12 Fragen rund um das Wohnen und mein Shelfie im August.



Ich mache es selten, aber in diesem Post gibt es zwei Themen. Weil es um das Wohnen bei Lotta geht, die 12 Fragen stellt, hänge ich mein Shelfie bei Kebo gleich mit an. 





Die Fragen

1. Beschreibe Deinen Wohnort (ländlich, urban, Haus,   
    Wohnung, Loft, Quadratmeter.....).

    Ich nenne eine Wohnung mit 90 qm mein eigen und   

    bin ich stolz darauf. Nach meiner Scheidung habe ich
    meinen Mann ausgezahlt auch um meinem Sohn 
    keinen Umzug (Schule, Freunde) usw. zumuten zu 
    müssen). 
    Wobei ich heute denke, eine Mietwohnung  wäre auch   
    nicht billiger. Die Sache mit dem Eigentum hat immer zwei 
    Seiten. Irgendwann kauft man die Wohnung und das 
    Haus  zwecks Renovierung gleich nochmals. Wenn mir   
    meine Mietwohnung nicht mehr gefällt, kann ich einfach
    ausziehen.



    Ich wohne hier in einer - ich sage immer - 
    Wohnmaschine.   
    Das ist eine Wohnanlage in diesem Fall mit  
    sehr vielen Wohnungen und hier wohne ich in einem Haus
    mit fünf Stockwerken und 15 Wohnungen. Mich geht hier
    außerhalb meiner vier Wände nichts an. Alles, was 
    außerhalb der Wohnung gepflegt und geputzt werden
    muß, erledigt ein Putzgeschwader und der Hausmeister.
    Ich mache meine Haustüre zu und gut ist. Das gefällt
    mir. Die Gartenanlage ist sehr gepflegt, mit den Mietern
    gibt es manchmal etwas Meinungsverschiedenheiten,     
    wenn man gewisse Regeln einfach übersieht. Das gilt für
    baurechtliche und privatrechtliche (es war mein Beruf und
    da ist man besonders penibel) ;-)) Dinge. So schaue ich 
    immer zuerst, wo ich auch bin (auch in Hotels), wo der 
    2. Rettungsweg ist. Ist der nicht da, wird es interessant. 
    :-)))

    Das ist aber auch in einer Reihenhausanlage nicht 
    anders. 



 
    Meine Wohnung hat drei Zimmer und ist sehr gut  
    geschnitten, hat wenig Außenwände und ist    
    im Winter sehr warm. Heizung brauche ich fast keine. 
    Natürlich habe ich auch einen Balkon, den ich zwar
    bepflanze aber selten bewohne. Ich bin meist draußen, in 
    Wald und Flur. 

   Ich wohne doch sehr urban und auch ländlich, hier hat   
   man doch alles, was man braucht. Stadtnähe 
   vor allem nach Stuttgart und vor allem nach  
   Ludwigsburg und Bietigheim, alle drei Städte sind ohne 
   weiteres mit dem Rad und natürlich mit der S-Bahn zu
   erreichen.  Man hat hier Land, Felder und Wiesen und 
   auch Wald. Was mir gefällt ist, dass ich meine Wohnung   
   auch  im Alter noch nutzen kann auch mit einem Rollstuhl,
   wir haben im Haus einen Aufzug und die Türen sind breit
   genug. Nur mein Bad (ist ist zwar auf dem neuesten Stand) ist halt nicht behindertengerecht, das kann man aber ändern und wird auch geändert. Die Küche auch nicht, d.h. sie ist nicht rollstuhlgerecht. Da ich kein Tageslichbad habe, 
möchte ich einen Durchbruch ins Schlafzimmer machen lassen. Was mich aber davon abhält, ist, dass es eine Menge Geld und vor allem Dreck kostet. Ich bin in Rente und brauche andere Dinge nötiger, als ein Tageslichtbad. 



