Moose und Pilze

Moose sind grüne Landpflanzen, die kein Stütz- und Leitgewebe ausbilden.
Angebllich haben sie sich vor etwa 300 bis 450 Millionen Jahren aus Grünalgen der Gezeitenzone entwickelt.




Es gibt wohl 16.000 verschiedene Arten.




 
Wenn man näher hinschaut, kann man schon erkennen, dass viele Moose unterschiedlich sind und jedes Moos hat einen Namen. Ich kenne nur das Sternlesmoos, das hat mir meine Oma mal gezeigt. Aber sonst??









Bis vor einiger Zeit bin ich in den Wald und habe mir Moos ins Haus geholt. Das ist aber nicht
gestattet, weil Moos unter Naturschutz steht. Wirst Du erwischt, so mußt Du Strafe zahlen.
Das geht von 30 Euro bis ??? Euro!






Stelle dir vor, Jeder würde das machen und schon wäre nix mehr im Wald. Im Gartencenter kann man Moos kaufen, das ist nicht mal soo teuer.






Sicherlich hast du schon einmal von „Mykorrhiza“ gehört.
Das Wort stammt aus dem altgriechischen und bedeutet 
"Myko" das heißt Pilz und "Rhitza" bedeutet Wurzel.


Pilze sind Lebewesen und ich bin immer wieder fasziniert von ihnen, ob nun giftig oder nicht und ob Schimmelpilz oder Speisepilz, es ist ein Wunderwerk der Natur.


 Bei  Mykorrhitza handelt es sich um eine Lebensgemeinschaft zwischen Pilzen und Pflanzenwurzeln, die Pilz- und Pflanzenwurzeln das Leben leichter macht. 
Biologisch heißt das auch Symbiose. Ein Jeder zieht Vorteile daraus. Der Pilz nimmt durch die Wurzelzellen der Pflanze wertvolle Kohlenhydrate auf, die er selbst gar nicht herstellen kann, weil ihm das Blattgrün fehlt. Die Pflanze erhält dafür Nährstoffe und Wasser aus dem Pilzgeflecht.
Pilze können Nährstoff- und Wasservorkommen im Boden besser erschließen.

Durch die Pilze wird die Nährstoffversorgung der Pflanzen verbessert und sie wachsen besser. Das Pilzgeflecht, das unterirdisch ist verwächst sich mit der Pflanzenwurzel und vergrößert dadurch auch die Wurzelfläche. Die Pflanze kann dadurch ein großes Gebiet abdecken und tiefer in den Boden vordringen. Sie wird dann besser mit Wasser und den Nährstoffen versorgt und ist nicht anfällig gegenüber der Witterung. Zudem kann sie durch die gute Ernährung gegen Krankheitserregern und Schädlichen widerstandfähiger. 
Sogar Unweltbedingungen im Boden werden mit Hilfe des Pilzes besser ertragen.

So eine Bindung ist je nach Pilz oder Pflanzenart unterschiedlich. Manche Pilze dringen mit ihren Pilzwurzeln in die Wurzelzellen der und bilden dort verästelte Büschel, die man nur auf dem Mikroskop sieht. Über diese
verästelte Büschel findet dann der Austausch von Kolehydraten und Nährstoffen statt.

Die Buche könnte ohne Mykorrhiza nicht überleben.
Gartenpflanzen und auch der Rasen können in Symbiose mit Pflanzen den Pilzen leben.  



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Dann möchte ich noch etwas über einen tollen etwas ungewöhnlichen Pilz schreiben, den habe ich schon mal vorgestellt.
Es war vor zwei Jahren,  als ich den Schmutzbecherling gefunden habe. Mein Chef hat ihn mir damals gezeigt und ich war am Sonntag wieder an der Stelle, aber kein Schmutzbecherling war da. Es kann natürlich auch sein, dass ich zu spät dran bin. Die Bilder sind vom 15.9.2014.

Deshalb zeige ich Dir die alten Bilder.

Der Gemeine Schmutzbecherling (Bulgaria inquinans) ist ein Pilz, der gerne auf frischen liegenden Stämmen der Eiche wächst. Er ist kein Holzschädling. Den Namen "Schmutzbecherlich" hat er deshalb, weil, wenn man das Sporenpulver anfasst, es die Hände schwarz färbt. Er ist nicht giftig. Aus dem Schmutzbecherling kann man wohl auch Tinte herstellen.

Man kann ihn in einer früheren Entwicklung sehen, hier ist er wohl wenig schwarz. Auf meinem Foto sieht man den Pilz in einer fortgeschrittenen Entwicklung. Da öffnet sich der Pilz und es ist die dunkle Oberfläche zusehen. Er ist feucht, glänzend. 
Aber Ende der Entwicklung verschrumpelt er.
Man kann ihn von März bis September finden. 


