Katharina Pawlowna Romanowa, Großfürstin von Russland und Königin von Württemberg

Weiter geht es mit den großen Frauen aus 
Württemberg.  

Katharina kam als Tochter des russischen Großfürsten und späteren Zaren Paul I. und seiner Gemahlin 
Maria Fjodorowna (Sophie Dorothee von Württemberg) 
1788 in Zarskoje Selo in Rußland zu Welt und starb am
9. Januar 1819 in Stuttgart



Dieses Bild von Katharina hängt gleich am Eingang der Grabkapelle auf dem Württemberg und ist um 1818 entstanden. Der Maler ist unbekannt. Es heißt, dass Katharina das Gemälde selbst der Kirchengemeinde des damaligen Dorfes Rotenberg geschenkt hat.


Der Aufstieg und der Fall Napoleons prägten ihr Leben.  Als Antwort auf das Werben Napoleons, das man am russischen Zarenhof mit Verachtung aufnahm, wurde Katharina, die Schwester von Zar Alexander I., 1809 mit Herzog Georg von Oldenburg verheiratet. Nach nur drei Jahren Ehe wurde Katharina Witwe. 




Der Tod ihres Mannes, mit dem sie eine glückliche Ehe führte und aus der zwei Söhne hervorgingen, stürzten Kartharina in eine tiefe psychische Krise. Erst als der endgültige Triumpf über Napoleon gefeiert wurde, im Jahr 1814, legte sie die Trauerkleider ab. 
Die Niederlage Napoleons gab den Anlass, auf dem Wiener Kongress das europäische Staatsgefüge neu zu ordnen. Auf Kosten Frankreichs wurden die Großmächte Russland, Preußen und Österreich gestärkt. 
Reichsherr von Stein forderte, jetzt die deutschen Staaten zu einem Reich zu vereinen.
Auf diesem Kongress traf Katharina Kronprinz Wilhelm von Württemberg wieder, mit dem sie vor Jahren schon einmal Heiratspläne geschmiedet hatte, die sich aber auch zerschlagen hatten. Wilhelm und die Schwester des Zaren, fanden Gefallen aneinander. Zuvor hatten sich die Heiratspläne von Katharina mit Erzherzog Karl von Österreich zerschlagen.

Kronprinz Wilhelm hatte sich zuvor von seiner ersten Gemahlin, Charlotte von Bayern, mit Billigung des Papstes scheiden lassen, weil die Verbindung nur auf politischen Druck hin - auch hier galt es das Werben Napoleons abzuwehren - zustande gekommen, aber nie vollzogen worden war.  

Diese Türe habe ich vorletzten Sonntag bei Lottas "Türen" ausschnittsweise gezeigt, es ist die Eingangstür in die Grabkapelle auf dem Württemberg



Katharina heiratete 1816 den württembergischen Kronprinzen mit der vagen Hoffnung die deutsche Kaiserkrone zu erlangen. Um das kleine Württemberg konnte das nur von Vorteil sein, die vermögende Lieblingsschwester des Zaren im Lande zu haben. Denn dieses Württemberg steckte gerade als Wilhelms Vater Friedrich starb, in einer seiner schwersten Krisen. 
Politisch war Württemberg noch nicht gefestigt, die erste Verfassung mußte noch geschrieben werden.
Wirtschaftlich war das Land durch Kriege geschwächt, Missernten führten in den Jahren 1816/17 zu akuter Not. 
Tausende von Bürgern verließen das Land und wanderten aus.

In kürzester Zeit entwickelte sich Katharina zu einer erfolgreichen Sozialpolitikerin. Sie verteilte keine milden Gaben aus ihrem Vermögen, sondern entwarf ein eigenes, ehrgeiziges Konzept, das sie sehr professionell in Zusammenarbeit mit der Regierung ihres Mannes und dem engagierten Bürgertum umsetze. 



Sie gründete den "Zentralen Wohltätigkeitsverein", in dem sie mit bürgerlichen Männern und Frauen an der Linderung der Not arbeitete. Sie gründete zahlreiche Institutionen so z.B. das Katharinenstift und das Katharinenhospital in Stuttgart. Die Württembergische Landessparkasse ist ihr Verdienst, sowie das
 Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg.