   Ein Haus, früher vielleicht, aber man wird älter und ich 
   habe viele Bekannte, denen Haus und Garten zuviel wird.
   Wenn ich dann unbedingt einen Garten brauche, dann
   habe ich Möglichkeiten mir einen zu mieten oder zu 
   kaufen.  Ich bin schon froh, dass wir einen Aufzug hier
   haben, obwohl ich die meiste Zeit die Treppen gehe 
   Aber man wird ja älter und dann wollen die Beine oft
   nicht mehr.    
  



2. Was ist Dir bei der Suche nach einem Zuhause  
    besonders  wichtig, d.h. nach welchen Kriterien 
    suchst Du Dir Deine Wohnung/Dein Haus genau aus?

     Als mein Ex-Mann und ich die Wohnung gekauft haben,  
     haben wir darauf geachtet, dass wir hier mit Geschäften

     Kindergärten, Schulen usw. gut versorgt sind und das   
     sind wir auch. Gymnasium, Realschule, alles ist sehr gut 
     zu erreichen und ideal. Das Kind konnte zu Fuß und 
     allein in den Kindergarten und in die Grundschule gehen. 
     Mit dem Fahrrad war das Gymnasium in Asperg
     gut zu erreichen. Auch ein Busverkehr war vorhanden.




3. Welche Wohn-Kompromisse würdest Du eingehen  
    und  welche nicht? 

    Die Frage stellt sich nicht, denn ich bin hier voll und ganz 
    zufrieden und wenn ich hier je ausziehe, dann mit den 
    Füßen nach vorne, oder ich bin so hinfällig, dass mir das
    egal ist.  

    Kleinigkeiten wie hier z.B. die Serviettenringe meines Vaters.
 



4. Welchen Raum in Deinem Zuhause magst Du am 
    liebsten und warum? 

   Ich mag alle meine Räume und halte mich sehr gerne 
   darin auf. 

    Mein Arbeitszimmer mag ich doch auch sehr. Hier kann
    ich werkeln, hier befindet sich mein Kleiderschrank und 
    hier habe ich meine EDV. Hier arbeite ich auch dienstlich. 
    Im Moment habe ich einen Job, bei dem ich auch von 
    zuhause etwas machen kann.  


    Wieder Kleinigkeiten, ein Stern, den mein Sohn einmal 
    gebastelt hat, eine Brosche meiner Urgroßmutter, die 
    Gemme meiner Mutter, ein Glasschwein meines Vaters.
    Die Pillenschildkötendose meiner Großmutter usw.  
 


5. Wie würdest Du Deinen Einrichtungsstil beschreiben  
    und wer hat ihn geprägt?

    Mixed Style
    Ich lasse mich nicht in eine Schublade einordnen! Ich  
    habe  Freude daran, Kulturen, Epochen und
    Stile zu "remixen" und daraus meinen ganz persönlichen 
    Stil zu machen. Ich mag es unkonventionell und spontan, 
    und das lässt sich auch auf meinen Wohnstil sagen. Altes
    trifft hier auf Neues. Barock, Orient und Okzident, alles ist 
    möglich.

    Einrichtungsgegenstände kaufe ich teils für die Ewigkeit, 
    weniges ganz weniges, geht mal den Gang des irdischen
    und wird ergänzt
    Ein wenig möchte ich auch flexibel bleiben und mich in   
    der Lust der Veränderung nicht eingrenzen lassen. 
    Gelegentlich findet man auch etwas Kitsch in meiner 
    Wohnung und es geht farbenfroh zu, und da kann es 
    dann, besonders an Weihnachten  - auch etwas schriller 
    werden. Vieles ist auch mit einer Prise Ironie gewürzt. 
    Meine Möbel weiß zu streichen, nein, nie!

    Geprägt hat meinen Wohnstil, eine recht bekannte
    berühmte Innenarchitektin, mein Schwager,   
    der ein Architekturbüro in Stuttgart hatte und der Architekt 
    Wilhelm Tiedje, der mit meinem Vater 
    freundschaftlich verbunden war. Ich habe ihn sehr 
    bewundert.