Den Post dazu findet man hier:

http://rundumludwigsburg.blogspot.de/2015/07/schmutzbecherling-grut-meine-ganseschar.html#more

Aber ich suche weiter und ich glaube ich werde ihn noch finden.  
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Hinweis:

Nachdem mich heute morgen schon eine Flut von Mail zwecks Moos erreichte und ich sie so nicht alle beantworten kann, hier ein Hinweis.

Nach Auskunft des Forstamtes Stuttgart vom 
27. Oktober 2016 darf man nur Moos aus dem Wald holen, wenn das Gebiet kein Naturschutzgebiet ist und die Moosart nicht geschützt ist.

Ich frage mich, wer weiß schon, ob das eine geschütze Moosart ist. 

Wann man diese Auflagen erfüllt, dann darf es nur eine Handvoll sein. 

Pflanzencenter, die Moos verkaufen, müssen Buch darüber führen, woher sie das Moos haben. 




Ich hoffe, beim Bericht war nicht zu langweilig, ich finde es so interessant und deshalb ist es heute mein Beitrag zum Naturdonnerstag bei Jutta.
 


 



Vielleicht bist Du erstaunt, dass ich jetzt in dem Post dich direkt anrede. Das habe ich seither nicht gemacht, werde mich aber bessern und nicht mehr von Euch und Ihr schreiben. Ich möchte denjenigen, der meine Beiträge liest, direkt ansprechen.
Das habt ich seither nicht gemacht, werde es aber von nun an tun.

  

Kommentare

  1. Guten Morgen, liebe Eva! Wunderschöne Aufnahmen!! Unsere Posts passen einfach wunderbar zusammen. Was man bei mir nur erahnen kann, wird bei Dir großartig erklärt! Vielen Dank dafür! Dir einen schönen Donnerstag und ganz liebe Grüße, Nicole

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  2. Oh, das war mir neu mit dem Moos, aber auch in D. hätte ich es im Garten bzw. Grundstück finden können, und auch hier würde ich um einiges mehr nicht entfernen wenn es keine Gefahr bedeuten würde^^ (auf Treppen z.B.). Finde es aber gut das sie es dann bei euch auch unter Strafe gestellt haben, auch wenn wahrscheinlich einige Leute sagen würde: "ach, das ist doch so wenig und nur für mich"...genau das ist es nämlich, auch wenn wenig, wenn alle Menschen es machen gibt es bald nix mehr. Von daher warne ich auch immer Gäste bezüglich Strafen von Mitnahme von Gestein oder Pflanzen aus dem Teidegebiet. Der soll uns und der Nachwelt nämlich auch noch lange erhalten bleiben.

    Ja, Pilze ein tolles Thema und eine gute Freundin von mir (Bloggerin/real kennengelernt)kennt sich damit besonders gut aus. Die kann wirklich schon jeden Pilz benennen. Schon toll wenn man sich damit auskennt und auch dementsprechend stechen kann.

    Tolle Aufnahmen und Info. Danke dir dafür.

    Liebe Grüsse

    N☼va

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    1. Du darfst das Moos nur nicht vom Wald mitnehmen, das wissen viele Leute nicht.
      Aber es kann teuer werden, wenn es Jemand nicht passt.

      Lieben Gruß Eva

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  3. Schön, dass du dich den "Kleinen" widmest..., es ist eine rechte Zauberwelt ;-). Ein paar Stückchen Moos für den Eigenbedarf zu sammeln dort, wo es in Mengen steht, ist - abgesehen von den geschützten und gefährdeten Arten - nach Forstrecht erlaubt, wie auch das Sammeln von Zapfen, Kastanien, Beeren etc., wohlgemerkt für den privaten Eigenbedarf, nicht kommerziell. Auch um mal mit einer Kindergruppe in der Umweltbildung im Wald mal Feenschlösser zu bauen, darf's gern auch Moos sein. Jedenfalls ist das weit weniger schlimm als die Tonnen von Torf aus Torfmoosen, die als "fruchtbare" torfhaltige Pflanzerde in die Gärten und Blumentöpfe wandern. Ich hab's bei Moos ja gut, der Wald ist vor der Haustür und die Wildschweine räumen beim Buddeln immer mal wieder Moos ab, brauche ich nur aufzuheben ;-). Die Herkunft der Moose in den Gartencentern würde mich ja mal interessieren... Das baut bestimmt keiner an... Es ist ein weites Feld. Liebe Grüße Ghislana

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    1. Hallo Ghislana,
      hier habe ich oben einen Hinweis geschrieben.

      Ich wußte es, aus meiner Arbeit in der Forstverwaltung, habe mich aber heute beim früheren Kollegen beim
      Forstamt Stuttgart erkundigt.

