung%20zur%20kr%C3%A4uterp%C3%A4dagogin&gclid=CMWLgfT8ydMCFcUp0wodTnkIgA

      Ich müsste sehr viel lernen, da ich keine Ahnung habe, schließlich möchte man den Leuten nahe bringen, welche Kräuter dass es gibt, wie man diese Heilkräuter verwenden kann, usw. aber ich denke, wenn man das Interesse hat und sich damit auseinandersetzt kann man sehr viel erfahren. Über eine Berufsbezeichnung lässt sich natürlich streiten, aber das ist mir nicht so wichtig, Hauptsache derjenige versteht wovon er erzählt oder schreibt. Kontrollieren kann ich nie, wer die beste Qualifkation dafür hat, die alte Frau, die vielleicht nicht mal die Möglichkeit hatte eine Schule zu besuchen, dafür jahrelange Erfahrung hat, oder eine renommierter Professor.

      Liebe Grüße
      Sadie

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    3. Liebe Sadie,
      ich hatte doch nichts von Larifari geschrieben. Es ist tatsächlich so, dass viele Frauen Erfahrung im Kräutersammeln hat. Ja, vielleicht mehr, als ein Professor, aber sie nennen sich nicht Kräuterpädagoge darum ging es mir. Es ist die Berufsbezeichnung.
      Wenn sich Jemand Kräuterexperte nennt ist das etwas anderes aber gleich Pädagoge.
      Darum ging es mir!

      Der Liebste ist Kräuterexperte und gibt diese Kurse, bei denen man durch den Wald geht und auch mal ganz ordentlich den Berg hoch, da ist dann auch eine Salatparty o.ä. dabei.
      Die Kurse sind immer ganz gut besucht, allerdings nie mehr als 10 Leute.
      Sonst ist es zuviel.

      Der nächste ist im Mai, im Leudelbachtal.

      Wie geschreiben, von Larifari konnte ich nichts meinerseits lesen.

      Lieben Gruß Eva


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    4. Hallo Eva,
      dein Re-Kommentar hat sich etwas abwertend für mich dargestellt, man kann
      nicht alle in einen Topf werfen, nur weil vielleicht die
      Berufsbezeichnung keine Korrekte ist ;-) Jeder der Kurse gibt sollte
      sein Handwerk beherrschen, ich würde gerne mal einen besuchen.
      Von einer Salatparty hab ich noch nie gehört - aber Salat mag ich immer.

      Lg und schönen Abend.
      Sadie

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    5. DAS war nicht meine Absicht. Salatparty sage ich immer, wir sammeln hier die Kräuter, die wir dann anschließend zu einem Salat verarbeiten, wenn du gucken möchtest, hier kannst du alles über Kräuter sehen

      http://rundumludwigsburg.blogspot.de/search?q=Kr%C3%A4uter

      und hier habe ich vom Kräuterkurs berichtet.

      http://rundumludwigsburg.blogspot.de/2016/05/wilkrauterspaziergang.html

      Lieben Gruß Eva

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  10. Liebe Eva, da freut es mich, das Du den Löwenzahn auch als Fotomotiv gefunden hast. Er ist ja auch hervoragend dafür geeignet, nicht nur blühend. Dein Post ist so ausgiebeig, da muss ich ja eine Lesestunde einlegen. Einen Kräuterkurs muss ich nicht einlegen, ich habe eien Nachbarin die sich da bestens auskennt, die frage ich und bekomme auch Kräuter für den Garten. Alle Wildkräuter mag ich nicht, aber man kann ja auch alles nachlesen.
    Nun wandere ich erst mal weiter, heute gehe ich noch Handball schauen zu meinem Enkel. Der spielt bald Bundesliga A-Jugend, da braucht er Unterstützung von Oma und Opa.
    Sei lieb ins Wochenende gegrüßt, Klärchen

