Die Weißenhofsiedlung in Stuttgart

Ein Besuch unseres Kultursonntags mit dem Löwenclub im April vor ein paar Wochen umfaßte auch die Weißenhofsiedlung in Stuttgart.

Wir treten also in das Tor in die neue Woche ein.

Das Bild erläutere ich im Verlauf noch.




Die Weißenhofsiedlung heisst nicht so, weil sie Weiß ist, sondern sie geht auf den Bäcker
Georg Philipp Weiß zurück, der 1779 auf dem brachliegenden Gelände eine Meierei errichtet hat.
Nach ihm sind die Siedlung und der Stuttgarter Stadtteil Weißenhof benannt.  Dort befindet sich auch die 1913 gegründete Kunstgewerbeschule heute die 
Staatliche Adadamie der Bildenden Künste. 



Heute ist auch Weltlesetag und da kann man sich ja auch in der Kunst mit einem Buch beschäftigen. 
Ich schaue mir gerne Bücher über Architektur an.
 
Alles findet man nicht immer im Internet.

Die Weißenhofsiedlung Stuttgart, auch Werkbundsiedlung wurde 1927 vom Deutschen Werkbund unter der Leitung von Ludwig Mies van der Rohe, der auch am 
 Bauhaus in Dessau tätig war, von führenden Vertretern des neuen Bauens errichtet.

Die Siedlung steht seit 1958 unter Denkmalschutz und war etwas vernachlässigt worden.

In der Zeit des Nationalsozialismus war die Siedlung ein Schandfleck und wurde als
"Araberdorf" bezeichnet. Die Stadt Stuttgart schämte sich der Siedlung und schämte sich auch deshalb, dass
Adolf Hitler zur Eröffnung der Reichsgartenschau 1939 auf dem Killesberg exakt auf der Friedrich-Ebert-Straße an der Siedlung vorbeifahren mußte.

Blick vom Le Corbusier Haus aus auf die 
Friedrich-Ebert-Straße. Es war ziemlich diesig an diesem Tag und ein wenig kühl wars auch. 



Deshalb verkaufte die Stadt Stuttgart so schnell wie möglich die Siedlung an das Deutsche Reich, die das "Araberdorf" abbrechen wollte. Zum Abriss kam es aber wegen des Kriegsausbruchs nicht mehr,  weshalb die Siedlung heute dem Bund gehört. Gottseidank wurde diese Siedlung nicht abgebrochen, es ist eines der vielen Kleinode und wundervollen Siedlungen, die Stuttgart hat.

Während des Krieges befand sich in der Mitte der Siedlung eine Flakstellung, die durch einen Bombentreffer beschädigt wurde und einige Häuser zerstörte, die dann abgerissen wurden. Leider!

Der Erbauer des Stuttgarter Hauptbahnhofes Paul Bonatz war ein entschiedener Gegner der Weißenhofsiedlung und ihrer Architekten und zum Gegensatz dazu wurde von Vertretern der Stuttgarter Schule

Paul Bonatz, Paul Schmitthenner, Wilhelm Tiedje, ihn kannte ich persönlich, Heinz Wetzel, Martin Elsässer, Carl Kersten und Hugo Keuerleber.

die Kochenhofsiedlung im gegenüberliegenden Teil erbaut. Von dieser Siedlung berichte ich noch.

Nach langen Verhandlungen mit dem Bund und der 
Stadt Stuttgart konnte im Jahr 2002 die Stadt Stuttgart das Le Corbusier Haus zurückkaufen und sanierte es vollkommen und setze es in den damaligen Zustand zurück. 



Pierre Jeanneret war lange Partner seines Vetters 2. Grades. Le Corbusier und Jeanneret gründeten zusammen in Paris ein gemeinsames Architekturbüro.
Jeanneret war an vielen in diesem Büro entworfenen Projekte beteiligt. 
Das Büro wude 1940 aufgelöst.


Ein grandioses Haus, eigentlich sind es zwei Häuser, das für zwei Familien mit jerweils 4 Personen (Familie mit einem Kind und einem Dienstmädchen) errichtet wurde und schon sehr durchdacht ist. 
Man sieht, das Haus ist für etwas "betuchtere" Familien gedacht worden. 

Die Idee für solche Häuser kam Le Corbusier meist auf seinen Reisen. So große Fenster und vieles erinnert an ein Zugabteil.
Sogar die Rolltür zwischen Kinderzimmer und Wohnzimmer erinnert an Zugfahren.


