Der schöne Paris

Das Tor in die Woche




kommt heute nochmals aus der Wilhelma,  hier mit dem Kassenhäuschen am Haupteingang. 



Der blaue Pfau kam angelaufen und fand die Fenster der Halle, in der die Kamelien sehr, interessant.



Ob nun Pfauen sich gerne mögen und anschauen, das weiß ich nicht, ich bin kein Pfauologe.
Aber ich kann rufen wie ein Pfau und das hat ihm wohl gefallen.




Eine Frau fragte mich: "Können Sie die Pfauensprache?" "Nö, kann ich nicht, aber ich bin ein Sonntagskind und ich verstehe um Mitternacht am Heiligen Abend die Sprache der Tiere.Wenn du es nicht glaubst, dann lies hier:

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"»Du,« sagte Walpurga zu dem Kinde, »du, ich will dir was sagen, merk dir's: den ersten Dukaten, den du mit deinem Namen und Bild prägen läßt, den schickst du mir! – Sehen Sie, wie er mir die Hand drauf gibt?« rief sie aufjauchzend, da das Kind nach ihrer Hand faßte. »O du Sonntagskind! Die Oberhofmeisterin soll's nur Aberglauben schelten; aber da zeigt sich's. Ich bin eine Kuh und du bist ein Sonntagskind, und die Sonntagskinder verstehen die Sprache der Tiere, aber alle Jahr nur einmal, um Mitternacht am heiligen Abend; aber du bist ja ein Prinz, du kannst gewiß noch mehr.«

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Die schaute mich vielleicht an! :-))) Kennst du das nicht? Sonntagskinder verstehen wirklich um diese Zeit die Sprache der Tiere. Ob es tatsächlich so ist, verrrate ich nicht. 

Der Pfau schaute sich im Fenster an und ich rief wie ein Pfau: "das klingt ein wenig nach Katze, aber ich finde es interessant und Paris, so habe ich ihn getauft, dankte mir das. 

Paris deshalb, weil es ja zur griechischen Mythologie gehört und angeblich der schönste Mann der Welt war. 
Er kürte Helena zur schönsten Frau der Welt, entführte sie und löste damit den Trojanischen  Krieg aus. Ich denke, du kennst die Geschichte. 

Ein paar Besucher fanden ihn auch so schön und ein "ahhh und ohhh" ging durch die Menge.





Nun habe ich mich mal schlau gemacht und habe geschaut, warum denn Pfauen ein Rad schlagen.
Vielleicht ist es tatsächlich Imponiergehabe, aber ich habe auch gelesen, dass
Pfauen diese Fähigkeit auch als Abschreckung von Feinden benützen. Die blau irisierenden Augen sollen Freissfeinde abschrecken. Gelingt das nicht, setzt der Hahn seine gefächerten Schwanzfedern in eine laut rasselnde Bewegung. 





Der Schweif heisst auch Stoß beim Pfau und der Pfau verliert seine Federn. Hat sie aber im Frühjahr zur Balz wieder und alles ist in Ordnung. 

Paris hat sich uns in seiner vollen Schönheit gezeigt und hat sich hin und her gedreht. Ich habe das so noch nie gesehen. 

Klar und auch eine Art von Kommunikation.

Der Seerosenteich in der Wilhelma. Nicht viel zu sehen, das kommt aber noch.  








