Ährenkranz 2016

Einmal im Jahr, wenn der Weizen auf den Feldern steht und noch etwas Grün ist, mache ich einen Ährenkranz. 




Meine Liebe zu Kränzen kennt man ja. 


So habe ich am Sonntag mir den Weizen ins Haus geholt und einen Ährenkranz gebunden.


Man baucht nicht nicht viel.

Auf einen selbstgemachten Ring aus Draht binde ich Stroh oder Gras, ja, es stupft ein wenig und es ist eine Sauerei, aber es lohnt sich.


Die Weizenhalme schneide ich kurz und binde sie zu Büscheln auf den Kranz. 


Die Halme sollten immer in eine Richtung gehen und ich finde den Kranz solange er noch Grün ist am schönsten.


Mit dem Halmeschneiden auf dem Feld und Binden des Kranzes habe ich ca. 3 Stunden gebraucht. Es geht recht fix.
Das Kranzbinden habe ich mir selbst beigebracht. Ich das ist nicht so schwer zu erlernen.


Meinen Kranz von letztem Jahr seht Ihr hier.


Der Kranz geht heute zum Rums, weil er ganz alleine für mich ist. 

Kommentare

  1. Schön schaut er aus. Würde sich auch gut an einer Tür machen^^

    Liebe Grüsse

    N☼va

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  2. Deinen Ährenkranz finde ich wunderschön, habe ich doch früher ab und an auch mal welche gebunden. Liebe Grüße

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  3. Mensch Eva, du machst so viele tolle Kränze.
    Und der hält sich auch bestimmt eine Weile, oder?
    Ich liebe Kränze ebenso, aber binde meist nur den Adventskranz.
    Liebe Grüße
    Jutta

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  4. Schön ist er geworden! Ich hoffe, ich komme heute auch aufs Land und Petrus macht mir nicht wieder einen Strich durch die Rechnung...
    LG
    Astrid

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  5. Oh wie schön, liebe Eva! Der würde mir auch gefallen, so schlicht und natürlich.
    Sag mal, fragst Du jeweils nach beim Bauern, bevor Du die Ähren schneidest oder bist Du einfach mutig? Ich hätte da ein bisschen Sorge, dass der Bauer mich mit der Mistgabel vom Feld jagt... ;-) Aber wenn die Felder abgeerntet sind, sammle ich jeweils auch gerne die liegengebliebenen Halme für kleine Sträusschen.
    Ich wünsche Dir einen schönen Tag.
    Alles Liebe,
    Nadia

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    1. ;-))) Ich wußte, dass die Frage kommen wird. Wollte es noch hinzuschreiben. Jaa, ich frage den Bauern, dem das Feld
      gehört. Er wohnt nicht unweit von mir auf dem Fisslerhof und ich habe ihn auch letztes Jahr gefragt, genauso wie den Bauern vom Rapsfeld. Man sollte das schon tun. Er hat mir auch gesagt, wie ich die Halme schneiden soll. Also frag lieber nach. Bauern sind keine Unmenschen. Er verlangt auch ein wenig Geld dafür, aber das ist erschwinglich.

      Lieben Gruß Eva

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  6. wie wunderschön!! die grünen Ähren zu pflücken und etwas draus zu machen - daran habe ich auch noch nie gedacht.
    Dabei bin ich letztes Wochenende an vielen schönen Getreidefeldern, teilweise mit Kornblumen drinnen, vorbeigefahren. Ich pflücke eher reifes Getreide und stelle es in eine Vase,
    lg

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  7. Toll, den könnte ich Dir sofort klauen, ein wahrer Hingucker.
    LG
    Magdalena

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  8. Deinen Ährenkranz, liebe Eva, finde ich sehr schön.
    Ich denke, er ist auch vielseitig zu verwenden.
    Leider kenne ich keinen Bauern, den ich fragen könnte.
    Liebe Grüße
    Edith

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  9. Was für ein schöner Kranz, liebe Eva! Ich bewundere da Dein Können ;) Meine Kränze sehen immer einbissel unrund aus.. seufz! Ganz, ganz liebe Grüße, Nicole

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  10. Der schaut wundebar aus liebe Eva.
    Und Du bindest wirklich tolle Kränze.
    Bei diesem hätte ich allerdings die ganze Zeit genießt, denn gegen Gras und Roggen bin ich allergisch, da würde ich mich daran gar nicht trauen.
    Eine schöne Idee und Dir einen schönen Samstag,
    lieben Gruß, Nicole
    Ist Girsch wirklich essbar?

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  11. Also dein Kranz ist wieder wundervoll geworden, liebe Eva. Ich werde es jetzt wirklich auch mal wagen und einen Weizen oder Gerstenkranz binden. Den Bauern muss ich nicht fragen, bin ich in diesem Fall selbst!*hihi* ;-)
    Danke für diese schöne Idee!
    Herzliche Grüße!
    Karen

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