     Was mir besonders wichtig ist, ist eine sehr gute
     Musikanlage.  Meine Lautsprecher und auch der 
     Basslautsprecher sind sichtbar und passen sich der 
     Einrichtung an. Der Fernseher ist bei mir recht klein und 
     im Schlafzimmer habe ich sowas auch nicht, allerdings
     Musik.  
     
     Ja, man findet bei mir auch IKEA, diese Korbsessel mag 
     ich sehr. Allerdings bin ich auf der Suche nach anderen, 
     habe aber nichts anderes gefunden. Mich stört es ein 
     wenig, weil sie doch viele Leute haben.   
    



6. Lässt Du dich gern von Wohntrends verführen oder  
    pflegst Du eher Deinen ganz eigenen Stil?

    Selten, ich habe meinen Stil und sollte mir wirklich etwas 
    gefallen, dann findet es in meiner Wohnung auch Einzug.  
   




7. Dekorierst du deine Wohnung häufig um oder liebst 
    Du eher die Beständigkeit?

    Weniger, ich habe doch viele Sachen, die einen gewissen 
    Erinnerungswert haben und die möchte ich um mich 
    herum haben.  Was ich gerne mache ist, meine Wohnung
    mit Blumen auszuschmücken, das gefällt mir sehr. Eine
    Ahnengalerie ist mir sehr wichtig auf dem die ganze 
    Familie Platz findet. Wir haben auch einen Stammbaum,
    leider hat den mein Bruder. 

    Meine Wohnung ist nie ohne wenigens einen 
    Blumenstrauß in jedem Zimmer. 




8. Von welchen Möbelstücken oder Wohnaccessoires
    würdest Du dich nie wieder trennen?

    Ohhhhh, von vielem nicht. Von meinem 
    selbstgeschreinerten Sideboard (ich habe es in der  
    Werkstatt vor einige Jahren selbstgefertig, in der ich 
    gelernt habe), von der Kommode
    meiner Großmutter, von der Vitrine meiner Eltern nicht. 
    So etwas halt ich in Ehren und werfe es nicht weg.

    Wenn man zu mir kommt, wird man so begrüßt.





    Das ist für mich Persönlichkeit und die
    Spaghettiholzgeneration - ich hab sie auch, aber wenig - 
    mag ich so gar nicht. Ich könne mich heute in den
    Hintern beißen, dass wir soviele Sachen von der 
    Großmutter und den Eltern entsorgt haben und 
    die heute für viel Geld wieder irgendwo stehen.




    Nikolaus, der von meinem Sohn im Kindergarten gebastelt
      wurde.




9. Welche Wohnaccessoires oder 
    Einrichtungsgegenstände hätten bei Dir keine 
    Chance?

     Auf ALT gemachte Möbel und Schnicknack. Bei mir sieht 
     es auch nicht aus wie in einem Möbelkatalog. Für mich 
     hat sowas einfach keine Persönlichkeit. Vieles ist 
     nachgemacht, das gefällt mir nicht. Was ich auch 
     nicht mag sind Wandtatoos mit Anglizismen. Wer mich 
     kennt, weiß, dass ich das so gar nicht mag, es ist modern.
     Aber es ist eben alles so, wie es einem gefällt. Ich mag 
     die Bilder meines Onkels, der Kunstmaler und    
     Kunstlehrer war. Leider kann man den Artikel nicht ganz
     lesen. 
     
     Einige Bilder hängen in meinem Wänden und ich freue
     mich auf den Vasarely, den ich in Murnau gekauft habe. 
     Der ist leider noch nicht da. Kommt aber hoffentlich diese
     Woche.      

   



10. Welchen Wohnbereich würdest Du gerne     
      umgestalten, wenn Du die Zeit und die Möglichkeiten 
      dazu hättst?
       
      Das Bad, das kommt noch, das wird aber so teuer, da 
      muß ich noch sparen, im Moment reicht 
      es mir aber und es soll behindertengerecht werden. 
      Ich möchte in dieser Wohnung so lange bleiben, wie es
      geht. 

