Ich warte, auf was warte ich?

Ghislana von Jahreszeitenbriefe gab für den Februar wieder einen Ping.




Das Ausgangsbild beantworte ich nun mit einem Pong.
Die Geschichte ist frei erfunden, ich habe sie mir ausgedacht, weil ich viel herumkomme, viel erlebe und viel auch mit Menschen rede und auch in Bus und Bahn viel höre.

Ählichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig.

Bei der Erfindung der Geschichte ist mir das Lied 
"Ich steh im Regen und warte auf dich!"

Gesungen von Zarah Leander. 

Sie war der große Schwarm meines Schwiegervaters, der verehrte sie sehr. Er hatte alte Shellackplatten von ihr. Shellack kennt man heut wohl nur noch in Form von Nagellack. :-))

Ich mag sie auch ganz gerne, wobei sie gerade in unserer dunklen Zeit als Star aufgestiegen ist.

Sie hatte aber nichts mit dieser "Regierung" zu tun, was ihr gerne unterstellt wird


Zarah Leander eine wunderschöne Frau, von Geburt Schwedin, mit einer wundervollen Altstimme.

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Auf was warte ich?

Geschichten zum Ping von Ghislana

Jeden Morgen fahre ich mit dem Bus von Kleinkrottendorf in die Stadt, um dort zu arbeiten und abends sitze ich wieder hier und warte auf den Bus, der mich wieder nach Kleinkrottendorf bringt.

Ein kleines Dorf, nett, aber schlecht mit dem öffentlichen Personennahverkehr zu erreichen.

Nachdem mein Mann mich verlassen hat, ich war ihm zu alt und zu langweilig, eben nicht mehr attraktiv genug, mußte ich aus dem gemieteten Haus ausziehen und mir eine Bleibe suchen. Die Mietpreise in der Stadt sind teuer und das konnte ich mir mit meinem Gehalt nicht leisten. Ein wenig bang ist mir vor der Zukunft und auch vor dem, was noch kommt. 
Meine Rente, ach reden wir nicht drüber. Ich bekomme zwar einen Versorgungsausgleich von meinem Mann, wenn ich Rente bekomme, aber ob es reicht?

Nachdem ich nun die Kosten der Scheidung beglichen habe, habe ich nur ein geringes monatliches Budget zur Verfügung.

Ich habe vier Kinder großgezogen, die alle ihr eigenes Leben haben. Habe mich um alles gekümmert und nun? Keiner besucht mich und Keiner ist mal für mich da. Die Kinder kommen nur, wenn sie Geld oder denn etwas brauchen.

Neulich war ich im Krankenhaus, keines meiner Kinder hat mich besucht, geschweige denn hat mich Jemand ins Krankenhaus gefahren oder abgeholt. Ich bin jedes Mal mit dem Taxi gefahren, was auch recht teuer war.

Auf was warte ich nun an dieser kalten und gruseligen Bushaltestelle, ja, auf den Bus und ich denke nach

War das mein Leben, soll das so weitergehen? 

Manchmal verzweifele ich und ich warte und warte, auf was?
Ich warte auf Jemand, der mich in die Arme nimmt. Vielleicht auf einen Mann, aber wer will schon so eine "alte" doch auch recht verbrauchte Frau, die in einem großen Unternehmen als Küchenhilfe arbeitet. Ich habe studiert, war Bibliothekarin  aber ich bin so lange aus dem Berufsleben heraus und eben alt. Die Jungen rücken nach, sie wollen ja auch eine Arbeitsstelle haben, ist doch verständlich. 
Ich bin sooo alleine und alles ist so kalt wie diese Bushaltestelle. Trotz meines warmen Mantels friere ich, der ist auch alt aber aber er wärmt und er ist gut zu mir.


Etwas fällt mir auf, das "Salve" an der gegenüberliegenden Hauswand, es bringt mich auch zum Nachdenken. War ich doch mal im Goethehaus in Weimar und habe dort gleich am Eingang dieses "Salve" im Fußboden erblickt, das Goethe wohl selbst eingebaut hat. Das waren so glückliche Zeiten, dort haben wir vor vielen Jahren unsere Hochzeitsreise verbracht.

Gelb ist eine der Lieblingsfarben Goethes gewesen. Ich mag es auch, denn die Sonne ist Gelb. 

Ich wünsche mir viel Sonne und gerade jetzt, da ich in der Stadt ankomme, sehe ich sie an diesem Tag hervorbrechen, Gelb, kraftvoll. Kraft, die mir im Moment fehlt und Wärme.





Oft male ich mir im Kopf ein Bild, wie diese Bushaltestelle aussehen könnte. So könnte sie doch aussehen, fröhlich bunt.