Nächste Woche besuchen wir einen ganz berühmten Dichter, nein nicht Schiller und auch nicht Goethe. 
Aber in Polen!!!
"Warum schlägt euer Pfau eigentlich ein Rad?", will die neugierige Paula natürlich wissen.
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"Ein Pfau ist eine königliche Hoheit. Er will sich bei der Henne königlich darstellen und sie beeindrucken", erklärt Miller.
"Klar", weiß Paula. "Das schönste, prächtigste und stärkste Männchen bekommt die Weibchen, das ist in der Natur so." Paula findet, dass er wirklich wie ein König in prächtigem Gewand aussieht. Jetzt entdeckt unsere Zeitungsente auch die Henne. "Die sieht aber unscheinbar aus neben dem wunderschönen Männchen!" "Ja, aber sie kann auch ein Rad schlagen. Aber eben nur ein kleines", erzählt der Pfauenbesitzer und wirft Hansi, so heißt der Vogel, Körner auf den Boden.
Sogleich kommen von allen Seiten Hühner angerannt. Da wird es Paula angst und bang. Sie duckt sich auf den Boden. "Was ist denn das für ein unheimliches Geräusch?" "Das ist Hansi", klärt Miller unsere Ente auf. "Er zittert und raschelt mit den Federn, um die Hühner zu vertreiben." Und tatsächlich: Während Hansi sich stolz im Kreis dreht, bewegt er sein Rad so, dass es sich anhört, als würde der Wind durch Bäume rauschen. Dann klappt der Pfau sein Rad ein und stolziert um ein Auto, das im Hof parkt. "Was macht er denn jetzt?", wundert sich die kleine Ente.
Miller erzählt ihr, dass sich Pfauen gerne im Spiegel betrachten oder eben in glänzenden frisch gewaschenen Autos. Paula muss über den imposanten Vogel lachen.
Georg Miller hofft schon lange auf Pfauennachwuchs
Miller erzählt, dass er schon lange auf Pfauennachwuchs hofft. Etwa fünf Eier legt die Henne im Jahr. Aber als Vroni, das Pfauenweibchen, das letzte Mal gebrütet habe, habe sich ein Marder die Eier geholt. In freier Wildbahn leben Pfauen in Indien. Dort halten sie sich bevorzugt im Dschungel auf hügeligem Gelände auf. "Schade, dass ich nicht so schöne bunte und glänzende Federn habe", bedauert Paula.
Da geht Miller in den Schuppen und bringt Paula einige Federn. "Pfauen verlieren im Herbst ihren Stoß, so nennt man die schleppenartigen Schwanzfedern", erklärt Miller.
"Dann ist unser Hansi überhaupt nicht mehr stolz. Im Gegenteil: Er versteckt sich, so, als würde er sich schämen."
Dass Pfauen über den Winter ihren schönen Stoß verlieren, tut Paula ein bisschen leid. Aber über die Federn, die der Landwirt ihr geschenkt hat, freut sie sich riesig. "Jetzt kann ich mich auch schmücken!" Und sogleich steckt sie sich links und rechts die schillernden Federn an.
...
Warum der Pfau im Frühling ein buntes Rad schlägt - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/illertissen/Warum-der-Pfau-im-Fruehling-ein-buntes-Rad-schlaegt-id5415056.html
"Warum schlägt euer Pfau eigentlich ein Rad?", will die neugierige Paula natürlich wissen.
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"Ein Pfau ist eine königliche Hoheit. Er will sich bei der Henne königlich darstellen und sie beeindrucken", erklärt Miller.
"Klar", weiß Paula. "Das schönste, prächtigste und stärkste Männchen bekommt die Weibchen, das ist in der Natur so." Paula findet, dass er wirklich wie ein König in prächtigem Gewand aussieht. Jetzt entdeckt unsere Zeitungsente auch die Henne. "Die sieht aber unscheinbar aus neben dem wunderschönen Männchen!" "Ja, aber sie kann auch ein Rad schlagen. Aber eben nur ein kleines", erzählt der Pfauenbesitzer und wirft Hansi, so heißt der Vogel, Körner auf den Boden.
Sogleich kommen von allen Seiten Hühner angerannt. Da wird es Paula angst und bang. Sie duckt sich auf den Boden. "Was ist denn das für ein unheimliches Geräusch?" "Das ist Hansi", klärt Miller unsere Ente auf. "Er zittert und raschelt mit den Federn, um die Hühner zu vertreiben." Und tatsächlich: Während Hansi sich stolz im Kreis dreht, bewegt er sein Rad so, dass es sich anhört, als würde der Wind durch Bäume rauschen. Dann klappt der Pfau sein Rad ein und stolziert um ein Auto, das im Hof parkt. "Was macht er denn jetzt?", wundert sich die kleine Ente.
Miller erzählt ihr, dass sich Pfauen gerne im Spiegel betrachten oder eben in glänzenden frisch gewaschenen Autos. Paula muss über den imposanten Vogel lachen.
Georg Miller hofft schon lange auf Pfauennachwuchs
Miller erzählt, dass er schon lange auf Pfauennachwuchs hofft. Etwa fünf Eier legt die Henne im Jahr. Aber als Vroni, das Pfauenweibchen, das letzte Mal gebrütet habe, habe sich ein Marder die Eier geholt. In freier Wildbahn leben Pfauen in Indien. Dort halten sie sich bevorzugt im Dschungel auf hügeligem Gelände auf. "Schade, dass ich nicht so schöne bunte und glänzende Federn habe", bedauert Paula.
Da geht Miller in den Schuppen und bringt Paula einige Federn. "Pfauen verlieren im Herbst ihren Stoß, so nennt man die schleppenartigen Schwanzfedern", erklärt Miller.
"Dann ist unser Hansi überhaupt nicht mehr stolz. Im Gegenteil: Er versteckt sich, so, als würde er sich schämen."
