Erinnerungen an schöne Zeit

Es ist wieder Ping Pong Zeit und heute gibt es nun wieder die Auflösung.


Das Ausgangsbild dieses Mal von 
Lucia von Schreibtischwelten.

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Frau Alice Alexandra Agatha von Mühlenbach, 
geb. Freiin von und zu Bergendorst
ist mit 89 Jahren verstorben.
Ein ereignisreiches Leben liegt hinter ihr.



Ihr Sohn, die Schwiegertochter und die Enkelin räumen das Haus aus und finden auf dem Dachboden einen
 unadressierten Umschlag,
der dieses Bild, einen Brief und noch weitere Bilder enthält: 





Stuttgart im  Juni 1991
 
Mein geliebter Horst,

auf meiner Polenreise bin ich auch auf unserem früheren Gut Wiczorkia gewesen und ich habe mir den Ort meiner Kindheit angesehen. Viele Erinnerungen kamen hier auf mich zu.

Das Gut ist heruntergewirtschaftet und in einem desolaten Zustand, wie es wohl weitergehen wird, weiß ich nicht.
Es tut mir so weh, das so zu sehen. 
 



Was sich für Szenen bei unserer Flucht abgespielt haben, das möchte ich dir heute nicht schreiben und was sich beim Einzug der Roten Armee abgespielt hat, daran möchte ich auch nicht mehr denken. 

Im September 1944 sind wir ja mit einem Flüchtlingstreck über Berlin nach Westdeutschland gezogen und sind in Württemberg untergekommen, weil wir hier Gott sei Dank Verwandte hatten. Hätten sie uns nicht aufgenommen und für uns gesorgt, ich weiß nicht, was aus uns geworden wäre.




Der Eingang zum Haus, hier bin ich immer mit meinen Eltern und dir in das Haus gegangen und ich habe hier im Jahr 1943 im April meinen 15. Geburtstag gefeiert.




Mein Weg führte mich aber auch zum Steg, an dem wir uns immer wieder zum baden und spielen getroffen haben.

Die Tochter des Gutsbesitzers und du der einzige Sohn des Verwalters, der schon viel älter war, als ich. Der sich aber rührend um mich als 3jähriges Mädchen gekümmert hat und daraus eine große Freundschaft entstanden ist.

Ich saß am Steg und ich sah in der Ferne das Gutshaus, ich sah unsere Boote, unsere Seerosen, die sich im Wasser spiegelten.

Und ich sah uns Beide, wie wir eben damals waren. Ich war klein und du mein großer Beschützer.

1939 machte der Krieg dieser Idylle ein Ende und du wurdest zur Wehrmacht eingezogen. Damals war ich 11 Jahre alt und sehr verliebt in dich. In den späteren Jahren kamst du ja immer wieder auf Urlaub und der Steg war unsere Verbindung. Unsere Flucht machte dem allem ein Ende.

Ich wüßte so gerne was mit dir geschehen ist.

Leider habe ich nie wieder etwas von dir gehört.
Meine Erinnerungen überwältigen mich so sehr, dass ich diesen Brief schreibe und zusammen mit den Bildern in einem Buch ablegen werde.

Wer weiß, wer diese Bilder und diesen Brief findet.

Meine Gefühle überwältigen mich, ich bin nun 63 Jahre alt und ich weiß nicht, wie lange ich noch leben werde.

Wo immer du sein magst, ich denke an dich.

In inniger Freundschaft und auch Liebe

Alice



Sohn, Schwiegertochter und Enkelin sind bewegt von diesem Brief und beschließen, dieses Erinnerungsstück in Ehren zu halten.


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Diese Geschichte hat sich vielleicht so zugetragen, vielleicht auch nicht. Ich habe sie mir ausgedacht, weil ich im Moment viel über meinen Vater und auch über die Ereignisse in Ostpreußen nachdenke und eine Zusammenfassung erstelle. 

Meine Schwiegertochter kommt ja aus der Nähe von Posen und als ich den Steg sah, dachte ich an den See von Osieczna. 

Osieczna liegt in der Woiwodschaft Großpolen und im 
Powiat Leszno. Auf dem Gut Jeziorki ist meine Schwiegertochter aufgewachsen und dort haben mein Sohn und sie geheiratet. 

Eine wunderschöne Landschaft mit einem so schönen See.

Im Oktober 2013 und im Juni 2014 war ich dort zu Besuch und bin viel in Polen herumgekommen. Ich werde gelegentlich einmal drüber schreiben.

Das Bild von dem kleinen Mädchen und dem jungen Mann, das ist mein großer Bruder und ich. Ich glaube ich war damals zwei oder drei Jahre alt. 

Die Aufnahmen stammen von einem nicht mehr aufgebauten Gutshof in der Nähe von Jeziorki.