Während ich jetzt so weiter am frühen Nachmittag auf den Bus wartend, nachdenke kommt er! Er wird mich in mein Dorf bringen. Während der Fahrt werde ich wohl noch viele viele bunte Bilder mir im Kopf ausmalen und nachdenken, wie schön es wäre, nicht mehr alleine zu sein. 


Beim Schreiben dieses Posts dachte ich auch an dieses Lied der Leander. 
 "Nur nicht aus Liebe weinen".



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Eine kleine Geschichte, die mir so eingefallen ist, während ich neulich auf die S-Bahn und den Bus gewartet habe. 

Die S-Bahnen sind ausgefallen und somit auch die Anschlußbusse. 

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Die öffentlichen Verkehrsmittel sind auch nicht mehr das. Ständig fallen Busse und Bahnen aus.
Neulich wartete ich auf den Bus und was machen die Herrschaften, sie setzen nun altes Material ein, das sogar noch Reifen und ähnliches verliert und man muß mit diesen Fahrzeugen Vorlieb nehmen, damit man denn noch nach Hause kommt. Aber es ist mal etwas anderes.




Aber warm angezogen ist das auch kein Problem. Was muß das muß.


Ich nehme es so wie es ist und schicke noch ein Gedichtchen mit, weil mich das Salve an der Hauswand so fasziniert hat.

Hoffmann von Fallersleben

Germania.


Et pertransivit Clericus
Durch den Teutoburger Wald.
Quid vidit ibi eminus?
Ein Mägdlein wohlgestalt.

»Salve mi dilectissima!
Du sollst mein Schätzlein sein!
Salve, salve Germania!
Gewiß, ich will Dich frei'n!

Quid meditaris Clerice.
Was denkst Du, schäbiger Pfaff?
Caelebs papa1is, apage!
Du alter röm'scher Aff!

Sum sponsa casta, libera,
Ein Herz voll Treu und Recht,
Et tu romana vipera,
Du meinst es immer schlecht.

Sum Caesaris – carpe viam!
Du Pfaff, Du Jammermann!
Sivis tuam Germaniam,
Frag bei Majunken an!

O Jerum, Jerum, Jerum!
O quae mutatio rerum!


Fürwahr, es ist ein Trauerspiel,
Nunc sumus vagabundi!
Wir galten viel und hatten viel:
Sie transit gloria mundi.

Jetzt bringet man uns auf den Schub,
Sancti Pii amores.
Nachruft uns jeder freche Bub:
Valete, proditores!

Nun ja, zwar habt ihr uns verbannt,
Quid nobis vestra verba?
Wir brauchen ja kein Vaterland,
Adhuc messis in herba.

Das ist ein Trost, ein Süßer noch,
Est mundus totus scrobis:
Hier fort, giebt's anderswo ein Loch,
Quod et patebit nobis.
  


Kommentare

  1. Eine Geschichte die das Leben geschrieben haben könnte. Gibt es bestimmt einige Menschen denen es genau so passiert ist. Hier sind einige Haltestellen freundlicher gestaltet, aber wohl auch weil die Ortsbewohner sie machen-unkompliziert und farbig. Wobei man hier auch auf Landstrassen den Bus auch so anhalten kann.

    Ich steig dann jetzt nochmal in meine Hausschuhe und hole mir noch einen Kaffee.

    Schönen Tag noch und viele Grüsse

    N☼va

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  2. Liebe Eva
    So eine Haltestelle möchte ich auch haben, so schön bunt. Gibt es aber wohl eher nur in der Fantasie. Deine Geschichte stimmt mich traurig, weil sie sicher vielen Frauen so passiert ist und immer noch passiert.
    Ich geh dann mal Wäsche waschen für Schwiegermuttern, Haushalt schmeissen, kochen, Hund bürsten, Physiotherapie, Einkaufen und dazwischen noch Gassi gehen und das bei Regenwetter. Da träume ich mir doch so eine schöne Sonne wie auf deinem Bild ;)))
    Liebe Grüsse
    Barbara

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  3. Liebe Eva,
    ein Geschichte, wie sie das Leben schreibt, nicht gerade das Leben, das
    man sich erhofft, aber so kann es sein.
    Deine Bushaltestelle finde ich großartig, fröhlich, witzig und bunt, hier würde
    ich auch in Kauf nehmen, länger auf den Bus zu warten.
    Das Wort "SALVE" hat mich sofort an den ersten Lateinunterricht erinnert,
    Salve magister ;-) tja lang, lang ist es her.
    Bei uns ist heute echtes Schmuddelwetter, also ist Gemütlichkeit angesagt.
    Wünsche dir einen entspannten Tag.
    LG Sadie

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  4. Da ist Dir aber eine Menge eingefallen zu dieser tristen Haltestelle.
    Lieben Gruß
    Katala

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    1. Ja, liebe Katala,

      ich sehe viel und ich kann in Familien auch hinter die Kulissen blicken.
      Da ist oft nur der Schein das Sein.

