Diese Fahrradabstellanlage

befindet sich bei unserer Turnhalle.



Ich fahre ja ab und an daran vorbei, aber ein Fahrrad habe ich dort noch nie gesehen.

Kann ja sein, dass die Mütter ihre Goldschätzla immer zum Sportunterricht mit dem Auto dort hinbringen, damit sie nicht schon vorher vor Schwäche zusammenbrechen. 


Ich weiß, ich bin böse heute. 
Ich kann es aber immer und immer wieder nicht verstehen, wie man den Kindern jeden Schritt abnehmen muß.

Teilweise ist der Eingang mit Autos zugeparkt, obwohl ein Parkplatz vorhanden ist, dass man schwerlich als Radler durchkommt. 
Man müßte ja zum Parkplatz ein paar Meter gehen,
so kann man vor der Tür parken und seine Goldschätzla bequem einsteigen lassen.  





Nun denn für Siglindes Projekt habe ich sie mal von unten abgelichtet und es hat Spaß gemacht.
Durch Zufall habe ich auch festgestellt, dass man mich im "Schaufenster" als Bodenleger
sogar sehen kann.






Kommentare

  1. Liebe Eva
    Das stimmt schon, dass es ganz wichtig ist, den Kindern nicht jeden Schritt abzunehmen,
    bzw. nur die Bequemlichkeit zu fördern, doch ich glaube auch, dass man als
    Eltern/Großeltern schon sehr besorgt ist, bei diesem enormen Verkehrsaufkommen, das
    zu unserer Zeit noch kein großes Thema war.
    Meine Mutti hat gesagt, sie hat mich mit 3 Jahren zum Kaufmann geschickt, der war
    ca. 150 m entfernt, ich bekäme einen Herzschlag würde das meine Tochter bei meiner
    kleinen Enkelin machen, sie ist auch 3 Jahre. Natürlich kommt es immer drauf an wo man wohnt,
    aber ich denke, selbst am Land ist es nicht mehr ganz so einfach.
    Heutzutage ist es überhaupt schwierig, man möchte die Kinder gerne zur Selbstständigkeit
    erziehen, gleichzeitig ist man aber manchmal überbesorgt, ist nicht so leicht einen goldenen
    Mittelweg zu finden.
    Nichts desto Trotz sind deine Bilder sehr gelungen, vielleicht steht ja mal ein
    Fahrrad dabei ;-)
    Lg Sadie

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  2. Liebe Eva,
    perfektes CU! Besser geht es wirklich nicht, zumal Du ja sozusagen als Sahnehäubchen noch ein gespiegeltes Selfie lieferst.
    Was die behüteten und in Watte gepackten "Goldschätzla" angeht, nicke ich zustimmend mit dem Kopf. ;-)
    Lieben Gruß
    moni

    http://www.reflexionblog.de

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  3. Ach, liebe Eva. Findest du das wirklich böse? Es sind doch Tatsachen! Ja schön betüddeln und verhätscheln. Und in Watte packen am besten auch noch. So sind viele Mütter. Auch hier. Gut, dass man zum Eingang unserer Sporthalle laufen muss, weil der Eingang auf der anderen Seite ist als der Parkplatz. Ich lasse mein Kind selbst gehen, egal ob mit Fahrrad oder zu Fuß. So empfinde ich es als normal. Nur im Winter und wenn es schüttet mache ich eine Ausnahme. Ich bin eine der wenigen hier, die das so macht, aber mir ist das egal. Früher gab's das auch nicht. Taxi spielen? Echt nicht. Ich frag mich, warum das alles so ist? Meine Kollegin hat mal diesbezüglich von guter Organisation gesprochen. Vielleicht. Aber doch eher Bequemlichkeit.
    Wichtiger sind ja eigentlich deine Fotos. Sorry. Die sin klar auch wieder super. Deine Perspektiven gefallen mir. Auch das gestern mit den Gießkannen.
    Hab einen schönen Nachmittag.
    Liebe Grüße
    Jessica