Das Gutshaus vom Gut Jeziorki auf dem meine Schwiegertochter aufgewachsen ist und wo Hochzeit gefeiert wurde. 






Die Geschichte von Jeziorki kannst du auch hier lesen:







Kommentare

  1. Schön hast du das Bild fürs PingPong gestaltet. Immer interessant zu sehen was die einzelnen Teilnehmer daraus machen und welche Fantasien sie entwickeln.

    Tollen Tag und viele Grüsse

    N☼va

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    1. Ja liebe Nova,
      das ist tatsächlich interessant, was da immer dabei rauskommt und was die einzelnen Teilnehmer daraus machen.

      Solche Projekte mag ich sehr.

      Lieben Gruß Eva

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  2. So könnte es sich vielleicht wirklich zugetragen haben. Das Bild mit deinem Bruder gefällt mir .Du warst wohl ein blondes Engelchen liebe Eva :)
    Lass dich von den Ergebnissen von gestern nicht runter ziehen.du bist eine starke Persönlichkeit.
    Herzlichst Anna

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    1. Aber nein Anna,
      ich wußte es ja schon vorher und der Riss in der Rotatorenmanschette der rechten Schulter ist ja auch nicht erst seit gestern. Aber die Luxationsfraktur von 1976 des 2. Halswirbels und das nicht zusammengewachsene Schlüsselbein, das damals wegen der Fraktur nicht behandelt wurde, das macht mir schon ein wenig Sorgen.

      Zudem noch 2 Kniegelenke mit einem Knorpelschaden der Stufe 4. Der Arzt hat sich gewundert, dass ich noch so rumrennen kann oder künstliche Gelenke zu brauchen.

      Also, wenn ich das alles machen lasse, dann werde ich die nächsten Jahren Im Krankenhaus verbringen und da warte ich noch.

      Ja, doch der Arzt hat gemeint, ich wäre ein medizinisches Wunder, aber was soll ich machen, was muß das muß halt.

      Augen zu und durch.

      :-)))))

      Ich lass das jetzt auf mich zukommen.

      Dankeschon und lieben Gruß Eva

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  3. Liebe Eva,

    ich hatte vorhin noch kommentiert...jetzt sehe ich einen weiteren Kommentar, aber meinen nicht. Seltsam! Ich weiß nicht, wohin meine Kommentare bei dir entschwinden. Ich versuche es nochmal. Sollte es doppelt sein, dann einfach löschen.

    Ich finde, du hast eine Gabe, schöne Geschichten zu erzählen, die man gerne liest. Es fühlt sich tatsächlich so an, als seine sie wirklich geschehen. Was deine Schwiegertochter anbelangt: es gibt gewiß schlechtere Orte, an denen man hätte aufwachsen können. Alles Liebe... und danke für diese fantasievolle, rührende Geschichte!

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    1. Hallo liebes Pünktchen,

      ich habe nur diesen einen Kommentar von dir bekommen. Es kommt schon mal vor, dass ich - wenn ich unterwegs bis - mit dem iPhone versehentlich Kommentare schon gelöscht habe, aber das kann ich meist noch retten und schreibe das auch dazu.

      Nun ist er ja da, es ist mir auch schon passiert, dass Kommentare von mir bei anderen Blogger verschwinden.

      Tut mir leid, ich habe auch im Spamordner geschaut, da ist auch nichts von dir.

      Nun denn, er ist ja da der Kommmentar und ich bedanke mich dafür.

      Die Idee ist bei mir entstanden, weil ich ja ein Buch über meinen Vater schreibe, ist ziemlich aufwändig aber wirkungsvoll und es dauert halt, weil man nicht immer für Recherchen Zeit hat.

      Zwischendurch macht man ja auch etwas anderes und 2 Tage in der Woche mit dem Enkel müssen auch bewältigt werden, da kommt man zu nix.

      Also versuchs einfach weiter und lieben Dank.

      Eva

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    2. Nein, meine Schwiegertochter ist doch in diesem Gutshaus unten groß geworden, das war nicht schlecht, im Gegenteil.
      Sie konnte dort Reiten und ist den Umgang mit Pferden gewöhnt und sie konnte studieren in Posen und sie hatte die Möglichkeit Bildung mitzubekomen und könnte heute als Lehrerin in Deutschland arbeiten.

      Aber sie zieht es vor, bei einem großen Automobilhersteller zu arbeiten als Dolmetscherin und Übersetzerin.

      Lieben Gruß Eva

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  4. Hallo Eva ;-)

    Als Märchenerzählerin könntest Du wahrscheinlich Dein Brot verdienen; es las sich recht gut und wenn man dann noch
    seine eigene Phantasie walten lässt.......!
    Das Gutshaus auf dem letzten Bild sieht recht einladend aus - nur was das mit Ping Pong auf sich hat, hat sich mir
    noch nicht eröffnet. Wahrscheinlich ein Projekt?

