Das war eine Woche!

Nicht schlimm aber schnell vorbei, zu schnell!




Am Montag war ich beim Zahnarzt, hatte schnell einen Termin bekommen, weil ich wohl schlecht geträumt hatte und mit den Zähnen geknischt habe. Jedenfalls war der überkronte Backenzahn etwas angeraut. Mein Dentist meinte, dass ich wohl eine Beißschine bekomme, keine Ahnung, wie das Teil aussieht. Nun gut, aber das ging mir wohl so in die Knie, dass ich seither nicht mehr geknirscht habe.
Er hat den Zahn wunderbar wieder poliert und nun ist alles gut. Naja, nächste Woche muß ich nochmals zum nachschauen, ob ich nicht doch wieder geknirscht habe. Mir ist nix bekannt.

Er blüht wieder der Baum vor meinem Balkon. Mein Freund der Baum. Ein paar Zweige habe ich mir in die Wohnung geholt.

Mein alter Herr ist anstrengend, ich finde es ja gut, dass ich ihm helfen kann, aber Carmen in allen Variationen und jetzt Salome, das übersteigt dann doch meine Begeisterung für die Oper. Ich darf inzwischen auch Backgammon spielen, aber das kapiere ich eh nicht. Der alte Herr gibt sich Mühe.

Mir reicht es, als ich das 2 1/2 Stunden machen durfte. Vorher hatten wir dann noch eingekauft, habt ihr schon mal mit einem Mann von 82 Jahren eingekauft?
Wer weiß, warum ich mit den Zähnen im Schlaf knirsche.

Die Woche war in Ordnung, Fahrrad gefahren, die Handschuhe vergessen und es hat geregnet. Kalt wars!  Und wie meine Jacke ausgesehen hat, der Dreck, kann man sich denken.



Manchmal geht mir meine Tätigkeit bei der Nachbarschaftshilfe schon sehr an die Nieren, ich habe eine Krebspatientin. Ich bin manchmal so ratlos, wie ich ihr helfen kann. Nach fast drei Stunden, in denen ich ein wenig ihren Haushalt in Ordnung bringe bin ich auch kaputt. Da kommt soviel und ein wenig Aufheiterung ist leider nicht drin. 
Gottseidank habe ich nächste Woche nochmals einen Kurs, wie man mit solchen Sachen weiterhin umgeht. 
Warum mache ich das werde ich oft gefragt. Bestimmt nicht wegen dem Geld, denn das kannste knicken.  
Ich werde oft gefragt, warum ich das mache. Warum? Weil ich mich freue, wenn die "Alten" sich freuen, wenn ich sie besuche und irgendwie kommt da auch von "oben" immer etwas zurück. Ich bin froh, wenn ich mal Jemand habe, der nach mir schaut. Ich weiß, dass ich meine Familie habe, aber das kann und will ich nicht verlangen, denn sie haben ihr eigenes Leben.  

Letztes Wochenende war die kleine Familie da. Der kleine Mann ist ein so hübsches und goldiges Kind und ich wurde geschimpft, weil ich ständig mit der Camera rumlaufe. Also habe ich sie dieses Mal einfach in der Tasche gelassen. Man muß es ja auch verstehen, wenn man nicht ständig fotografiert werden will. 

Mein Liebster ist dieses Wochenende am Bodensee und wässert die Boote vom Segelclub. Da bin ich dann alleine unterwegs und die Suppe habe ich mir selbst eingebrockt. Ich gehe ins Gefängnis. Nein, nur zu Besuch. Zuerst gestalten wir einen Gottesdienst und dann sprechen wir mit den Gefangenen. Da werde ich dann nächstes Wochenende berichten und noch so über das, was so alles passieren wird. 

Ja und es hat mir Jemand meinen linken Außenspiegel am Auto ramponiert. Der ist futsch, der ganze Spiegel. Entweder hat der Mensch das nicht gemerkt, oder er ist einfach abgehauen. Wenn ich dich erwische. Einen ganzen Spiegel, das wird auch nicht preiswert.

