Das Werdenfelser und das Blaue Land








Bevor ich auf die Überschrift heute bei Andreas und Reginas Samstagskaffee eingehe, ein kleiner Hinweis.


Heute vor einem Jahr habe ich meinen ersten Post gestartet. Zuerst habe ich ohne Kommentarfunktion gepostet. 

Nachdem ich über Googel plus immer wieder ein + bekommen habe, Viele es schade fanden, dass sie nicht kommentieren konnte, habe ich die Funktion wieder eingeschaltet und nicht bereut.  War am Anfang nicht einfach, möchte aber nicht drauf eingehen.
Inzwischen habe ich pro Tag immerhin zwischen
 300 - 550 Zugriffe, was nicht unbedingt auch was zu sagen hat und ob dann viele Leser das auch Lesen, was geschrieben ist, das weiß ich natürlich auch nicht. 



Für Eure Kommentare möchte ich mich auch ganz herzlich bedanken. Nochmals vielen Dank.



Nun aber zum Werdenfelser Land. Vor ein paar Tagen haben wir den Urlaub gebucht. Wir gehen ins Werdenfelser Land und da ganz hoch auf den Berg. Davon berichte ich dann zu gegebener Zeit.
Vor einigen Jahren bin ich dort einen Klettersteig gegangen. Von dieser Exkursion schreibe ich in den nächsten Tagen und Wochen. Ich würde gerne diesen Klettersteig nochmals machen, genauso wie den Hindelanger Klettersteig.Hatte mir damals extra ein Klettersteigset gekauft und einen Helm für den Steinschlag.


Hindelanger Klettersteig


Dazu fehlt mir aber die Kondition und auch meine Knie machen das nicht mehr mit. Bei einem Klettersteig ist es oft so, dass wenn man steigt, das Knie am Bein ist und das geht nicht so einfach. 
Es ist zwar noch eine Weile hin, aber ich traue es mir einfach nicht mehr zu, wie vor vielen Jahren den Mittenwalder Klettersteig zu machen, obwohl er nur mittelschwer ist.



Mittenwalder Klettersteig



Ja, dann werden auch Ausflüge ins Blaue Land gemacht. Das Blaue Land nennt man so, weil sich hier die Künstler des Blauen Reiters aufgehalten haben. Mit dem Münterhaus (ich war vor Jahren schon mal dort und dieses Jahr werde ich es nochmals besuchen in Murnau am Staffelsee), auch Russenhaus 

 
 Bild: Russen-Haus, Gabriele Münter. Das Original hängt in der Städt. Galerie im Lenbachhaus in München.


genannt, fing es an. Nirgends, wie in Bayern, findet man soviele schöne Museen in dieser Richtung.



Ich bin und war schon immer ein Freund des Blauen Reiters. Die Geschichte von Gabriele Münter und Wassily Kandinsky hat mich sehr berührt.  Mir ist aber der "frühe" Kandinsky lieber als der späte Kandinsky. Er hat sich in den späteren Jahren sehr verändert.  Ob seine Frau Nina, die in ihrem Chalet "Esmeralda" in Gstaad im Jahr 1980 ermordet wurde, darauf Einfluß hatte, weiß ich nicht. Gabriele Münter ist vielleicht nicht so bekannt, aber eine großartige Künstlerin, die mit der Überlegenheit Kandinskiys nicht so recht umgehen konnte. Aber eine tolle Frau, über die ich auch einmal berichten werde.


Warum die Künstlergruppe "Blauer Reiter" heißt. Nun 
Franz Marc und Wassliy Kandinsky  gründeten die Künstlergruppe und nannten sie so,  weil Franz Marc Pferde mochte und Wassiliy Kandinsky die Farbe Blau.