     


11. Was fällt Dir zuerst ins Auge, wenn Du eine fremde
      Wohnung betrittst?

      Viele Dinge, ein Flur sagt sehr viel aus. "Wenn ich 
      eine  Flur betrete, weiß ich oft, wen ich vor mir habe."
      So hat es eine bekannte Innenarchitektin einmal gesagt.
      Mir geht es genauso.

     Diese Dinge mag ich, die Waage meiner Mutter, mit 
     ihr hat sie bis kurz vor ihrem Tod 1991 noch gearbeitet.
 



An diesem Tisch wird gefeiert und wurde so manche Entscheidung getroffen. Ein großer Tisch mit sieben Stühlen,
manchmal reicht der Platz nicht aus. Die anderen Stühle stehen im Keller. 




 



  12. Wie sähe dein Wohnraum aus, wenn Du die 
      finanziellen Möglichkeiten hättest und regional
      unabhängig wärst.
       
      Wenn ich Geld hätte, jaaa, das 1,4 Millionen Haus am 
      Bodensee in Langenargen, das ich  oder eher das hier:
       
     http://www.wernersobek.de/projekte/material-de/glas/r128/


 
       das wäre mein Haus. Nur mit Bauhausmöbeln, 
       eingerichtet. So hat es der 
       Stuttgarter Architekt Werner Sobek geplant. Ich kenne 
       ihn persönlich. Auf meine Frage, wer das Glas denn 
       putzt, meinte er, dass, wenn man so ein Haus hat, man 
       das nicht mehr selbst putzt. 
       Dieses Sobekhaus war schon mehrmals in 
       Fernsehsendungen zu sehen. U.a. auch in einem 
       Stuttgarter Tatort.



Es ist meine Wohnung und mein Stil und ich wohne hier auch ganz alleine, naja manchmal auch nicht. Aber mein Liebster hat seine eigene Wohnung, die er auch alleine einrichten darf. Nur bei mir nicht, in Punkto Einrichtung haben wir so unsere eigene Meinung und selbst, wenn wir einmal zusammenziehen sollten, dann braucht Jeder seine eigene Wohnung. Deshalb ist es auch gut, wie es ist

Über Geschmack lässt sich trefflich streiten, das beweisen viele Architekten, die des Menschen Weg kreuzen. 


Da es hier ja ums Wohnen geht, habe ich mein Shelfie für August gleich drangehängt.
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Leider habe ich mein Shelfie im Juli aufgrund des Urlaubs vergssen. Aber im August gibt es wieder eines. Das hier:



Das Holzpferdchen hat Zuwachs bekommen und den Vogelkäfig habe ich mal wieder aus dem Keller geholt. Wir geschrieben, bei mir gibt es immer Blumen auch im Schlafzimmer.

Meine letzten Shelfies




Das Shelfie ist eine Aktion von Kebo Homing, bei der ich mich auch für die Aktion wie auch bei der von Lotta bedanke. 




Kommentare

  1. Bei mir hat eine Leserin was von "erlesen" geschrieben, das trifft aber eher auf deinen Wohnstil zu, finde ich. Diese vielen Möbel aus Holz mit Erinnerungen, die gibt es bei mir nicht, dazu war meine Familie zu arm ( Vater ) oder hatte alles verloren ( Mutter ).Antiquarisches kommt eher aus der Familie des Herrn K., aber nur kleine, feine Haushaltsgegenstände.
    Schön, das erste Foto, ein bisschen so, als dürfte man durch die Eingangstür spingsen. Und es wirkt sehr warm und gemütlich.
    Eine gute Woche!
    Astrid

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    1. Liebe Astrid,
      meine Oma und meine Eltern achteten immer sehr darauf, dass alles erhalten wurde. Also sehr spät Neues gekauft wurde.
      Sie hatten allesamt Möbel, die vom Schreiner angefertigt wurden. Übrigen habe ich gelesen, dass du zwischen Bad Mergentheim und Creglingen aufgewachsen bist Dort war der Schreiner meiner Eltern ansässig in Weikersheim. Dort ist auch mein Vater geboren, der in das Deutsch Ordens Gymnasium ging. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad übrigens jeden Tag.