Beim vorletzten jour fixe  in der Bücherei habe ich das Buch 

"Das Paradies war es für uns" von Bärbel Reetz.



vorgeschlagen und ich habe es als Erster auch zum Lesen bekommen. Es ist so interessant und da ich Biographien gerne lese, freue ich mich auch darüber. 

Es ist die Geschichte von Emmy Ball-Hennings
 und 
Hugo Ball. 

1912 trifft der Theatermann Hugo Ball bei den Münchner Kammerspielen die exzentrische Diseuese und auch drogensüchtige Muse bedeutender Männer. Sie hat gerade ihre ersten Gedichte veröffentlicht, ist Liebling der Berliner und Münchner Boheme. Der rebellische Dichter und sie schwanken zwischen Aktionismus und Anarchismus. Das Paradies hatte Hugo Ball Emmy Hennings versprochen. Doch es wird ein steiniger Weg, der das doch recht exzentrische Paar in die literarische Moderne führt.

Es war so interessant und gut zu lesen, dass ich die 
409 Seiten, ohne das Nachwort hinten, doch recht schnell ausgelesen habe.








Kommentare

  1. Na da war ja in der Tat ordentlich was los! Und ich bewundere dein sozziales Engagement! Toll finde ich das.
    Und nun wünsche ich dir ein schönes Wochenende. Ich werde es mit Nähfreundinnen nähend verbringen!

    Gruß Marion

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Marion,
      ich mach da gar nicht viel, eher zu wenig. Es gibt Menschen hier bei uns in der Gemeinde, die weit
      mehr tun. Da mache ich ganz wenig.
      Ich bin aber gerne ein Teil dieser Gemeinschaft und freue mich, wenn ich etwas dazu beitragen kann.

      Hab viel Spaß
      LG Eva

      Löschen
  2. Ich weiß nicht, ob ich die Kraft aufbringen könnte, mich um ältere Menschen zu kümmern. Ich bin froh nur meinen eigenen Kram auf die Reihe zu bekommen. Und dann auch noch einen Besuch im Gefängnis...
    Das Buch hört sich gut an. Ich muss aufpassen, mein Bücherstapel wächst zu schnell...
    Liebe Grüße
    Andrea

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Andrea,
      es geht wirklich an die Nieren und es kostet Kraft, die ich aber beim Laufen auch wieder aufbaue.
      Wenn ich noch ins Büro gehen würde, dann würde ich das auch nicht machen und doch, es gibt Leute, die machen das nebenher. Man kann nicht alles lesen Andrea, ich sortiere da auch immer aus und lese auch nur das, was mich anspricht und das sind nun mal meist Biographien von interessanten Menschen.
      Lieben Gruß Eva

      Löschen
  3. Guten Morgen liebe Eva,
    wir sind auch bis morgen am Bodensee unterwegs :-) Wir haben auswärtigen Besuch und der will unterhalten werden. Leider hat es gerade angefangen zu regnen, aber wir gehen jetzt eh erst mal ins Zeppelin Museum.
    Du bist sehr engagiert. Deine Aufgaben sind ein guter Beitrag und du wirst das irgendwann auch erhalten. Der da oben achtet auf sowas.
    Ein schönes Wochenende.
    Liebe Grüße
    Jessica

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Jessica,
      ja, in Friedrichshafen im Museum war ich auch schon. Diese wundervoll schöne Stadt wurde im
      2. Weltkrieg so zerstört. Daneben in Eriskirch, da ist diese alte Holzbrücke, waren wir schon oft.
      Mit lieben Grüßen und viel Spaß.
      Eva

      Löschen
  4. Hallo Eva.