Kandinsky hat immer die Musik mit der Malerei verglichen.
Er erhebt die Musik zum Vorbild der Malerei.  Farbe ist hier besonders wichtig, weil sie die Seele des Betrachters zum Vibrieren bringt. 
Nach einem Konzert mit Werken von Arnold Schönberg, das auf auf Betreiben von Franz Marc im Jahr 1911 zustandekam, waren Kandinsky und Münter von der Musik Schönbergs begeistert. Es entstand eine Freundschaft zwischen Komponist und Maler. 
Es entstand Farbe und Klang. Ich mag Arnold Schönberg mit seiner 12-Ton-Musik auch nicht besonders. Aber, wenn man die Bilder von Kandinsky anschaut, es passt schon. Man muß sich in diese Musik reinhören. DAS geht nicht so einfach.
Die Geschichte um und mit dem "Blauen Reiter" ist sehr spannend. 



Auf das Werdenfelser Land bin ich gekommen, weil mein Freund gerade in einer Gemeinde im Werdenfelser Land eine Ferienwohnung hatte, die er aber verkauft hat, weil er sich etwas "fürs Alter" gekauft hat. Nun müssen wir eben auf den Berg und in eine andere Ferienwohnung.

Appetitt  auf das Blaue Land hat mir auch  die Ausstellung "Poesie der Farbe" in der Staatsgalerie in Stuttgart gemacht. Zwar sind in der Ausstellung viele Bilder zu sehen, die in Dauerausstellungen in der Galerie zu sehen sind, aber sie bilden zusammen mit den anderen Bildern, die aus dem Fundus sind, eine wunderbare Einheit. Diese Ausstellung lohnt sich auf jeden Fall. Mir hat sie sehr gut gefallen, auch weil ich Bilder gesehen habe, die ich in guten Drucken zuhause gerahmt hängen habe. Gerahmt vom Kunsthaus Schaller in Stuttgart, das leider schließen mußte.

 Drei Bilder von Gabriele Münter 
 Oben: Die berühmten Puppenstubenbilder von Gabriele Münter
 Unten: Frühstück der Vögel und "Allee im Park von St. Cloud


1. Bild 
Wassily Kandinskiy
"Garten in Murnau" ein tolles Bild, das mir immer wieder Kraft gibt. Ganz genau zu sehen, die Kirche in Murnau und das Russen-Haus. Dazwischen gehen Kandinsky (in Lederhosen) und Münter (im Dirndl) über eine Brücke.

2. Bild
Alexej von Jawlensky " Stilleben

Auch deshalb das Blaue Land, weil sich der
100. Todestag von Franz Marc sich in diesem Jahr jährt. 



Er fiel am 4. März 1916.  Bei einem Kundschaftsgang trifft ihn in der Nähe von Verdun ein tödlichen Granatdoppelschuß. 



Ich freue mich auf diesen Urlaub, der aber kein Erholungsurlaub wird, sondern es wird jeden Tag etwas auf dem Programm stehen. Ausruhen kann ich mich zuhause.


Heute gehen wir wieder am Bärensee laufen und hier werden wir auch einen kleinen Abstecher zur Solitude machen. Der Bärensee ist ja nicht weit entfernt. 

Wer dort mal zu Besuch ist sollte nicht nur die Räumlichkeiten anschauen, sondern auch mal hoch auf die Plattform gehen. Es sind viele Treppen! 


 


Aber ist man oben,


dann hat man einen Ausblick, der grandios ist. Davon aber irgendwann mal mehr. 

Was man auch nicht vergessen sollte anzuschauen, ist der kleine Friedhof bei der Solitude, kurz vor der Bergheimer Steige. Er liegt versteckt und nicht alle wissen es.

Hier fanden viele bekannte Menschen ihre letzte Ruhe unter anderem der große John Cranko.  Ein großer Choreograph und Tanzregisseur, dessen Ballett "Romeo und Julia" ich in Kürze anschaue. Auch wieder eine Premiere auf die ich mich so sehr freue.



Hier ist auch meine Dozentin an der Kunstakademie Stuttgart, begraben. Herta Maria Witzemann eine Innenarchitektin, die lange Jahre Professorin an der Kunstakademie in Stuttgart war, eine großartige Frau. 