      Deshalb haben wir nach dem Tod meine Eltern alles unter uns Geschwistern aufgetreilt, eine riesige Sammlung, vieles ging leider auch den Bach hinuter. Heute würde ich das anders machen. Aber auch ich gehe mal und dann ist das alles gar nicht mehr wichtig.
      Wichtig sind dann andere Dinge und das letzte Hemd hat gottseidank keine Taschen.

      Lieben Gruß und ebenfalls eine gute Woche Eva

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    2. Ne, ne, ich bin nicht zwischen Mergentheim und Creglingen aufgewachsen, sondern am benachbarten Odenwaldrand...
      Und mit dem Möbel erhalten war es eben nichts, siehe oben, auch wenn wir gewollt hätten! Altes gibt es halt nur, weil mein verstorbener Schwager eine zeitlang erfolgreich als Antiquitätenhändler gearbeitet hat. Deshalb gibt es bei uns etliche kostbare franz. Jugendstil- und Art-Deco-Lampen ( neben ganz modernem italienischen &deutschem Design ).
      LG

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  2. Ich mag das erste Foto auch sehr... Sieht wie eine Einladung aus ;-). Schön, wenn man sich in den eigenen (ob nun Eigentum oder gemietet) so wohl fühlt! Lieben Gruß Ghislana

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    1. Dann kannst du gerne vorbeikommen, bislang habe ich alles Menschen, die hier zu Besuch waren, wohlgefühlt.
      Aber sag vorher Bescheid, dass ich aufräumen kann :-)))

      LG Eva

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  3. Liebe Eva,
    das war jetzt sehr interessant, so viel über Dich zu erfahren, danke für diese Einblicke. Die Einrichtung und die Art zu wohnen sagt sehr viel über jemanden aus, finde ich. In Deinem Fall natürlich nur Gutes! ;-)
    Übrigens habe ich am Wochenende wieder Schmetterlinge fotografieren können, im Wald ist mir ein Kaisermantel vor die Linse geflattert. Eindrücklich und prachtvoll - und ich musste gleich an Dich denken! :-)
    Ich wünsche Dir einen wunderbaren Wochenstart und schicke ganz viele liebe Grüsse,
    Nadia

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    1. Sehr schön liebe Nadja, wir waren gestern zum "Wildkräutern" unterwegs und haben auch ein paar ganz interessante
      Tierchen gesehen, am Donnerstag zeig ich sie mal.

      Lieben Gruß Eva

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  4. Schön dass wir dich und deinen Stil nun noch besser kennenlernen konnten. Gefällt mir sehr gut und würde ich mich auch sofort wohlfühlen. Nur bei dem Haus mit dem Link.....ne, das wäre absolut nichts für mich. Wirkt auf mich zu unpersönlich und kalt.

    Schönen Wochenstart und viele Grüsse

    N☼va

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    1. Ich kanns mir nicht leisten Nova, finde es aber total gut. Dieser Architekt, wie die meisten, die ich kenne, beschränken sich aber auch mehr auf das Wesentliche und ich finde es so schlecht nicht.
      Aber es ist Geschmackssache, dieses Wort verfolgt mich, ich habe dieserhalb mal eine auf den Deckel bekommen.
      Ich verwende es trotzdem weiter.

      Lieben Gruß eva

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  5. Liebe Eva,
    viele Erinnerungsstücke in Deiner Wohnung und auf dem Regal diese wunderschönen Holzpferde, besonders das große möchte man berühren, ich glaube, es würde sich wunderbar anfühlen. Du hast ja schon mal von Deiner Wohnung berichtet und ich finde, Du hast eine sehr gute Entscheidung getroffen.
    Genieße den Sommer, liebe Grüße,
    Kebo

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    1. Liebe Kebo,
      :-) Jaa, die Holzpferdchen gefallen mir auch sehr und ich mag sie auch. Sie sind alle von Ikea.
      Wenn ich schon eine saumäßige Angst vor Pferden habe, so kann ich sie doch in Holz streicheln.