    Aus dem was du so schreibst, erkenne ich einige Gemeinsamkeiten, allerdings ist die Umgebung, in der man lebt maßgeblich daran beteiligt.
    Ich habe ca. 4 Jahre lang meinen Vater bei mir gepflegt. Der war aber nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmt, und mein einkaufen gehen mit ihm hat sich auf ein paar Ausfahrten mit dem Elektrorolli auf dem Wochenmarkt hier in der Nähe beschränkt..........
    Ich weiß, so ältere Herren sind anstrengend, aber ich wäre froh, wenn ich ihn noch hätte, denn er hat mit 80 irgendwie aufgegeben und sich sterben lassen.........

    Baci, Monika

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Monika,
      das glaube ich dir gerne und da habe ich Hochachtung, weil ich weiß, wie schwer es ist einen Menschen zu pflegen und dann noch mit einer Lähmung.
      Sich sterben lassen, ja, da habe ich im Moment das Problem mit meiner Krebspatientin. Sie reden von nichts anderem mehr als vom Sterben und da werde ich nun doch schwermütig so langsam.

      Vielen Dank und lieben Gruß und alles Gute.

      Eva

      Löschen
  5. Stellst du dich vielleicht schon wieder unter den Scheffel, Eva?
    Ich habe auch so meine 2-3 Besuche, manchmal geht es besser manchmal ist es anstrengender, kommt auch viel auf meine Verfassung an.
    Ich lese eigentlich nur noch mit meinem Kindle da stapeln sich keine Bücher mehr im Regal. Hab mich lange geweigert aber möchte es nicht mehr missen, sehr Augen und Haltungsfreundlich.
    L G Pia

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Piano,
      Was hat das mit dem Scheffel zu tun. Verstehe ich nicht. Dass es an die Nieren geht heißt soviel, dass es mich belastet, dass ich der alten Dame nicht helfen kann, gesundheitlich.

      Beim alten Herrn das war eher so gemeint, dass er gerne diskutiert .



      LG Eva

      Löschen
    2. Achse, ja, das Buch habe ich ja aus der Bücherei, ich habe ein iPad mit dem ich lese, trotzdem möchte ich ein Buch nicht missen.

      LG Eva
      Lies doch mal nach, was es mit dem Sceffel auf sich hat, wenn du es so gemeint hast, verstehe ich es nicht.

      Löschen
    3. Nein Eva, ich meinte damit, dass du für mich sehr viel machst mit grossem Engagement für andere.
      Dass das sehr belastend ist kann ich gut nachvollziehen und finde es ganz in Ordnung, dass du das nicht beschönigst. Ich meinte das wirklich ironisch bezogen auf einen früheren Blogeintrag bei dir.
      Wenn du dich angegriffen fühlst oder ich dich beleidigt habe tut es mir von Herzen leid und möchte mich bei dir Entschuldigen.
      L G Pia

      Löschen
    4. Tut mir leid Pia, ich war da wohl etwas neben der Kapp. Es war auch viel heute, bin seit heute morgen um 9.00 Uhr unterwegs und habe gerade gefuttert. Ich bin durch den Wind und werde wohl früh ins Bett gehen, denn morgen ist wieder zuviel angesagt.
      Da magst du recht haben, dass ich mir zuviel aufbürde, aber das machen Andere auch und gehen noch ins Büro. Ich meine wirklich immer, ich mach zu wenig.

      Lieben Gruß Eva

      Löschen
  6. Ich bewundere Dich für so viel soziales Engagement. Wirlich. Du hast meine Hochachtung. Ich weiß, ich könnte das nicht.
    Lieben Gruß und ein schönes Wochenende
    Katala

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nein Katala bewundert will ich nicht werden, ich habe das deshalb auch nicht geschrieben, sondern
      weil ich es irgendwie nicht verarbeiten kann auch heute nicht, es gibt soviel Elend und warum Menschen straffällig werden und und und.
      Ich glaube ich gehe jetzt ins Bett, aber das ist auch keine Lösung.