      Leider!

      LG Eva

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  5. Hallo Eva!
    Obwohl die Geschichte eine traurige ist, musste ich jetzt am Schluss doch noch lachen:
    Ja, das ist wirklich ein sehr altes Material, das da zur Zeit eingesetzt wird!
    Meine Mutter war ein Fan von Zarah Leander und ich höre sie auch ganz gerne.
    Ihre dunkle Stimme ist einmalig und unverkennbar.
    LG Heidi

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  6. Zu meiner Schande muss ich gestehen, das ich nur ein Lied von ihr kenne "Rote Rosen" oder so ähnlich, aber ich werde mich mal durchhören. Ja schön war sie schon, ich glaube sie hat auch Filme gedreht - die haben eine Eltern gerne gesehen.
    Ja zwar eine traurige Geschichte, aber immerhin findet Deine Hauptperson doch wieder zu fröhlichen Gedanken.
    Busse und Bahnen sind hier auch ziemlich unberechenbar, unsere große merkt das immer, wenn sie mit der Bahn nach Wolfsburg muss, aber sie hat schon einige nette Zugbekanntschaften geschlossen.
    Liebe Grüße sendet
    Kirsi

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  7. ...so viel anders als meine finde ich deine Gedanken zu diesem Bild gar nicht, liebe Eva,
    nur hast du sie weit phantasievoller und blumiger ausgeschmückt...schön,

    liebe Grüße Birgitt

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  8. Das hast du, liebes Evchen, wieder mal schön gepostet. Danke! Mich stimmt es auch traurig,
    dass auf dieser Welt so vieles ungerecht verteilt ist. Die einen leben in Saus und Braus
    und andere wiederum im tiefsten Elend.
    LG Gerda :)

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  9. Ein bißchen sehr traurig, liebe Eva, ist die Geschichte von der verlassenen Frau.
    Zum Schmunzeln brachte mich das letzte Foto. Die 'Sitzgelegenheit' links ist sicher bequem, selbst wenn der Bus Verspätung hat. Aber bei der Übung rechts - 30 cm über dem Bordstein - dachte ich nur an Bauch, Beine, Po. Da sollte der Bus lieber keine Verspätung haben... Ach ja, einen schönen Garten hast Du gestaltet, schöne Aussichten für die Hausbewohner.
    Dir einen schönen Tag und liebe Grüße
    Edith

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    1. Tja liebe Edith,

      Training ist alles, da klappt das sogar mit der Sitzgelegenheit.

      LG eva

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  10. Durch meine Arbeit mit Menschen, kann ich mir Deine Geschichte sehr gut vorstellen. Emphatie und hinter die Kulissen schauen, offenbart einiges.Den Menschen steht ihr Befinden nicht immer im Gesicht geschrieben, sie tragen oft eine Maske.
    Über das Warten habe ich auch in einem Buch mitgeschrieben. Da wird Warten ganz unterschiedlich definiert, aber der Mensch wartet immer auf irgend etwas.Traurig ist nur, wenn Einsamkeit zur Isolation führt.
    Eine schöne kleine Geschichte über das Warten.Zara Leander, die jungen Leute kennen sie nicht mehr, eine Große in den 30igern!
    Herzliche Grüße, Klärchen

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  11. Eine Geschichte hast du gepostet, liebe Eva, wie das Leben sie schreibt. Es läuft nicht immer alles rund, aber gut, wenn Frau ihm doch auch wieder die guten Seiten abgewinnen kann, trübe Gedanken bei Seite schiebt und das Leben neu und bunt mit viel Fantasie anmalt.

    Oh ja, Busse und Bahnen sind nicht mehr das, was man unter deutscher Pünktlichkeit mal verstand. Sie fahren inzwischen auch oft, wann sie wollen.

    Ganz liebe Grüße und ich wünsche dir einen schönen Abend, mal ihn dir einfach schön bunt:-)
    Christa

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    1. Hallo Klärchen und Christa,

      richtig, das Leben schreibt solche Geschichten und ich habe hier einen Mix gerade über das Warten geschrieben.
      Denn ich erlebe so vieles gerade in meiner Tätigkeit auch im Kleeblatt oder im Krankenhaus LB. Dort werden alte Menschen an bestimmten Feiertagen abgeschoben, weil man sie nicht haben will und noch so vieles andere mehr.