Dieses Bild hatte ich in einem Post "Kontraste" bei Lotta gezeigt und gefragt, ob Jemand weiß, woher das Bild ist. Entweder hat man es überlesen, oder nicht gewußt. Jedenfalls hat wohl keiner mitmachen wollen. Schade, ich hätte eine kleine Überraschung gehabt.





Für die damalige Zeit eine tolle Sache. Eine Stahl- Betonkonstruktion. Auf Stützen und durchgehende Fenster. Das war damals schon revolutionär, kein Mensch dachte, dass das hält und nicht zusammenfällt

Im Inneren des Hauses darf man nicht fotografieren, also habe ich mich daran gehalten. Wer mehr über das Haus wissen möchte, schaut hier.

Da kannst du auch die Inneneinrichtung sehen.

Der Link ist zu groß zum veröffentlichen. 

Die beiden Häuser von Le Corbusier gehören zum Weltkulturerbe der Unesco.


Le Corbusier wollte seine Häuser immer nur in Schwarz/Weiß haben, weil er meinte, dass solche Häuser meist nur in Schwarz/Weiß wirken.

Le Cobusier entwickelte auch den Begriff

Unité d’Habitation

umgangssprachlich für Wohnmaschine so heisst auch die 

 erste

Unité d’Habitation 

in Marsaille, die er 1947 errichtete.

 Von der Dachterrasse hat man einen großartigen Blick auf Stuttgart. 

 Der Gaskessel im Osten Stuttgarts, dort haben wir lange Zeit gewohnt und ich weiß auch noch, wie es zur Zeit der Gaskokerei ausgesehen hat. 

 

 Ein Blick auf den Hauptbahnhof und des im Moment stattfindende Frühlingsfest auf dem Cannstatter Wasen. 


Der Burgholzhof lange Zeit standen hier die Kasernen der US-Armee, Robinson Baracks genannt. Einen Stützpunkt gibt es aber dort immer noch. Dort stand auch der US Sender AFN. Den meine Schwester immer gehört hat und ich zwangsweise auch. Mein Schwager war dort stationiert.



Auf dem Bild siehst du neben dem Heizkraftwerk 
Stuttgart-Gaisburg vorne rechts die Heilandskirche in Stuttgart-Berg.
Sie wurde von einem ganz bekannten Architekten erbaut und seine Nachkommen hatten ein ganz bekanntes Architekturbüro in Stuttgart. :-))))


Ein  Blick auf  das Mercedes-Benz-Museum und ganz oben am Berg kannst du die Grabkapelle auf dem Württemberg erkennen. 
Liebe Besucher, die Grabkapelle steht auf dem Württemberg.

Dort stand die Stammburg der Württemberger.
Die Geschichte dazu habe ich auch schon mal im Blog geschrieben. 
Nur der Stadtteil bzw. das frühere Dorf heisst Rotenberg.  

Über die Grabkapelle habe ich hier schon mal berichtet: 


Ich denke mal in nächsten Zeit werde ich verstärkt über die Frauen und Königinnen in Württemberg berichten. Es gibt auch viele unbekannte Ludwigsburgerinnen, die ihren Teil zur Geschichte beigetragen haben. Aber alles so mit der Zeit.  

Wenn man bedenkt, wie weit das weg ist, ist mein Tele doch ganz gut. ;-)))




Alle anderen noch bestehenden Häuser, in denen sich auch Wohnungen befinden, werden vom Bund verwaltet und ist an Bundesangehörige vermietet. Es sind begehrte Wohnungen, die auch günstig vermietet werden und schwer zu erwerben sind.

Ein Gang durch die Weißenhofsiedlung zeigt die Ideenvielfalt der 1927 gebauten Häuser und ihren hohen Stellenwert in der Architekturgeschichte.

Es sind viele Besonderheiten an den Gebäuden zu erkennen, wobei die Stahlbetonkonstruktionen und Beton eine große Rolle spielen, das war im Jahr 1927 schon revolutionär. Heraus aus den staubigen Wohnungen, viel Luft und Sonne wollten die Architekten damals haben.

Am Weissenhof 20 zeigt eine Tafel (es ist ein ehemaliger Milchladen) alle beteiligten Architekten Häuser und auch die zerstörten Häuser.

Ein kleiner Rundgang

Beginnend am Weissenhofmuseum dem Haus von 
Le Corbusier führt der Weg über eine Treppenverbindung zwischen der Friedrich-Ebert-Straße und dem Bruckmannweg vorbei an den Einfamilienhäusern von Schneck und Le Corbusier zu den Reihenhäusern von J.J.P. Oud am Pankokweg. Das war auch das Eingangsbild zum Tor in die Woche

Oud war Holländer und hat dieses Haus mit Fenstern zum öffnen nach draußen gebaut. Damals kannte man das so nicht.