    Liebe Grüße
    Elisabetta
    Das Gutshaus

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    1. Liebe Elisabetta,
      das habe ich natürlich nicht geschrieben.

      Aber wenn du bei Lucia - den Link habe ich unten - schaust, dann erschließt es sich dir.

      Ich erkläre es dir aber.

      Jeden Monat gibt es entweder bei Lucia von Schreibtischwelten oder von Ghislana von Jahreszeitenbriefe ein
      Projekt, das Ping Pong heißt.

      Am 1. Dienstag eine Monats gibt es entweder bei Lucia oder bei Ghislana ein Ping = das Ausgangsbild und darauf können dann die Teilnehmer etwas daraus machen, egal was = das ist das Pong.

      Also man gibt dir ein Ping und daraus entsteht dann ein Pong.

      Ich habe meine Geschichte hieraus geschrieben zum Steg.

      Die nachfolgende Geschichte war eine Erklärung zu meinen Bildern.

      Ich werde es aber das nächste Mal wieder dazu schreiben. Entschuldige bitte, dann verstehen das auch Leser, die
      das Projekt nicht kennen.

      Lieben Gruß Eva

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    2. Was vergessen:

      Am 3. Dienstag im Monat gibt es dann die Auflösung des Bilder und man kann sehen, was die Teilnehmer daraus gemacht haben.

      Ich finds immer richtig toll.

      Lieben Gruß Eva

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    3. ...und noch was habe ich vergessen.

      Jaaa, man soll ja auch seine Phantasie walten lassen, das war ja auch mein Gedanke.
      Jeder kann sich die Geschichte ausmalen, wie er möchte.

      Lieben Gruß Eva
      jetzt ist aber Schluß

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  5. ...da hat dieses Foto deine Phantasie aber so richtig in Gang gebracht, liebe Eva,
    und du hast aus Erinnerungen und Erlebten eine schöne Geschichte zusammen geschrieben,

    liebe Grüße Birgitt

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    1. Ja, Birgitt, das stimmt das ist es was ich immer wieder erzählt bekommen habe und da kann man dann auch ein
      Geschichte draus machen.

      Lieben Gruß Eva

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  6. Liebe Eva,
    eine schöne Geschichte und so tolle Bilder. Da ist Deine Schwiegertochter aber in einer tollen Umgebung aufgewachsen und ein Traum mit Pferden! Da hat sie bestimmt herrliche Reitausflüge unternehmen können!
    Mein Schwiegervater erzählt auch immer mal wieder von der Flucht hierher, am meisten allerdings seine ältere Schwester die hat das ganze "so richtig" miterlebt.
    Was mich dabei am meisten beeindruckt ist die Mutter, oder überhaupt die Frauen und Kinder. Er hat auch immer mal etwas aufgeschrieben damit es nicht in Vergessenheit gerät und das finde ich sehr gut. Ich werde ihn mal fragen von wo sie stammen.
    Liebe Grüße und warst Du mit der Untersuchung gester zufrieden? Ich habe jedenfalls alles gedrückt was ging!
    Kirsi

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    1. Naja, ich habs ja sc hon geschrieben, wenn ich das alles machen lasse, bin ich die nächsten Jahre mit dem Krankenhaus beschäftigt.

      Das alles kommt eben vom Halwirbel und dem nicht zusammengewachsenen Schlüsselbein. Es sind die Knochen, nicht innerliches. Am Samstag dann mehr.

      LG Eva

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  7. Liebe Eva
    Eine schöne Geschichte die du uns erzählst. Vielleicht solltest du mal ein Buch schreiben. Wie sagt man so schön, Phantasie ist Kino im Kopf.
    Na da hast du einiges zu hören bekommen bei deinem Arztbesuch. Aber ich denke du kannst gut abwägen, was dein Lebensqualität beeinflusst und vielleicht sein muss. Du machst schon das Richtige.
    Liebe Grüsse
    Barbara

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    1. Liebe Barbara,
      ich bin dran, d.h. wir sind dran ein Buch über meinen Vater zu schreiben, aber es dauert halt alles seine Zeit.

      Lieben Gruß Eva

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  8. Liebe Eva,
    #was für eine wunderbare Geschichte, Du hast mich damit - zusammen mit den feinen Fotos - total verzaubert.
    Lieben Gruß
    moni

    http://www.reflexionblog.de

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    1. Schön, wenn es dir gefallen hat, das freut mich.

      Lieben Gruß Eva

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  9. Hallo liebe Eva,
    eine Geschichte, die Du glaubhaft, spannend erzählst. Und Deine eigen Bilder mit Bruder passen vorzüglich in das Geschehen.
    Liebe Grüßle von Heidrun

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    1. Danke Erica,

      da freut mich auch, man erlebt halt so einiges, wenn man in Polen unterwegs ist und wenn man viel mit den Alten spricht.