      Manche Elternteile werden von den Kinder nicht mehr besucht und wenn dann wollen sie Bares haben. Sie kommen wirklich nur, wenn sie etwas brauchen. Das ist aber ein ganz kleiner Teil von dem was ich so erlebe.
      Das Leben ist nun mal kein Ponyhof sagte gerade neulich der Sohn einer kranken Frau zu mir.

      Traurig, sehr traurig. Ich bin schon froh an meiner Familie.

      Lieben Gruß Eva und danke natürlich für alle Kommentare.

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  12. Danke dir, liebe Eva, dass du aufgeschrieben hast, was dir so zum Thema Warten durch den Kopf gegangen ist und was sich so in einem Leben alles ereignen kann. Auch soviel Trauriges... Dann die Kraft und die Zuversicht finden das auszuhalten und sich Neuem wieder zu öffnen. Für Manchen nicht einfach. Das Gärtchen, das du vors Haus gezaubert hast, so schön, fröhlich und hoffnungsvoll stimmend. Herzliche Grüße Ghislana

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  13. Was für eine traurige Geschichte, liebe Eva. Und doch wird es diese Frau irgendwo geben - niemand der da ist, niemand der sich kümmert, aber immer da wenn es ums Handaufhalten geht, nicht wahr?! Meinem Nachbarn (Mitte 60) ist es ähnlich gegangen - bis er sich verliebt hat - in eine Vietnamesin - sie ist 10 Jahre jünger als ich. Er hat sie geheiratet und lebt jetzt in den Wintermonaten in Vietnam. Die Kinder kommen gar nicht mehr - es ist kein Geld mehr da, dass brauch er selber ;)) um zu leben und zu lieben. Herzlichst, Nicole

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  14. Liebe Eva, dass Du trotz aller Melancholie, so schöne positive und fröhliche Gedanken umgesetzt und das triste Häuschen wunderbar bunt gestaltet hast, ist gut und erfreut jeden, der jetzt dort warten muss.
    Grüße Dich ganz herzlich, Angelika

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  15. Was für schöne Bilder und Zeilen dazu, und auch so wunderbare Musik. Herzliche Grüße, Doreen

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  16. Liebe Eva,
    auch wenn deine traurige Geschichte frei erfunden ist, kommt sie mir vor wie aus dem Leben gegriffen.
    Bei Zarah Leander musste ich an meine Schulzeit denken. Eine Freundin und ich haben uns immer verkleidet und vor dem Spiegel ihre Lieder gesungen :)
    An der bunten Haltestelle macht es sichelich nichts aus wenn man mal länger auf den Bus warten muss. Du hast sie wirklich mit viel Phantasie gestaltet.
    Viele liebe Grüße
    Silke

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  17. Liebe Eva,
    Du hast eine wunderbare Geschichte geschrieben zu diesem Bild!
    Früher, da bin ich auch oft Bus und Bahn gefahren, als ich noch auf dem Land lebte und man sich noch auf die Busse verlassen könnte! Leider wurden Busse und Bahnfahrten extrem eingeschränkt, was es für Menschen, die darauf angewiesen sind, nicht gerade einfacher macht ...
    Danke für die herrlichen Lieder von Zarah Leander, ich mag ihre Musik sehr gerne ...
    Hab einen schönen Wochenteiler!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

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  18. Liebe Eva,
    obwohl ich die Geschichte auch traurig finde, passt sie zu der eintönig wirkenden Haltestelle....Toll, was dir noch alles dazu eingefallen ist und so wird es ein bunter und fast lustiger Post. Eva auf der Kanone...:-)) Der Bus fährt allerdings über den Wartebereich der Fußgänger. Dabei kommen mir gleich etwas sorgenvolle Gedanken, denn mein Sohn ist dort täglich ausgestiegen, wenn er aus der Schule gekommen ist.
    Ein interessantes Gedicht, so halb Latein und halb deutsch...
    LG Sigrun

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  19. Liebe Eva,
    deine Umsetzung spricht mich sehr an. Sie schwingt zwischen Melancholie in der Geschichte und der fröhlichen Buntheit im Bilder der Haltestelle.
    Vielen Dank dafür und herzliche Grüße von Lucia

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    1. Danke Lucia,
      ich habe diese Geschichte gewählt, weil ich tagtäglich ähnliche Geschichten höre und viel erlebe und habe einen Mix daraus gemacht. Ich habe geschrieben, was das leben so gibt, weil es nicht nur Schönes gibt.

      Nun bin ich gespannt auf den März.

      Lieben Gruß Eva

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