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  11. Liebe Eva,
    wunderbar sind Deine Pusteblumenfotos, ich kann mich gar nicht satt sehen daran. ♥
    Das Märchen vom Hirtentäschel gefällt mir. Ich liebe ja sowieso Märchen und vor allem solche, die nicht nur mit erhobenem Zeigefinger daher kommen.
    Hab einen sonnigen und möglichst stressfreien Start in den Mai,
    lieben Gruß
    moni

    http://www.reflexionblog.de

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  12. Liebe Eva
    Deine Löwenzahnbilder sind dir fantastisch gelungen. Ein wahrere Augenschmaus!
    Das Hirtentäschel blüht bei uns jetzt. Es bildet grössere Flächen am Wegesrand und unter Obstbäumchen. Da ich den Namen nicht wusste, habe ich es in einem kleinen Büchlein nachgeschlagen. Dort stand sogar drinn, dass man es essen kann.
    Die Geschichte dazu ist toll.
    lg Gabriele ☼

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  13. Schöne Fotos von der Pusteblume, wer liebt die nicht, noch heute puste ich durch die Gegend wenn ich welche ich sehe :))
    Das Gedicht von Ringelnatz kannte ich gar nicht, danke das Du es hier vorgestellt hast.
    Liebe Grüße, viel Spaß morgen beim Bauern
    Kirsi

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  14. Das Gedicht mit den wunderschönen Pusteblumen-Bildern gefällt mir so gut und hat mir viel Freude bereitet. Überhaupt hat mir Dein interessanter und umfangreicher Post gut gefallen.
    Sende liebe Grüße, Angelika

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  15. Bei uns ist der Löwenzahn unter Schnee begraben. Ob er sich wieder erholt? Liebe Grüsse aus dem "Winterkurort". Regula

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  16. Liebe Eva,
    Dein Programm hört sich wieder so interessant an.
    Kräuterwanderung, so was würde ich auch gerne mal machen.
    Und Pusteblumen, wer liebt sie nicht.
    Ich mag sie ganz besonders.
    Dir einen schönen Abend, liebe Grüße
    Nicole

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  17. Hallo Eva oh ja die Pusteblume, finde es immer noch schön mal dran zu Pusten:)Freue mich auch das die Natur nun wieder anfängt mit ihren Blumen und Farbenpracht.Ich esse auch gerne den Wildkräutersalat,aber muss ich so kaufen,denn dazu kenne ich mich zu wenig aus.Dir noch ein schönes Wochenende.LG von Elke und Minzi

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  18. Hallo, liebe Eva!
    Zuerst war alles in Gelb und nun hat sich's gewandelt und es ist alles in Weiß auf der Wiese - der Löwenzahn ist "ausgebrochen" *gg*
    Deine Bilder inklusive Zitat sind wunderschön und eine Freude anzusehen.

    Mangels Ausbildung, kaufe ich die Kräuter in der Apotheke und im Reformhaus, da kann nix schiefgehen, die Gefährlichkeit mancher Pflanzen soll man nicht unterschätzen.

    Liebe Grüße und hab ein schönes Wochenende
    Elisabetta

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  19. Wunderschöne Fotos vom Löwenzahn!!
    Mit Heilkräutern habe ich mich noch nicht näher beschäftigt, allerdings habe ich das schon längere Zeit vor. Leider fehlt mir wie so oft die Zeit dazu, mich da intensiv hineinzulesen bzw. auch einen Kurs zu besuchen. Danke für den kleinen Einblick in die Kräuterkunde.
    Liebe Grüße
    Marie

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    1. Je nachdem, wo du wohnst, findet mit Sicherheit ein Kurs statt.
      Aber du kannst auch das Kräuterbuch von Maria Treben benützen, das ist ganz gut.

      Lieben Gruß Eva
      die dir allerdings schon einen Kurs empfiehlt, vor allem weisst du auch dann, wo die Sachen wachsen.

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  20. Liebe Eva,
    deine Löwenzahnbilder sind einfach fantastisch!!! Eine Kräuterexkursion würde ich auch gerne mal mitmachen, das Wissen um Heilkräuter und ihre Wirkungsweise ist mittlerweile viel zu wenig präsent, dabei gibt es sicher eine Menge Interessantes darüber zu erfahren.