Ich hoffe, der kleine Samstagsplausch hat gefallen, es war viel. Ich habe aber noch viel mehr. Aber das werde ich in den nächsten Wochen und Monaten immer wieder mal schreiben.
Zusammen mit viel klassischer Musik. 

Noch was:
Stuttgart wird oft als kleinbürgerliche schwäbische Stadt beschrieben. Kann sein, ABER sie bietet allerhand. Die Neueröffnung des Fernsehturms, die Weißenhofsiedlung eine Siedlung im Bauhausstil, die von Architekten u.a. wie
Le Corbusier, Hans Scharoun, der Schiffsbau studiert hat und deshalb immer seine segelförmigen Balkone und Ausbuchtungen an den Häusern zu sehen sind, gebaut wurde.  Siehe die Hochhäuser Romeo und Julia in Stuttgart-Rot und das Hochhaus Salute in 
Stuttgart-Möhringen. Ich könnte hier studenlang erzählen und berichten. All das habe ich mir schon so oft angesehen. Stuttgart ist städtebaulich und architektonisch eine Reise wert. Stuttgart besteht nicht nur aus Gerber und Milaneo. Das gibt es jede Menge Brünnele,Stäffele und so vieles andere, Ihr werdet sehen. 

Falls Ihr Stuttgart besucht und einen Stadtführer braucht, dann nehmt mich :-) oder wendet Euch an die Stuttgart Marketing.

Morgen ist wieder Lotta dran. Den Makro montag mache ich auch noch mit und am Freitag den Blumentag. 

Ich habe nächste Woche sehr viel zu tun und weiß nicht, ob ich zum Bloggen komme. Vielleicht klappt es aber auch.


Wünsche ein schönes Wochenende und haltet die Ohren steif. 

Bei uns hat es geschneit. Ein Ausblick vom Balkon auf den Baum , das wäre auch mal was für den12tel-Blick. 

Und weil Frau Frieda den Schnee sucht, habe ich mich bei ihr verlinkt und schicke diese Bilder nach. Den ganzen Tag hat es gescheit und heute ist er wieder weg.











Kommentare

  1. Einen Klettersteig. Das ist ja so gar nichts für mich. Da hätte ich wohl Schiss :-) Aber toll, dass du das gemacht hats. Das sind Erinnerungen, die immer erhalten bleiben!
    Die Solitude dagegen gefällt mir sehr gut. Da würde ich in jedem Fall hochkrakseln. Aber keinen Besuch auf dem Friedhof hinterher. Ich mag das nicht. Mir ist das bekelmmend.

    Nun wünsche ich dir ein schönes Wochenende!
    Gruß Marion

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    1. Hallo Marion,
      der Hindelanger Klettersteig, der ist schon ein wenig sehr schwierig, vor allem, weil die Felsen auch recht glitschig sind und man das sich schon sehr verletzten kann und auch diese große Felsspalte, über die nur eine Eisentreppe führt, grrrr das ist schon Event pur. Da denkt man oft ans Zurückgehen und warum hast du das gemacht. ABER, es geschafft zu haben und dort oben zu sein, das ist ein Gefühl, unbescheiblich.
      Der Mittelwalder ist weniger schlimm, hat auch seine Tücken, wenn Nebel aufkommt, ganz droben und du auf allen Vieren auf dem Grad herumkriechst. Es noch regnet und dir überall das Wasser reinläuft und du im Matsch watest, ABER das Gefühl, ich denke, es kann Keiner nachfühlen, der das nicht schon mal gemacht hat.

      Friedhöfe mag ich, vor allem die, wo die berühmten Leute wohnen. Da kann ich stundenlang herumgehen und auf die Grabsteine schauen, die wie auch die Friedhöfe der Insel Föhr viel viel erzählen.