Ihr rätselhafter Tod  am 9. Januar 1819 wurde zutiefst betrauert. 

Anfang Januar 1819 fuhr sie bei Nacht und Nebel in offener Kutsche, ohne Hut und Mantel, nach Bebenhausen bei Tübingen ins dortige Schloß, um ihren Mann mit seiner Geliebten Blanche von Keudelstein, genannt La Fleche zu überraschen. Eine Nachricht, die sie sehr erschütterte, hatte Wilhelm I. doch versprochen, das Verhältnis zu Blance zu beenden. Es war so kalt, dass man, als sie wieder zurückkam, die Schuhe, die an ihren Füßen festgefroren waren, aufschneiden mußte.  Katharina erkrankte an Grippe und Gürtelrose. Ein paar Tage später war sie tot. 

Katharina wurde nur 31 Jahre alt.


Dr. Paul Sauer, ein bekannter Tammer Bürger und Archivar griff in seiner Biographie über Wilhelm II.  diese Vermutung auf und konnte sie mit Dokumenten aus dem Archiv des Hauses Württemberg belegen.

Die bekannten schwäbischen Dichter Ludwig Uhland und Gustav Schwab verfassten Nachrufe und Gedichte, in denen die Königin als Engel charaktisiert wurde. Durch die Abgeschlossenheit bei Hofe war aber auch der Bevölkerung die Spannungen in der Ehe des Königspaares weitgehend verborgen geblieben. Wilhelm I. war in Bezug auf Frauen kein Kostverächter. 


Damit das alles nicht so an die Öffentlichkeit drang, hatte er private Korrespondenz sowohl auch in Rußland bei Korrespondenzpartnerinnen der Königin nach kompromitierenden Dokumenten suchen und diese vernichten lassen.

Zuerst fand Katharina in der Stuttgarter Stiftskirche ihr Grab.  

Königin Katharina hielt sich gerne auf dem Württemberg, nahe dem Dorf Rotenberg auf, auf dem die Stammburg der Württemberger stand.  Wilhelm fasste den Entschluß das Plateu des Württembergs zu begradigen und die Burg der Württemberger abreißen zu lassen, um dort oben
ein Grabmahl für seine Königin bauen zu lassen. Ein Wettbewerb wurde ausgeschrieben. Er entschied sich für den Entwurf des Hofbaumeisters Giovanni Salucci. 


Später fanden auch der König und seine älteste Tochter Marie Friederike Charlotte von Württemberg hier ihre letzte Ruhestätte. Die Grabstelle seiner zweiten Tochter Sophie blieb leer, denn sie heiratete den König der Niederlande und wurde in Delft bestattet. Katharina hatte mit Wilhelm I. zwei Töchter.

Die Grabkapelle auf dem Württemberg ist neben dem Schloss Rosenstein eines der herausragenden Beispiele klassizistischer Baukunst im Raum Stuttgart. 

Interessant ist die Konstruktion der Kuppel, wenn die Sonne durch das Oberlicht scheint, trifft sie genau auf das Eisengitter und erhellt die Krypta. 










Hier habe ich mich auch an meinem neuen Weitwinkelobjektiv ausgetobt. Ich habe es bis jetzt nicht bereut eines gekauft zu haben. 

Unter dem Einfluß des antiken Pantheons in Rom schuf Salucci einen Rundbau aus heimischem Sandstein mit drei Säulenprotiken und vorgestellten Freitreppen. Der überkuppelte, ganz in Weiß gehaltene Innenraum mit seiner Säulengliederung und den Kollossalstatuen der vier Evangelisten zeugt von dem strengen klassizistischen Formengeschmack dieser Zeit. Der Kapellenraum dient bis heute als russisch-orthodoxes Gotteshaus mit Ikonostase.



Das Eisengitter, das über der Krypta liegt wurde in Wasseralfingen bei Aalen gegossen. 







Über eine kleine Holztreppe kommt man zur



Grablege mit Doppelsarkophag des königlichen Paares und dem Einzelsarkophag der Tochter - gefertigt aus feinstem Carrara Marmor. 