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Sogleich kommen von allen Seiten Hühner angerannt. Da wird es Paula angst und bang. Sie duckt sich auf den Boden. "Was ist denn das für ein unheimliches Geräusch?" "Das ist Hansi", klärt Miller unsere Ente auf. "Er zittert und raschelt mit den Federn, um die Hühner zu vertreiben." Und tatsächlich: Während Hansi sich stolz im Kreis dreht, bewegt er sein Rad so, dass es sich anhört, als würde der Wind durch Bäume rauschen. Dann klappt der Pfau sein Rad ein und stolziert um ein Auto, das im Hof parkt. "Was macht er denn jetzt?", wundert sich die kleine Ente.
Miller erzählt ihr, dass sich Pfauen gerne im Spiegel betrachten oder eben in glänzenden frisch gewaschenen Autos. Paula muss über den imposanten Vogel lachen.
Georg Miller hofft schon lange auf Pfauennachwuchs
Miller erzählt, dass er schon lange auf Pfauennachwuchs hofft. Etwa fünf Eier legt die Henne im Jahr. Aber als Vroni, das Pfauenweibchen, das letzte Mal gebrütet habe, habe sich ein Marder die Eier geholt. In freier Wildbahn leben Pfauen in Indien. Dort halten sie sich bevorzugt im Dschungel auf hügeligem Gelände auf. "Schade, dass ich nicht so schöne bunte und glänzende Federn habe", bedauert Paula.
Da geht Miller in den Schuppen und bringt Paula einige Federn. "Pfauen verlieren im Herbst ihren Stoß, so nennt man die schleppenartigen Schwanzfedern", erklärt Miller.
"Dann ist unser Hansi überhaupt nicht mehr stolz. Im Gegenteil: Er versteckt sich, so, als würde er sich schämen."
Dass Pfauen über den Winter ihren schönen Stoß verlieren, tut Paula ein bisschen leid. Aber über die Federn, die der Landwirt ihr geschenkt hat, freut sie sich riesig. "Jetzt kann ich mich auch schmücken!" Und sogleich steckt sie sich links und rechts die schillernden Federn an.
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Von Paula Print und Dagmar Falzboden
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Miller erzählt, dass er schon lange auf Pfauennachwuchs hofft. Etwa fünf Eier legt die Henne im Jahr. Aber als Vroni, das Pfauenweibchen, das letzte Mal gebrütet habe, habe sich ein Marder die Eier geholt. In freier Wildbahn leben Pfauen in Indien. Dort halten sie sich bevorzugt im Dschungel auf hügeligem Gelände auf. "Schade, dass ich nicht so schöne bunte und glänzende Federn habe", bedauert Paula.
Da geht Miller in den Schuppen und bringt Paula einige Federn. "Pfauen verlieren im Herbst ihren Stoß, so nennt man die schleppenartigen Schwanzfedern", erklärt Miller.
"Dann ist unser Hansi überhaupt nicht mehr stolz. Im Gegenteil: Er versteckt sich, so, als würde er sich schämen."
Dass Pfauen über den Winter ihren schönen Stoß verlieren, tut Paula ein bisschen leid. Aber über die Federn, die der Landwirt ihr geschenkt hat, freut sie sich riesig. "Jetzt kann ich mich auch schmücken!" Und sogleich steckt sie sich links und rechts die schillernden Federn an.
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"Dann ist unser Hansi überhaupt nicht mehr stolz. Im Gegenteil: Er versteckt sich, so, als würde er sich schämen."
Dass Pfauen über den Winter ihren schönen Stoß verlieren, tut Paula ein bisschen leid. Aber über die Federn, die der Landwirt ihr geschenkt hat, freut sie sich riesig. "Jetzt kann ich mich auch schmücken!" Und sogleich steckt sie sich links und rechts die schillernden Federn an.
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Sogleich kommen von allen Seiten Hühner angerannt. Da wird es Paula angst und bang. Sie duckt sich auf den Boden. "Was ist denn das für ein unheimliches Geräusch?" "Das ist Hansi", klärt Miller unsere Ente auf. "Er zittert und raschelt mit den Federn, um die Hühner zu vertreiben." Und tatsächlich: Während Hansi sich stolz im Kreis dreht, bewegt er sein Rad so, dass es sich anhört, als würde der Wind durch Bäume rauschen. Dann klappt der Pfau sein Rad ein und stolziert um ein Auto, das im Hof parkt. "Was macht er denn jetzt?", wundert sich die kleine Ente.
Miller erzählt ihr, dass sich Pfauen gerne im Spiegel betrachten oder eben in glänzenden frisch gewaschenen Autos. Paula muss über den imposanten Vogel lachen.
Georg Miller hofft schon lange auf Pfauennachwuchs
Miller erzählt, dass er schon lange auf Pfauennachwuchs hofft. Etwa fünf Eier legt die Henne im Jahr. Aber als Vroni, das Pfauenweibchen, das letzte Mal gebrütet habe, habe sich ein Marder die Eier geholt. In freier Wildbahn leben Pfauen in Indien. Dort halten sie sich bevorzugt im Dschungel auf hügeligem Gelände auf. "Schade, dass ich nicht so schöne bunte und glänzende Federn habe", bedauert Paula.
Da geht Miller in den Schuppen und bringt Paula einige Federn. "Pfauen verlieren im Herbst ihren Stoß, so nennt man die schleppenartigen Schwanzfedern", erklärt Miller.
"Dann ist unser Hansi überhaupt nicht mehr stolz. Im Gegenteil: Er versteckt sich, so, als würde er sich schämen."
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Kommentare