Hier das Eingangsbild zum "Tor in die Woche".


Die Häuser werden von der anderen Seite aus betreten. Von der Straßenseite aus kommt man zwar in das Haus aber hinter der Mauer befinden sich ein Wäschetrockenplatz und die Waschküche. 

Sieht ein wenig trostlos aus, ist es aber nicht. In der Gesamtheit ist es richtig schön Grün.



Es ist fast das einzige Haus, an das man so schön rankommen kann. Hier befindet sich auch der Eingang ins Haus. 
 

Weiter geht es entlang der Straße am Weißenhof vorbei an der Eingangsseite des Mehrfamilienhauses von 
Mies van der Rohe 





bis zu den Reihenhäusern von Mart Stamm 


und dem Mehrfamilienhaus von Peter Behrens. 

Das habe ich leider vergessen zu fotografieren.

Über den Hölzlweg führt die Route zum Einfamilienhaus von Hans Scharoun,
das aussieht, wie ein kleiner Dampfer. 
Dampfer auch deshalb, weil Hans Schroun Schiffsbau studiert hat und seine Häuser, die er in Stuttgart gebaut hat, das sehr gut erkennen lassen. Die Balkone, die er an seinen Häusern gebaut hat sehen aus, wie kleine Segel. Davon aber ein anderes Mal mehr.  



und zu dem in der Rathenaustraße gelegenen Doppelhaus von Josef Frank.


Das Haus von Adolf Schneck ist mir leider auch entgangen, bzw. habe ich vergessen zu fotografieren. Es war eine Welle der Information und ich bin gerade, während ich den Post schreibe, dabei, das alles zu verarbeiten. 
Ein weiteres Haus, das aber gar nichts mit der Weißenhofsiedlung zu tun hat, steht auch dort.
Im Friedrich-Ebert-Bau, der zwischen 1927 und 1929 von dem Architekten Karl Beer für den Bau und Heimstättenverein erbaut wurde und der heute denkmalgeschützt und umfassend saniert wurde, sieht man auch den ersten Wohnturm Stuttgarts.
Rund um das Haus befindet sich ein unglaublich schöner Innenhof.





Hier befindet sich auch das ehemalige "Schönblick" ein Nobelrestaurant, in dem man einen unglaublich schönen Ausblick auf Stuttgart hat, dort befinden sich jetzt exquisite Wohnungen.

Hier kannst du nochmals den Wohnturm mit dem Haus von Hans Scharoun und dem Schönblick sehen. 

 

Diese sehr teuren Wohnungen des Schönblicks passen nicht zum Stil der Wohnungen des "Vereins". Hier wohnen Menschen, die recht bodenständig sind. 

Wieder muß ich sagen, Stuttgart hat viel mehr zu bieten, als nur Markthalle, Milaneo, im Gegenteil. Du wirst es sehen. 

Die nächste Woche wirst du ihn kennenlernen.
Ich habe mit ihm geflirtet und er hat sich benommen wie ein Pfau und sich bewegt wie ein Model und hat sich mir von allen Seiten in seiner vollen Pracht gezeigt. Sowas bekommt man in der Regel nur zu sehen, wenn man ganz früh morgens unterwegs ist und praktisch alleine ist. 


Ich habe ihn Paris getauft und das hat ihm wohl gefallen.

Ein wahres Wunderwerk der Natur. 




Nova Tor in die Woche






 


   

Kommentare

  1. Sehr interessant und gleich auch erst einmal dem Link gefolgt um es auch von innen sehen zu können. Mein Geschmack wäre es allerdings nicht wirklich, nur die Dachterrasse und den Ausblick finde ich fantastisch. Das wünschen sich bestimmt viele Leute^^

    Danke dir vielmals dass du wieder mit dabei bist. Bin schon gespannt was du uns vom Pfau noch zeigen wirst. Ich mag die Pfauenvögel ja sehr gerne und freue mich dann auch immer wenn sie ein Rad schlagen.

    Herzliche Sonntagsgrüsse

    N☼va

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    1. Ja, das zeige ich dir nächste Woche im Tor.
      Paris war so nett und hat sich wirklich so schön präsentiert.

      Lieben Gruß Eva

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  2. Liebe Eva,

    danke für die vielen Bildern von Stuttgart und das viele wissenswerte darüber. Ein ganz interessantes Haus hast du vorgestellt.
    Auf den Wäscheplatz wollte ich nun wirklich nicht und gehe auch lieber um das Haus herum.