Die Grabkapelle war nach fünf Jahren Bauzeit fertig. Der Leichnam von Katharina wurde aus der Stuttgarter Stiftskirche hier rauf überführt.

Ludwig Uhland hat sich am Sarg von Katharina mit Wilhelm I. ausgesöhnt. Hier am Sarg gab der König Uhland die Hand und sagte:
"Wir sind verschiedener Ansichten, aber das eint uns" Bei der 2. Grablegung wurde auch die etwas gefühlssehlige Trauerkantate von Johann Theophil Hauff wieder aufgefüht.

Gottes Engel setzt seinen Fuß,
Ach, für selige Augenblicke nur
Auf die arme, ausgedörrte Flur.
Unauslöschlich aber bleibt die Spur,
Unversiegbar quillt der Segensfluß.     







Die Büsten von Katharina und Wilhelm I. wurden von Johann Friedrich Dannecker geschaffen. 
Dannecker war ein berühmter württembergischer Bildhauer des Klassizismus. 

Kein Zufall ist es, dass die Girlande am Sarkopharg nicht aus Blumen gebildet ist, sondern aus Früchten und, dass neben dem russischen Altar die Eule der Athene an ihren Sarg unter ihrem Namen angegeben ist. Die große Gründerin des Katharinenstiftes, die Förderin der Mädchenbildung 
- einer sehr modernen Mädchenbildung in Württemberg -. All ihre vielen, großen Guttaten kamen nun zur vollen Wirkung. 

Unterhalb der Kapelle findet sich ein Wohnhaus. Dieses wurde ebenfalls von Salucci entworfe. Es diente als Wohnsitz für einen Geistlichen und zwei Sänger, die für das Seelenheil der verstorbenen Königin regelmäßig beten und singen sollten. Sie bewohnten dann dauerhaft dieses Haus.

Das Gebäude wird zur Zeit renoviert und ist eingerüstet, deshalb nur ein kleiner Auschnitt des Gebäudes. In Stuttgart herrscht immer Bauwut und es ist wohl die Stadt mit den meisten Bauvorhaben überhaupt. 








Ironie, schlechtes Gewissen oder was auch immer. Als Inschrift kann an am Eingang in die Kapelle lesen 

"Die Liebe höret nimmer auf"

Mir ging schon als junge Frau, als ich meist mit meinem Mann - wir wohnten nicht weit entfernt in Untertürkheim - dort oben spazieren ging, durch den Kopf:

"Du falscher Kerl"

Immerhin habe ich diese Grabstelle als Kind und als junge verheiratete Frau besucht. Zuletzt im Jahre 1974, das ist schon eine Weile her und die Erinnerungen überwältigten mich an diesem Sonntag im September. Ich fing an zu weinen. Vielleicht passiert sowas, dass man von Erinnerungen überwältig wird, wenn man älter ist.  Es waren aber gute Erinnerungen, die ich hier hatte. Viel ist seitdem passiert.



Von dieser Grabkapelle aus hat man einen wunderbaren Blick über ganz Stuttgart und ich sehe "meinen" Gaskessel, auch dort habe ich sehr lange im Stuttgarter Osten gewohnt.
Ich kenne noch die alte Gaskokerei, bei der die brennenden Öfen von Arbeitern (Ablöschen von Koks) gelöscht wurden. Der berühmte Gaisburger Regen war die Folge.  Und auch  in Degerloch, der Fernsehturm ist von da oben zu sehen, habe ich gewohnt. Ich mag Stuttgart, das ich fast wie meine Westentasche kenne. Später als Beruf, sollte ich mich noch intensiver mit dieser Stadt beschäftigen.





Ich hoffe mein Bericht über diese wunderbare Königin über die es inzwischen auch noch weitere Biographien gibt, hat Euch gefallen.

Zwischen den Zeilen habe ich Fotografien der Grabkapelle eingefügt. 
Es ist viel Text und nicht so geschwinde zu lesen. Aber wen es interessiert, der kann ja wiederkommen. Mich hat es interessiert, mich interessiert Württembergische Geschichte sehr und ich habe hier meine Erlebnisse niedergeschrieben. 
Das alles ist für mich auch Erinnerung und hat für mich Bedeutung.  