      Lieben Gruß Eva

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    2. Danke für den zusätzlichen Hinweis, liebe Eva. So kenne ich es - zwar nicht als Forstmitarbeiterin, aber als Naturpädagogin - auch (und ich kenne auch zwei hier massenhaft vorkommende Moosarten, die nicht geschützt sind), und werde es also weiter so handhaben bei meinen Spaziergängen wie bisher. Wirksamer Naturschutz sollte bei unserem Lebensstil in unseren vier Wänden und im Garten anfangen (s. Hinweis Torfmoos usw.), und nicht Menschen noch mehr als ohnehin schon von Naturverbindung fernhalten. Zu den Dimensionen der Naturbeziehung gehören neben dem Gucken unendlich viele mehr. Sinnlose Verbote würden nur noch mehr entfremden. Naturschutzgebiete und geschützte Arten und dass man nie einen Bestand komplett abräumt - das sind klare Vorgaben, wie das ja auch beim Kräutersammeln ist. Lieben Gruß noch mal und viel weiches Moos vor die Linse ;-) Ghislana

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  4. Liebe Eva,
    mit diesem Post hast du mir eine ganz große Freude gemacht,
    ich liebe den Wald und da ich gerade nicht so in ihm unterwegs sein kann wie ich möchte,
    freue ich mich umso mehr mit dir mit zu können und so viel Wald genießen zu können,
    der Waldduft ist fast schon riechbar, danke dir!
    Ganz herzliche Grüße
    von Monika*

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  5. Guten Morgen Eva,
    langweilig fand ich Deinen Post nun so gar nicht, sondern sehr interessant, obwohl ich zugeben muss das der letzte Pilz mich ein wenig schaudern ließ (er sieht schon komisch aus).
    In Finnlands Wäldern könnte man (wenn es dort nicht die Kreuzotter geben würde) barfuß über Riesenmoos- und Flechtenteppiche laufen.
    Es schaut aber auch so schon herrlich aus. Verbotenerweise habe ich dort auch schon meine Schuhe und Strümpfe ausgezogen, es ist ein herrliches Gefühl (aber dann laufe ich nicht barfuß weiter, sondern bleibe an Ort und Stelle). Die Kreuzotter ist zwar nicht tödlich, aber es sind höllische Schmerzen, mein Opa wurde einmal gebissen und hat wahnsinnig lange damit zu tun gehabt.
    Übrigens - tolle Aufnahmen!
    Liebe Grüße
    Kirsi

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  6. Ich bin auch immer ganz fasziniert von den kleinen Waldbodenpflanzen!
    Danke für Deinen schönen Bericht und die Fotos liebe Eva

    liebgrüßt
    Martina

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  7. Überaus interessant und lehrreich zu lesen, liebe Eva. Spannend fand ich besonders den Hinweis zum Schmutzbecherling, der wohl früher für die Herstellung von Tinte Verwendung fand. Im Zusammenhang mit meinen Kalligraphie-Kursen werde ich mich diesbezüglich weiter informieren.

    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

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  8. man kann den wald förmlich riechen. sehr interessant diese ganzen details. ich wusste gar nicht, dass es strafbar ist, moos mitzunehmen. wie gut, dass ich davon unmengen im garten habe ;)
    LG Gusta

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    1. Schau meinen Hinweis nochmals an, den habe ich oben nochmals veröffentlicht.

      Lieben Gruß Eva

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  9. Ich finde diese winzig kleinen Pilze, die in den Mosen wachsen, einfach schön

    lg gabi

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  10. Liebe Eva,
    wie spannend und interessant Du uns alles Wissenswerte über Moose und Pilze erzählst, dazu noch die herrlichen Nahaufnahmen, Spitze!
    Vielen Dank fürs Mitnehmen in diese ganz besondere Naturwelt!
    Liebe Grüße
    moni

    http://www.reflexionblog.de

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  11. Liebe Eva, Dein Bericht ist aufschluss-und-lehrreich und so etwas könnte niemals ein "Zuviel" sein. Deine tollen Bilder dazu sind die ideale Ergänzung.
    Wir haben früher einmal Moose aus dem Wald entnommen ( minimal ) um am 1. November die Gräber abzudecken. Hatte zwei Aufgaben: 1. die Erde nicht austrocknen zu lassen und 2. hübsch auszusehen.
    Heute tun wir es natürlich nicht mehr - aus Naturschutzgründen.