    Gut das es noch die Siedlung gibt.
    Dein Pfau schaut super aus. Klasse Foto!!!

    Liebe Sonntagsgrüße schickt dir
    Paula

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  3. Hallo Eva,
    puh so viele Informationen mit vielen tollen Fotos. Habe ein wenig länger gebraucht dieses Mal beim lesen, aber das ist ja in Ordnung.
    Ich habe mal einen Bericht von Le Corbusier gesehen, da ging es dann um das in Marsaille - fand ich sehr interessant und ich muss zugeben, ich wusste nicht, das es auch in Stuttgart so etwas gibt.
    Dein Pfau gefällt mir sehr gut - ich hatte vor Kurzem auch eine Begegnung mit einem, mal schauen, wann ich über unser kleines Wildgatter berichte.
    Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag und sende liebe Grüße
    Kirsi

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  4. Liebe Eva,
    Danke für die Privatführung in Stuttgart. Ich mag diese Stadt, obwohl ich sie nur ganz, ganz wenig kenne. Deine Bilder geben mir Aufschluss was noch alles zu bestaunen ist.
    In der Architektur ist für mich die Zeit des Jugendstils, Art déco das Ende der Fahnenstange.
    Alles was später entstand hat meine Begeisterung nicht entfacht. (Altmodisch) *g*

    Nun habe ich noch eine Frage: Mit welcher Kamera arbeitest Du?
    Deine Bilder sind so wunderbar, dass ich jedes Mal ins Staunen gerate. Speziell bei
    der Aufnahme vom Pfau, wird mir bewusst, wie klar jedes "Federl" zu sehen ist.
    Ganz große Klasse.

    Liebe Grüße und hoffentlich bist Du vom vielen Laufen heute nicht total k.o. *gg*
    Elisabetta

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    1. Liebe Elisabetta,
      sagen mir mal die Weißenhof ist ein Meisterstück der Architektur und vor allem
      kann man das heute noch sehen denn damals war das schon ein Wagnis.
      Es ist Bauhaus und nicht Jedermann mag Bauhaus. Ich mag es auch von der Einrichtung her.
      Obwohl ich nicht so eingerichtet bin, aber damals hat man den Plüsch und den Ramsch verurteilt. Luft, Licht und Sonne mußten herein, damit - vor allem die Tuberkulose sich nicht einnistet und alles Überflüssige mußte weg.
      Architektur muß man verstehen, ob es nun gefällt oder nicht. Ich kann die vollgestellten Wohnungen nicht vertragen. Ich mags einfach nicht mehr, meist verschwindet bei mir alles in den Schränken. Farben und Le Corbusier hat sehr mit Farben gearbeitet, das siehst du an diesem Haus. Es gibt aber noch mehr dieser Siedlungen.

      Nun, ich arbeite mit einer Cannon 1300 D. Das ist nix besonderes, aber ich bin der Meinung - und nicht nur ich - die Kamera ist nicht mal so wichtig,wichtig ist das Objektiv und da habe ich mir ein wunderbares Makro gekauft von Sigma.

      Ich fotografiere zur Zeit nur mit dem Makro

      http://www.mediamarkt.de/de/product/_sigma-258954-1432823.html?uympq=vpqr&rbtc=%7C%7C%7C%7Cp%7C%7C&gclid=Cj0KEQjwofHHBRDS0Pnhpef89ucBEiQASEp6LNuBjrnD0jVbGgzR-PuYC0M26d1aZQcwdkg-KEaw52saApl08P8HAQ&gclsrc=aw.ds

      Inzwischen habe ich mir aber das Immerdrau von Sigma
      18-250 mm F3.5-6.3 DC Macro OS gekauft.

      Beide Objektive sind wirklich das Gelbe vom Ei. Ich bin mehr als zufrieden.
      Zusätzlich habe ich noch zum Bearbeiten, ein uraltes Programm, das sich
      Fireworks nennt und dann noch Photoshop CS 6.

      Ich möchte kein anderes und bin hoch zufrieden.
      Bin kein Profifotograf, aber ich bin zufrieden mit meinen Bildern und möchte und keine hohen Weihen erlangen. Mir ist ein ganz normales Bild 1001 mal lieber, als ein so verzerrtes bearbeitetes Bild. Aber wie man so schön sagt, das ist Geschmackssache. :-))

      Warte ab zum Sonntag siehst du den Pfau in allen Richtungen, der hat sich mir so schön präsentiert.