      Kommt selten vor, aber heute bin ich deprimiert.

      Lieben Gruß und danke Eva

      Löschen
  7. Da war ja wirklich viel los. Ich finde es klasse, dass du bei der Nachbarschaftshilfe mitmachst. Man selbst erhofft sich doch auch mal Hilfe im Alter. Und ja, da geht eben vieles langsamer, so ist es eben einfach. Ich kann mir vorstellen, dass es vielen Menschen alleine schon gut tut, jemanden zum Reden zu haben, egal ob dir dann eine "schlaue" Rückantwort einfällt oder nicht. Und ganz ehrlich, man fühlt sich doch auch selber gut, wenn man hilft. Und wenn man nach ein paar Stunden alles (mehr oder weniger) hinter sich lassen kann, um so schöner.
    Als ich noch in der Stadt wohnte, wurde mein Auto auch einige Male beschädigt - mit Fahrerflucht. Eine absolute Unverschämtheit, da fehlen vielen Menschen einfach die Manieren.
    Ich wünsche dir weiterhin viel Schönes und viel Abwechslung
    Jutta

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Jutta, das dumme ist, dass die Teilkasko hier nicht zahlt, weil der Spiegel, das drumherum aus
      Plastik ist und der Spiegel ist nicht das teuerste. Ich habe zwar eine Vollkaskoversicherung ohne
      Selbstbeteiligung und einen Rabatt, das heisst ein Schaden im Jahr ohne Rückstufung. Aber bei einem
      Betrag von ca. 350 Euro für den Spiegel usw. mache ich das am Anfang des Jahres nicht, wer weiß
      was noch alles passiert.

      Aber ich finde es schon eine Frechheit. Denke, vielleicht hat er es nicht gemerkt, aber das hat er gemerkt. Jetzt tröste ich mich mit dem Gedanken, dass der sein Fett auch noch wegbekommt.

      LG Eva

      Löschen
  8. Hallo Eva,
    bei dir war ja einiges los diese Woche.Meine Freundin pflegt auch ältere Menschen. Ich bewundere sie dafür!
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende,
    Christine

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Christine,
      ich pflege keine alten Menschen, ich versuche sie aufzuheitern, ich mache viel in der Hausarbeit und ich spreche mit den Menschen. Gerade meine Krebspatientin, aber gerade diese Gespräch sind unheimlich anstrengend, weil man zuhören muß. Das ist für mich, die gerne redet, sehr schwer gewesen. Aber ich habe es gelernt und ich möchte wirklich nicht bewundert werden.
      Pflege, dazu braucht man eine spezielle Ausbildung und selbst Betreuungskräfte dürfen nicht pflegen.
      Wenn du einen Familienangehörigen hast, dann darfst du das. Aber in speziellen Altenheimer usw. geht das nicht.

      Du kannst das alles selbständig machen, aber da mußt du einiges beachten, ganz ohne (rein rechtlich) ist das nicht.

      LG Eva

      Löschen
  9. Liebe Eva
    Backgammon ist auch nicht ein Spiel, das ich begreife. Ich habe es schon mehrmals versucht, so nach Spielanleitung, aber irgendwie geschnallt. Aber vielleicht ginge es ja einfacher, wenn man es mit jemand spielt, der es kann und einem fortlaufend erklärt. Auch ich bewundere deine Arbeit mit deinen Senioren und hoffe, dass du an deinem Kurs lernst, mit den Schattenseiten umzugehen.
    Schönes Wochenende
    lg Gabriele ☼

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nun bin ich aber froh, dass ich nicht alleine bin.

      Der "junge" Mann kann es aber ich kann nicht gleichzeitig ein Spiel spielen, das ich nicht kann und nebenher noch über Opern diskutieren. Ich bin zwar sehr multitasking fähig aber das übersteigt dann meine Fähigkeiten doch enorm.

      Also heute fühle ich mich uralt.