Es geht weiter mit den Württembergischen Frauen und nächstes Mal - lasst Euch einfach überraschen. 
 

Quellen:
Frauen im Hause Württemberg von Hans-Martin Decker-Hauff,
Im Glanz der Zaren, große Landesausstellung im Landesmuseum Baden-Württemberg
Denkmal ewiger Liebe, Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg,
Joachim Laich, Stuttgart,
Dr. Paul Sauer, Wilhelm II. Württembergs letzter König

Bilder sind ausschließlich, wie immer, mein Eigentum. 



Wer es hören möchte, ich finde dazu passt das Klavierkonzert Nr. 2 von 
Sergej Rachmaninoff, der lebte allerdings noch nicht zu dieser Zeit. Gespielt von der
großartigen Pianistin Helene Grimaud. Ich mag die Pianistin und ich mag Rachmaninoff.

 

 Frauke Schwarz-Weiss-Blick

 

 Heidi, Guckloch, hier geht es am 7.Oktober 2016 wieder los.

 




 







Kommentare

  1. Ich fand deinen Beitrag sehr spannend! Ich habe ja im August erst "Tambora und das Jahr ohne Sommer" gelesen und da kam Katharina natürlich drin vor, weil ihre Reaktion auf die Hungerjahre so beispielhaft war. Aber wie es nun einmal mit solchen Sachbüchern ist, bekam sie nur einen kleinen Abschnitt inmitten all der anderen Adeligen, deren Umgang mit der Not der Bevölkerung mal mehr mal weniger vorbildhaft war. So hast du sie für mich mit deinem Beitrag von einer Randnotiz in einen faszinierenden Menschen verwandelt. :)

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  2. Wirklich sehr interessant gab es einige starke Frauen und es ist auch so schön zu lesen das sie nicht auf Eigenwohl aus war und an ihre Vergnügen dachte sondern anderen Menschen etwas zukommen ließ sowie bewirkte.

    Schön bildert hat es Freude gemacht "mitzugehen".

    Schönen Wochenstart und liebe Grüsse

    N☼va

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  3. Moin Moin Eva,
    was für ein Post!
    Ich habe alles gelesen, bis zum Schluss°! Das hast du sehr gut gemacht!
    Überhaupt nicht langweilig oder so! Mir gefällt's!
    Ja, bei Hofe gab es nur Intriegen und Neid. Ich hätte nicht gerne am Hofe gelebt....
    Deine sw Bilder sind wunderschön! Das past zu diesem Ort!
    Glückwunsch zu deinem Weitwinkel-Objektiv! Du wirst bestimmt noch viele, viel schöne Bilder damit machen!
    Ich freue mich auf den nächsten Bericht von dir, über großartige Frauen rundum Ludwigsburg! ;-D

    Ich wünsche dir einen schönen Start in die neue Woche!
    Liebe Grüße zu dir schicke,
    Britta

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  4. Da ist es dir an diesem Wochenende ja ergangen wie mir mit den Erinnerungen. Liegt wohl daran, dass man langsam gewahr wird, wie viel hinter einem liegt und da nicht mehr so viel kommen kann. Die spannendsten Dinge im Leben hat man ja schon erlebt, da gibt es nicht mehr viel Neues. Und so viele Menschen, die mit einem unterwegs waren, sind nicht mehr. ( Der Himmel war auch viel zu blau, da werde ich immer melancholisch. )
    Der Rachmaninow passt, die Grimaud finde ich klasse, sie spielt oft hier in Köln. Und die Scheinheiligkeit, die hört auch nie auf ( von wegen "die Liebe hört niemals auf" ).
    Passt ja alles....
    LG
    Astrid
    P.S. In Stuttgart war ich einmal als Vierjährige und hatte viel Heimweh. Das war's dann.

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    1. Hallo Astrid,
      klar, dass ich 67 Jahre nicht mehr lebe und da ist schon sehr viel passiert und ich habe viel sehr viel erlebt. Es wäre schlimmm, wenn das Niemand sagen könnte.
      Aber in den Jahren und wenn es auch nur noch Fünf oder Zehn sind, kann doch noch einiges passieren, das hoffe ich doch und dass natürlich Menschen gehen, die denen wir auch viel zu verdanken und Erinnerungen haben, das geht Jedem so.
      Aber ich bin der Meinung, dass da schon noch einiges kommen kann. Doch, das denke ich schon.