  1. Wir haben hier im Loro Parque ja einen Reiher der sich immer in den Scheiben anschaut und davor stolziert...finde ich ebenfalls immer lustig zu beobachten. Ebenso schön finde ich Pfaue, auch wenn sie ganz schön "Krach" machen können. Kein Wunder das es solch viele Ah und Oh gab, das sieht ja auch einfach klasse aus wenn ein Rad geschlagen wird. Finde das Geräusch, das Rascheln der Federn, auch immer so klasse.

    Tolle Aufnahmen hast du mitgebracht, auch von den T’s über die ich mich gefreut habe. Danke dir vielmals dafür und hab noch einen wundervollen Sonntag.

    Viele Grüsse sowie guten Start in den Mai

    N☼va

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  2. Guten Morgen, liebe Eva!
    Pfaue finde ich wunderschön und ihr Federkleid ist mit so herrlichen Farben ausgestattet, eine Freude sie anzusehen.
    Wir haben in unserem Schloss Eggenberg eine große Tradition mit Pfauen, auch einige weiße sind dabei, die außerdem - weil sie immer frei durch den Park spazieren können - auch gar nicht scheu sind. Sie sind eine Bereicherung, auch wenn sie manchmal extrem laut schreien.
    Dein Paris ist ein schönes Exemplar und dieses Rad schlagen ist auch zur Zeit der Balz besonders häufig.

    Liebe Grüße in einen für Dich hoffentlich schönen Sonntag
    Elisabetta

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  3. Hallo Eva,im Park von Schloss Eggenberg bei Graz gibt es reichlich solche stolzen Vögel.ich finde ihr Geschrei klingt sehr nach einer Kindertröte laut und schrill.
    Als wir damals im Park waren fand zeitgleich eine türkische Hochzeit statt,die Musik hatte es den Pfauen sehr angetan zusammen gegefasst: es wurde sehr sehr laut !! :)
    Schönen Sonntag wünscht dir Anna

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  4. Liebe Eva,

    dein Tor ist schon recht einladend. Wow, du hast es geschafft, das der Pfau für dich sein Rad schlägt. Der ist wunderschön anzusehen. Sein Federkleid eine Augenweide. Ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus.

    Hab einen schönen Sonntag und komm gut in den 1. Mai
    LG Paula

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  5. Liebe Eva,
    das ist ja ein sehr informativer und wunderschöner Beitrag. Bin auch ein Sonntagskind und zumindest die Sprache meines Katers verstehe ich nicht nur an Heiligabend recht gut :-) Ich habe schon hin und wieder Pfauen fotografiert, aber leider wollten sie nie ein Rad schlagen.
    Lieben Gruß
    Elke

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  6. Liebe Eva, die Tierparks haben oft sehr schöne Eingänge ist mir aufgefallen. Ja und Deinen Pfau Paris, der in Atzbühl Anton hieß, habe ich privat im Urlaub abgelichtet. dabei fand ich ihn von hinten auch sehr interessant. Beindrucken musste er nur uns mit seinem Rad, denn die Henne hatte gerade vier Kücken ausgebrütet. Die Farben sind natürlich beeindrückend, so ein schönes Blau!
    Liebe Grüße in den ersten Mai und in die neue Woche, Klärchen

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  7. Das Pfauenbild mit aufgestelltem Rad und den Stiefmütterchen im Vordergrund gefällt mir sehr.
    Liebe Grüße!

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  8. So ein Balztanz von einem Pfau ist schon sehr beeindruckend.
    Schöne Bilder!
    Schönen Gruß in den Mai,
    Gabi

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