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  4. Klasse, dass man dich da sieht.. Voller Einsatz - wie immer.
    Ich kenne eine Mutter, deren Kinder vor der Schule immer in den Süßwarenladen dürfen, wenn sie mal nicht gefahren werden, sondern tatsächlich LAUFEN! Haha, die sollten mal 'ne Woche zu dir.
    Liebe Grüße
    Jutta

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  5. Gute CU Aufnahmen samt Fotografin.
    Bei uns sind die Fahrradständer rappelvoll und bei weitem nicht so massiv wie deine.
    L G Pia

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  6. Hallo "Bodenleger",
    tolle Fotos. Und böse finde ich Deine Worte überhaupt nicht, nur sehr wahr.
    Lieben Gruß
    Katala

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  7. super deine Fotos^.^.
    und wirklich bis auf den Boden^.^.
    da kaeme ich nicht mehr hoch ;)
    toll das Spiegelbild^.^.
    ja die " Helikoptereltern "
    es wird immer wieder seitens der Schulen und der Polizei bemaengelt
    aber selbst Zaeune und Halteverbote helfen da nicht viel

    allerdings haben selbst die Kleinen schon einen Ranzen auf den Buckel den ich kaum schleppen würde
    als letztens mein Enkel völlig verschwitzt hier ankam habe ich nur den Kopf geschüttelt
    weil sein Ranzen so schwer war

    liebe Grüße
    Rosi

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  8. Liebe Eva,
    Deine Bilder sind "Spitze" und ich weiß nicht, ob ich mich auch auf den Boden gelegt hätte.....????? ;-)))

    Zu Deinem Thema Kinder, habe ich aber ein - von meiner Warte aus echt schlimmes Problem, jeden Tag anzusehen.....
    Die Mütter, welche ihre Kinder zu Fuß in den Kindergarten bringen, aber unentwegt ihr Handy in Aktion haben.
    Die kleinen "trotteln" so ganz für sich alleine hinter der Mutter nach, während die "Lady" schaut was auf
    Gesuchtsbuch und Co vor sich geht. Oder jene Mütter, die ihre kleinen Schätze im Kinderwagen hin führen und
    mit ihnen KEIN Wort sprechen, weil ...... eh schon wissen.
    Nun haben sie ihre Sprösslinge sowieso tagsüber nicht - und dann ist ihnen auch die kurze Morgenzeit noch zu
    lange, um ein paar Worte zu sprechen. Ich könnte...... die Wände hoch klettern, wenn ich das sehe ;-(((

    Liebe Grüße an Dich und ein Bravo zu Deinen "Einsätzen" *g*

    Elisabetta

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  9. Wie wahr, wie wahr ... ich kann dir nur beipflichten - und die Aufnahmen sind wirklich gut gelungen.
    Liebe Grüße, Christa

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  10. Hallo vielen Dank,
    nun dachte ich, ich bin alleine mit meiner Meinung. Ich mußte als Kind auch zu Fuß gehen, kann man aber mit heute ja nicht mehr vergleichen.

    Aber auch mein Sohn und ich wir sind jeden Tag die ein oder zwei Kilometer in den Kindergarten glaufen, weil es den Kindergarten hier noch nicht gab.

    Dann ist mein Sohn ist das Gymnasium in Asperg gegangen und mußte auch von dort - der Bus ist manchmal ausgefallen - mit ein paar Schulfreunden von Asperg nach Hause laufen. Ich hatte damals kein Auto vor Ort, das nahm mein Mann ins Büro mit.

    Mein Sohn lebt heute noch, trotz der vielen Laufereien und ich auch.

    Aber ich denke oft, dass es auch die Bequemlichkeit der Mütter ist, die vielfach ja auch arbeiten. Auch mein Enkel wird viel zu viel in der Gegend herumgeschaukelt, aber das ist nun eine ganz andere Sache.

    Lieben Gruß Eva

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