      Lieben Gruß Eva

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  5. Liebe Eva,
    ein so schöner Post über eine bemerkenswerte Frau, die ich so intensiv noch nicht kennenlernen durfte - Danke dafür.
    Und es hat nichts mit dem Alter zu tun und es macht Dich (wenn's geht) nur noch sympathischer, wenn Tränen einfach mal laufen dürfen.
    Mir geht es auch manchmal so, das mir etwas in den Kopf kommt und dann werde ich auch überwältigt (oder sentimental) egal wie man es nennt. Es können ja auch Freudentränen sein :))
    Deine Fotos sind sehr schön und passend dazu gewählt, vielleicht sollte ich mir auch mal ein Weitwinkelobjektiv zulegen?!
    Liebe Grüße und einen guten Start in die neue Woche
    Kirsi

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  6. Es stimmt, liebe Eva, dass man sich dafür Zeit nehmen sollte. Deshalb bin ich jetzt hier und habe die 'Lebenslinien' dieser sympathischen Königin mit dem kurzen Leben gerne gelesen. Wäre sie nicht ihrem untreuen Ehemann völlig kopflos nachgefahren, hätte sie ihn vielleicht sogar überlebt. Ich denke, sie hatte die Möglichkeiten, sich auf andere Art zu rächen; denn solche Männer kann man nicht ändern. - Die Musik wühlt mich ziemlich auf. Da könnte ich mich richtig in Rage schreiben. Deshalb höre ich jetzt auf. Einen schönen Abend.
    LG Edith

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    1. Lieben Edith,
      das ist Rachmaninov, aufwühlend manchmal sogar sehr. Ihn hätte ich gerne einmal kennengelernt. Ich bin über Tschaikowski an seine Musik gekommen, weil er ein wenig in seinen Stil geschrieben hat. Meine Meinung.

      Wenn man bedenkt, dass ich als Kind immer dort oben war und als junge Frau und mir gar nicht so bewußt war, was da dahintersteckt, das finde ich schade. Aber auch deshalb aber ich einen Post über diese Frau geschrieben und es gibt noch mehr. Württembergische Frau, aus dem Volk, auch darüber schreibe ich noch. Es ist immer viel Recherche, denn das was ich schreibe, soll ja auch stimmen.
      :-)))))

      Lieben Gruß Eva
      vielen Dank, wie auch den anderen Bloggern für die Kommentare.

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  7. Liebe Eva,
    ein wunderbarer Post, jede einzelne Zeile und jedes einzelne Bild!
    Interessant, was du alles zusammengetragen hast, sehr interessant. Wie du schon festgestellt hast, Recherche nimmt einen nicht unerheblichen Teil an Zeit in Anspruch, wenn ein Post geschrieben wird ...
    Liebe Grüße ... Frauke

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  8. ein toller Bericht
    und was für eine bemerkenswerte Frau..
    was hätte sie noch alles bewirken können
    wenn sie nicht so früh gestorben wäre..

    es ist immer gut nicht unbedingt mit dem Strom zu schwimmen
    und seine eigenen Ziele zu verfolgen

    liebe Grüße
    Rosi

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  9. Ja, war es dann das schlechte Gewissen, was ihn dazu trieb, für sie ein solches Grabmal zu bauen, wo er sie doch mit einer anderen betrog?

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  10. Hallo Eva,
    die Geschichte dieser Königin hast du wunderbar erzählt.
    Aus dem Inhalt dieser Biographie könnte man einen tollen Roman schreiben oder auch einen Spielfilm drehen!
    Deinen Bericht hast du zusätzlich mit passenden Fotos unterlegt und jetzt, wo ich die Hintergründe kenne, muss auch ich sagen, die Worte über dem Eingang klingen wie Hohn!
    Vielen Dank, dein Beitrag passt wunderbar ins Guckloch und ich freue mich schon auf die anderen württembergischen Frauen, die du noch vorstellen wirst
    LG Heidi.

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