    Liebe Grüße und hab einen schönen Tag
    Elisabetta

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  12. Hallo Eva, in geringen Mengen ist das Sammeln von Moosen erlaubt, wenn es sich nicht um eine geschützte Art handelt.
    Untersagt ist es aber in Naturschutzgebieten. Klick
    Schöne, viele Pilze wachsen jetzt, interessant finde ich, was du über diesen "Schmutzbecherling" zu berichten weißt!
    LG Heidi

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  13. Ich hole mir schon lange kein Moos mehr aus dem Wald, sondern kaufe die Kistchen beim Händler. Das sind allerdings ganz andere Moose, als unsere heimischen. Ich frage mal nach, wo die her kommen. Ich bin ja eh nicht die, die alles von draußen mitnimmt...-
    Ist doch schön, wenn der Enkel dir Bewegung verschafft, indem er jetzt mobil wird! Ich hab mich immer lieber von den Enkeln scheuchen lassen als von 20-30 Kindern anderer Leute in der Schule.
    LG
    Astrid

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    1. So mache ich es inzwischen auch, oder ich hole das Moos nun beim Schafnachbarn oder bei der Seniorin, die hat auch welches.

      Ja, so geht es mir auch, ich lasse mich auch lieber von dem Enkel scheuchen, als von meinen Kunden im Büro, die einfach gewisse baurechtliche Dinge nicht akzeptieren konnten. :-))))

      Lieben Gruß Eva

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  14. ♥lichen Dank
    liebe Bloggerfreundin für diesen schöne Beitrag zum "DND"
    Bis zum nächsten Mal schicke ich
    liebe Grüße

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  15. Nein, er war nicht zu langweilig, ist doch immer gut, wenn man viele Informationen bekommt zu schönen Bildern .-)
    ♥lichen Dank
    liebe Bloggerfreundin für diesen schöne Beitrag zum "DND"
    Bis zum nächsten Mal schicke ich
    liebe Grüße

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  16. Moos habe ich selber im Garten. Ich habe noch gelernt, dass man das schöne mit den Augen ansehen soll, nicht mit den Händen.
    Die Natur ist ja kein Selbstbedienungsladen! Wenn man wie ich viel in der Natur unterwegs ist, reicht es die Schönheiten an Ort und Stelle zu geniessen.
    L G Pia

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  17. Amazing macros Eva!
    Liebe Grüsse, riitta

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  18. Moos mag ich auch total gern als Deko. Der Pilz ist interessant, aber anfassen würde ich ihn ohnehin nicht.
    Ich finde er sieht nicht besonders "einladend" aus.
    Liebe Grüße
    Jutta

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  19. Liebe Eva
    Das ist ja witzig, das wir beide heute Pilze im Angebot haben. Moose und Pilze finde ich richtig spannende Waldbewohner. Ich betrachte sie viel lieber mit der Kamera als mit den Händen.
    Wieder ein toller und lehrreicher Beitrag.
    Liebe Grüsse
    Barbara

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  20. Da hast Du Dir sehr viel Arbeit gemacht, liebe Eva. Die Pilzaufnahmen finde ich interessant, besonders die Männchen....
    Den Nachsatz mit dem Moos war mir nicht bekannt. Wir haben auch Wald mit Moos 200 m weiter. Interessant das zu wissen.
    Herzliche Grüße und ein Dankeschön für den lehrreichen Post,
    Klärchen

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  21. Ach wie schön, noch mehr so schöne Pilze.
    Ich war gerade bei Barbara und jetzt geht es bei
    Dir hier weiter.
    LG Doris

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  22. Moos ist eine Sache. Aber viel interessanter finde ich, liebe Eva, Deine Pilzfotos.
    Ich glaube, ich ziehe in die Nähe von Ludwigsburg. So etwas habe ich ja noch nie gesehen!
    Wir wollten kürzlich Pilze suchen und kehrten mit leerem Körbchen heim. Der Post darüber kommt
    demnächst.
    Liebe Grüße
    Edith

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  23. Danke für diesen Post. Die Photos sind so wunderbar und ich bin schon seit vielen Jahren eine Bewunderin der Moose. Bei jedem Waldspaziergang kann ich nicht vorbeigehen ohne sie zu betrachten und diese Vielfalt zu bestaunen. Der Besuch bei Dir hat mir richtig Spaß gemacht.
    Schönes Wochenende!
    Magdalena

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  24. Liebe Eva
    Es war keineswegs langweilig. Das man Moos nicht einfach so im Wald sammeln darf wusste ich nicht. Wüsste auch nicht, wie es bei uns in der Schweiz gehandhabt wird. Mir selber kam es aber bis anhin auch nie in den Sinn Moos zu sammeln... Bin halt nicht die Dekoqueen... Was mich wirklich überrascht hat, dass es so viele verschiedene Sorten gibt.
    Den Schmutzbecherling kannte ich bis jetzt nicht. Wieder etwas gelernt... Gruselig sieht er aber schon aus.

    lg Gabriele ☼

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