    Einen schönen Sonntag und netten 1. Mai - liebe Grüße, Marita

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  21. Der Demenzkurs ist bestimmt sehr interessant. Ich hoffe die bringen euch das richtige bei. Ich habe auch schon einige hinter mir und nur bei einem konnte ich sagen, dass ich zufrieden war und eine Menge umsetzen kann.
    Deine Löwenzahnbilder sind wunderschön. So aus der Nähe betrachtet, sieht er einfach fantastisch aus. Wenn er sich nur nicht so im Garten der Eltern verteilen würde.
    Kräuter sammeln ist auch eine sehr schöne Beschäftigung. Damit möchte ich mich auch mal auseinander setzen.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Andrea

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  22. Liebe Eva,
    ganz liebe Grüße von uns und hab ein schönes Wochenende!!!!! :)

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  23. Liebe Eva,
    hey, das ist ja ein toller Beitrag! Ein wunderschönes Gedicht - und Löwenzahn ist ja ohnehin völlig verkannt. Gäbe es weniger davon, man würde die Blüten viel mehr schätzen. Pusteblumen sind doch zum Träumen!
    Auch Deine anderen Pflanzenbeschreibungen sind ganz mein Fall. Vieles wusste ich noch nicht.
    Danke Dir!
    Einen schönen ersten Mai,
    Herzliche Grüße
    Renee

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  24. Liebe Eva,
    mit was für wunderschönen Fotos du die Zeilen von Herrn Ringelnatz untermalt hast!!! Und dein Beitrag vom Ruprechtskraut (der Ausdruck ist mir sympathischer als das mit dem stinkenden Storchschnabel *lach*) kommt mir gerade recht. Bei mir ist im Vorgarten nämlich welches aufgegangen. Und ich habe nicht so recht gewusst, um was es sich handelt. Aber es durfte erst mal bleiben.

    Hoffe die Backenzähne bereiten deinem Enkel nicht mehr so viel Kummer.
    Dir auch noch einen schönen 1. Mai. Auch wenn es regnet, werde ich den Tag genießen. Tochter ist gestern abgereist und da kann ich den Tag heute so gestalten wie mir gerade der Sinn steht. Aktiv sein, oder bummeln, gerade wie ich mag.

    ♥ ♡ ♥ ♡ ♥ ♡ ♥
    Herzlich grüßt
    Uschi

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  25. Liebe Eva,

    den Löwenzahn hast du mit dem Gedicht wunderbar in Szene gesetzt. Ich mag ihn ebenso gern, den Löwenzahn...puste auch immer noch gern bei Gelegenheit die Samen fort. :-)
    Ich interessiere mich auch für Kräuter, habe aber noch nie einen Kräutergang mitgemacht. Von Maria Treben habe ich ein Buch, "vererbt" von den Grosseltern meines Mannes. Unsere Aklei im Garten sind am wachsen, und ich freue mich wenn sie dann blühen. Für mich sind sie die perfekten Elfenblumen. :-)

    Ich wünsche dir eine tolle Restwoche und danke dir für alle deine netten Kommentare bei uns sehr. ♥

    Ganz liebe Grüessli vom Bodensee
    Julia

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  26. wunderschön deine Pusteblumenbilder..
    als Kind haben wir gerne den Löwenzahn gepflückt ..
    wenn man die Stängel einschnitt ringelten sie sich und wir haben Ketten Damit gebastelt
    wenn wir dann mit schwarzen Fingern (vom Saft) nach Hause kamen oder gar die Kleider verschmiert hatten gab es ein Donnerwetter ;)
    das Gedicht gefällt mir auch wieder sehr gut..

    und die Geschichte vom Hirtentäschel ebenso ..

    ein Maria Treben-Buch nenne ich auch mein eigen ..

    liebe Grüße
    Rosi

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