      Aber auch sonst kannst du die nächste Woche einiges an Bildern sehen. Ich freue mich richtig drauf, sie zu zeigen.

      Klar ist zwischen Knipsen und Fotografieren einUnterschied, aber das muß man auch erst lernen.

      Ab Juli, wenn mehr Zeit ist, mache ich einen Kurs in Architekturfotografie, da bin ich mal gespannt, das möchte ich schon mal lernen. Ein früherer Kollege von mir gibt diesen Kurs und ich kann dann auch mal mein Weitwinkel einsetzen.

      Aber auch mit einem Handy und einem guten Bildbearbeitungsprogramm kannst du schöne Fotos zeigen.

      Mit ganz lieben Grüßen Eva


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    2. PS:
      Den Unterschied zwischen Nahaufnahme und Makro, den habe ich auch erst erfahren, seit ich das Makro haben, denn eine Nahaufnahme, die fälschlicherweise von den Meisten so bezeichnet wird ist eine Nahaufnahme.

      Den Unterschied kann man hier lesen:
      Inzwischen habe ich mich damit befasst und sehe das auch:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Makrofotografie

      Es ist ein gewaltiger Unterschied.

      Schade, dass Britta ihren Makromontag nicht mehr macht,aber sie hat mir soviele Tips gegeben und vor allem auch die Bilder auf dem Blog größer zu machen. Ich finde die Bilder wirklichen einfach bessern.

      So jetzt geduscht und bepudert und ab zu dem .... jaaa, das siehst du dann.

      Lieben Gruß Eva

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    3. Vielen Dank für Deine so ausführliche Antwort. Freude am Fotografieren steigert
      sich mit einer guten Ausrüstung. Da werde ich mal aktiv werden und mich informieren.

      Liebe Grüße
      Elisabetta

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    4. Man braucht es und man braucht es nicht. Ich habe keine zusätzliche Kamera und werde mir auch kein mehr kaufen, lieber habe ich ein schönes Objektiv.

      Mein Bruder auch ein Fotograf sagte immer: "Die beste Ausrüstung nützt nix, wenn du nicht fotografieren kannst."

      Es gibt soviele tolle Fotografen, da brauche ich noch lange so zu werden und Britta hat mich schon ein wenig infiziert.

      Lieben Gruß Eva, die halt auch mal schöne Bilder zeigen möche.

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  5. Liebe Eva,
    ich finde ja, Du brauchst keinen Extrakurs mehr in der Architektur-Fotografie, Deine Bilder sind wirklich sensationell. Mit viel Interesse habe ich mir die verschiedenen Baustile einverleibt. ;-) Fenster, die sich nach außen öffnen, so etwas habe ich noch nie gesehen! Ich muss jetzt wirklich aber auch mal nach Stuttgart fahren. Deine tollen Berichte haben mich echt neugierig gemacht. Bisher bin ich immer nur um Stuttgart herum gefahren, wie vermutlich die meisten. Ein Dank an die modernen Stadt-Umfahrungen, gell.
    Hab einen angenehmen Sonntag,
    auf Deine Pfauenbilder bin ich jetzt schon gespannt!
    Herzlichst moni

    http://www.reflexionblog.de

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    1. Freue mich, wenn dir meine Bilder gefallen,dankeschön.
      Aber ich muß schon noch viel lernen, aber ich bin im Moment auch so
      zufrieden.

      Lieben Gruß eva

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  6. Liebe Eva, da hast Du einen langen Post mit alter und neuer Architektur, sehr interessant, was es in Stuttgard alles zu sehen gibt. Mein Mann hat dort die Kindheit verbracht, aber wir waren lange nicht mehr dort.Man sieht ,dein neues Objektiv macht Dir Freude. Der Pfau , ja er stellt sich gern in Positur und weiß, dass er eine Schönheit ist. In einem Post von mir ist er auch zu sehen samt Frau und Kind. Natürlich sind Nahaufnahmen was anderes als Macro, das findest Du schon heraus. Übung ist alles,man muss sich damit beschäftigen. In der Photocomunity findest Du viele Tipps. Freue mich auf die Zooaufnahmen, da sind dankbare Motive, in der Sonne allerdings noch mehr.

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    1. Das stimmt Klärchen, Übung ist alles und auch Jeder fotografiert eben anders.
      Vieles ist auch - wie es so schön heisst - Geschmackssache.

      Sonne hatte ich in der Wilhelma leider nicht viel aber trotz alledem freue ich mich über meine Fotos und ja meine Objektiv machen mir sehr viel Freude.

      Grüßle Eva

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