      Lieben Gruß Eva

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  10. Liebe Eva,
    wunderbar, was das Bild in dir hervorsprudeln lässt. Ich mag die entstandene Geschichte. Auch die polnische Bühne, auf der sie stattfindet, berührt mich. Ich wohne ja ganz nahe an der polnischen Grenze, deshalb fühle ich mich in deiner Erzählung heimatlich vertraut. Meine Großeltern stammen alle aus Schlesien...
    Herzlichen Dank fürs Dabeisein und liebe Grüße von Lucia

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    1. Liebe Lucia,
      es ist viel passiert, es ist viel Leid geschehen, ich habe eine Chorfreundin, die immer wieder sagt, dass die Polen sie rausgeworfen haben.
      Dazu muß man auch drüber nachdenken, was passiert ist. Die Polen sind ein geschundenes Volk immer wieder in der Geschichte hin und her geschoben und was dann noch im 3. Reich passiert ist, das kann man nicht so einfach vergessen.

      Ich muß sagen, dass das Vorurteil früher gegenüber den Polen bei den Deutschen imens war, ich hatte da immer bei Schulkameraden zu kämpfen. Mein Sohn hat mir nicht gleich gesagt, dass seine Freundin eine Polin ist, er hatte echte Bedenken, warum, keine Ahnung. Ich habe meine Schwiegertochter sofort ins Herz geschlossen, sie ist ein Gottesgeschenk und die beste Schwiegertochter, die ich bekommen hätte können. Auch als ich in Polen war, sind mir nur liebe und nette Menschen begegnet, sie mich nicht schief angeschaut haben - wie z.B. in England 1991, wo ich von einem Engländer zusammen mit meinem Sohn als Boche beschimpft wurde.

      Ich berichte dann gelegentlich von meiner Reise nach und durch Polen.

      Lieben Gruß Eva

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    2. Die Geschichte von Jeziorki kannst du auch hier lesen:

      http://rundumludwigsburg.blogspot.de/2016/06/kalif-storch.html

      LG Eva

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  11. Eine Geschichte mit 'Geschichte' könnte man sagen, liebe Eva, mal etwas anderes und sehr schön, die irgendwie auch mich betrifft; denn meine Eltern stammen aus Bromberg im ehemaligen Westpreußen. Deiner Schwiegertochter dürfte dieser Ort mehr sagen. Danke, dass Du mit Deiner Erinnerung bei mir auch die Erinnerung an meine Wurzeln geweckt hast.
    Liebe Grüße
    Edith

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    1. Bydgoszcz heiut es heute und da komme ich auch noch hin.

      Ich schau gleich bei dir vorbei.

      Lieben Dank und Gruß Eva

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  12. Schön ist Deine Geschichte, liebe Eva. Man kann sich wunderbar hinein versetzen. Das Gutshaus vom Gut Jeziorki ist ja ein tolles Gebäude. Der Steg sieht auch in Deiner Inszenierung sehr einladend aus und eignet sich hervorragend für ein Erinnerungsfoto.
    Liebe Grüße, Angelika

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    1. Ja die Geschichte von Jeziorki und und von Alice und vom General. Ich erzähle sie mal, beim Tor in die Woche, du wirst staunen. :-))

      Lieben Gruß Eva

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  13. Das hast Du wunderbar erzählt und dieses Haus sieht toll aus. Was in der Zeit alles passiert ist, meine Güte....
    LG
    Magdalena

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  14. Was für eine interessante Geschichte, liebe Eva. Und wie schön Du das Bild mit dem Steg eingebunden hast. Schade, dass das tolle Gebäude so heruntergekommen ist. Am liebsten würde man hinfahren und renovieren, nicht wahr?! Liebste Grüße in den Abend, Nicole

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  15. Hallo Eva!
    Ich bewundere Menschen, die immer so viel aus ihrer Feder bekommen. Deine Geschichte hat mir jedenfalls sehr gefallen!
    Toll auch, wie jeder ein Starterbild betrachtet, verändert oder wie in deinem Fall auch eine Geschichte parat hat.
    Danke fürs Lesen!

    LG

    Anne

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  16. Guten Morgen liebe Eva!

    Hier http://www.wortperlen.de/kommentare/silver-gold....7932/ habe ich mal ein Posting in meinem Blog gemacht, damit du meine Beiträge zu meinem Projekt "Silver & Gold" findest.
    ich würde mich sehr freuen, dich als neue Teilnehmerin begrüßen zu dürfen!

    Liebe Grüße

    Anne

    P.S. Zur Orientierung habe ich auch in meinem Blog LINKS unter dem Kalender auch den Link zu allen Beiträgen für mein Projekt gesetzt.

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