      Lieben Gruß Eva

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  6. Ach ja Evalein und Moin Moin!
    Danke für deine lieben Zeilen, das du so den MaMo (MakroMontag) vermisst! Ja, ich ja auch! Vielleicht kommt er ja im Herbst wieder, *schaum wer mal* gelle?
    Als junges Mädchen hatte ich auch noch viele antike Möbel in der Wohnung. Ich habe die Kirschholz und Mahagoni geliebt...
    Naja, irgendwann war es mir einfach zu dunkel und n bisserl moderner wollte ich es dann ja doch irgendwann. Wobei ich liebe den Mix aus altem und Neuem! Gemütlich hast du es bei dir! Am vergangangenem Wochenende hab ich nicht viel geschafft, der Husten und die Lungenentzündung hzaben mich doch nochmal eingeholt, ich habe wohl zu früh wieder Tabularasa gespielt. Ja, OK ich will ja uch mal fertig werden.... Dann hatte Püppi gestern noch einen Anfall... KA, ob es ein epileptischer Anfall war oder ob sie eine Biene gestochen hat - jedenfalls war das Aufregung genug und der Sonntag war so schnell um.
    Ich dachte echt Püppi erstickt mid hier. Nun liegt sie auf der Kuscheldecke vorm Fenster und schläft. Zum Glück!
    Jaja, allles nicht so einfach....
    Ich wünsche dir einen schönen Wochenstart! Bei dir scheint wohl die Sonne - hier schmuddelt es, wie sollte es anders sein?!

    Herzallerliebste Grüße zu dir schicke!
    Britta

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    1. Alles Gute für die Püppi und gute Besserung.
      Jaaaaa, ich bin nicht alleine mit dem Makromontag, also auf gehts und streng dich an :-))))

      LG Eva

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  7. Hallo Eva,
    einen schönen und überaus interessanten Einblick hast Du uns gewährt.Danke dafür. Beim ersten Foto fühlte ich mich schon wohl und trat daher näher.
    Die Waage ist ja schön und mit Deinen Blümchen hat sie sogar noch etwas zu tun.
    Einen lieben Gruß aus Niedersachsen sendet Dir
    Kirsi

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    1. Hallo Kirsi,
      bei der Waage überlege ich noch, was ich damit mache, noch bin ich mir einfach nicht so sicher.

      LIeben Gruß Eva

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  8. War sehr interessant zu lesen, liebe Eva. Danke fürs Mitmachen! Ich schließe mich meinen Vorrednern an...das erste Foto ist besonders schön...LG Lotta.

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    1. Stimmt, so gefällt es auch meinen Besuchern.

      Lieben Gruß Eva

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  9. Sehr interessant zu lesen. Dass du dir viele Gedanken über die Zukunft gemacht hast, finde ich besonders beeindruckend. Meist steht man ja - wenn die Kinder aus dem Haus sind - vor ganz neuen Wohnsituationen. Man merkt, dass du mit deiner Wohnung eine Einheit bildest. Besonders das Foto vom Flur mit der Kommode und dem Spiegel ist toll. Die vielen Blumen gefallen mir auch sehr.
    Liebe Grüße

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  10. Liebe Gretel,
    ich denke schon, dass ich mit meiner Wohnung "einig" bin und ich muß auch nicht ständig etwas Neues haben, ich mag meine Möbel und für mich haben sie "Leben".

    Ich kaufe schon mal etwas aber ständig irgenwie Deko, weil es modern ist, nein, mache ich nicht und an die Wand schreibe ich auch nicht, dass es mir gut geht. :-))

    Lieben Gruß Eva

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