      LG Eva

      Löschen
  10. Na da hattest Du aber eine wirklich volle Woche, liebe Eva!
    Dann erhol Dich mal gut an diesem Wochenende, viele Grüße sendet Dir Kirsi.

    Den Samstagsplausch finde ich ja auch eine klasse Idee, habe ich gleich aufgenommen in meine Aktions-Liste.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ja Kirsi,
      finde ich auch gut den Samstagsplausch und schön, dass sich so viele beteiligen.
      Mit lieben Grüßen Eva

      Löschen
  11. Liebe Eva, Dank Andrea habe ich heute auch zu dir gefunden. Was für einen schönen Blog du hast, sehr sehr fein!! Na da hattest du ja volles Programm diese Woche. So einen ramponierten Außenspiegel kann ich schon zweimal vorweisen und jaaa, es wird nicht preiswert. ich weiß auch nicht, was das immer für Leute sind, denen sowas passiert. Unser kleiner Weltentdecker wird von seinem Opa auch imemr mit der Kamera verfolgt, ok ich mach das auch oft. Er verändert sich ja auch so schnell, das muss man doch festhalten :-)
    Liebste Grüße
    Nadja

    AntwortenLöschen
  12. Volles Programm bei dir. Erhol dich gut am Wochenende! lg Regula

    AntwortenLöschen
  13. Liebe Eva,
    da bin ich nun auch bei deinen tollen Blutpflaumen-Zweigen angekommen..:-) Ich hoffe, meine sehen auch bald so aus und ich bin beruhigt, dass andere auch schon Oster-Eier hängen haben..:-) Ist ja nicht mehr lange bis Ostern.
    Ich muss schon sagen...du führst ein sehr interessantes Leben. So würde ich mir meinen Un-Ruhestand auch mal vorstellen. Ich weiß aber nicht, ob ich die Nerven hätte, bei so alten Menschen zu helfen....aber vielleicht steht man das doch eher durch, als wenn es die eigene Mutter ist, die Krebs hat und man verzweifelt ist, weil man nicht mehr helfen kann. Gut, dass du noch einen Kurs erhältst...das hilft sicher.
    Schön, dass dir Elkes Buch gefällt und du es in deiner Bücherei vorstellen möchtest. Dann kannst du es auch gleich ausleihen. Freiberg hat übrigens Ende 2015 eine der schönsten Bibliotheksgebäude ...ich würde fast sagen deutschlandweit....bekommen. Meine Schwester ist Buchhändlerin und hat sich daraufhin gleich wieder in ihrer Bibliothek in Leipzig angemeldet....:-) Hab mal im Herbst drüber berichtet.
    Deine Kirschpflaume kannte ich noch nicht...wir machen hier von den Blutpflaumen Marmelade. Das rote Laub ist auch herrlich.
    LG Sigrun

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Sigrun,
      das will ich probieren von den Blutpflaumen Marmelade zu machen. Ja, und das rote Laub ist auch herrlich, ich mach Foto vom Baum.
      Er ist sooo herrlich, wenn er jetzt anfängt zu blühen.

      Eine schöne Woche wünsche ich dir.
      Ich bin gerade an meiner Schwester dran, dass sie mit mir nach Freiberg fährt.

      LG Eva

      Löschen
    2. Dann gib mir aber unbedingt Bescheid....ein Besuch im Café Momo ist hier Pflichtprogramm.....:-)) Ich freue mich, wenn es klappen würde.
      LG Sigrun

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

Ein liebes Dankeschön für deinen Kommentar, das freut mich sehr.
Sei bitte nicht böse, wenn dein Kommentar nicht gleich freigeschaltet wird.
Sobald ich das kann, werde ich es tun und ich komme mit Sicherheit auch bei dir vorbei.

Allerdings behalte ich mir auch vor, Kommentare nicht zu veröffentlichen.
Lieben Gruß Eva








Hier schau ich gerne rein.