      ABER komm mal in mein Alter. :-))

      LG Eva

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  2. Klettern... nicht meins. Gratwandern, bergsteigen, wandern sowieso aber richtig klettern, nee.
    Die ollen Maler, Kandinsky und Konsorten gefallen mir größtenteils. Mit Picasso hatte ich so meine Schwierigkeiten, aber nachdem ich ein paar Bücher über den Mann gelesen habe, habe ich eine gewisse Sympathie für ihn.
    Ich wünsche dir viel Spass, auch wenn du selber scheinbar nicht überzeugt wirkst, auf deiner Fahrt.
    Andrea

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    1. Doch ich freue mich drauf, aber ich werde wohl diesen Klettersteig nicht machen können.
      Aber ich kann auf die Brunnsteinhütte wanderen, das ist das halt Bergwandern.
      Freuen tu ich mich auf jeden Fall.

      Lieben Gruß Eva

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  3. Sehr interessant, liebe Eva.
    Ich wünsche dir ein tolles Wochenende
    Jutta

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  4. Hallo Eva wow du kletterst?Na das finde ich ja klasse.Ich käme nicht sehr weit,habe lieber Boden unter den Füssen im Flachen:)Muss mich noch durch deine Beiträge lesen,kann aber schon erahnen,das du eine sehr stolze Oma geworden bist.Geniesse die Zeit,denn ruck zuck sind sie gross.Ja mit dem Google Plus haber ich auch grade rum,habe es nun raus genommen und hoffe man kann wieder normal bei mir Kommentare schreiben.Wünsche dir ein schönes Wochenende.LG Elke

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  5. ∗♥∗✿❊✿❊✿∗♥∗ Happy BlogBirthday, liebe Eva ∗♥∗✿❊✿❊✿∗♥∗
    Ich muss schon sagen, ich bin stark beeindruckt. Zum Krakseln hätte mich so schnell niemand bewegen können ;)) mir wird schon schlecht, wenn ich bei einem lieben Freund aus dem Fenster (siebter Stock) schaue ;))
    Wie ich sehe, liebe Eva, hat es auch bei Dir geschneit ;)) also, wenn Du magst, kannst Du Deine Schneebilder gerne bei mir verlinken ;)) wir sind nämlich gerade auf der Suche nach Schnee.
    Habe ich Dir eigentlich schon gesagt, dass ich das Bild von Dir und dem kleinen Ole zauberhaft finde.. lächel!! Omasein steht Dir ausgezeichnet!!
    Herzliche Grüße, Nicole

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  6. Hallloooo,
    ich klettere nicht, was man so unter klettern versteht. Das ist nicht klettern, so wir Ihr das versteht, o.k.
    man muß sich schon mit den Karabinern festklicken und sie am Seil weiterführen. Aber wer ein wenig Konditioon und Trittsicherheit hat, das ist wirklich kein Problem.
    Aber ich werde nächste Woche einen Bericht schreiben.

    Lieben Gruß Eva

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  7. Danke für den schönen Ausflug in die Natur und in die Kunst. Solche Klettersteige mit Leitern gibt es hier auch - auf die Hohe Wand, wohin mich meine Eltern schon als kleines Kind mitnahmen. Heute noch überkommt mich das große Wundern, wie gut mich meine Eltern offenbar im Griff hatten, dass ich mich da rauftraute ;o)
    Danke auch für deine Spaghettirezept-Verlinkung - da kann ich leider nicht kommentieren, ist offenbar noch aus deiner Phase davor. Jedenfalls klingt das lecker und ich bin froh, dass ich bei dir nun wieder kommentieren kann. Alles Gute zum Bloggeburtstag, auch wenn du ja eigentlich schon viel länger dabei bist.
    Alles Liebe und herzliche Rostrosengrüße
    von der Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2016/01/a-new-life-1-ich-habe-genug.html

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  8. Der Wassiliy Kandinsky ist mir sehr sympathisch...;-). Ich bin ja eher so die Flachländerin, wobei ich auch schon mal in den Kletterseilen hing...und fand es nicht so einfach, für Hände und Füße eine geeignete Stelle zum Weiterkommen zu finden...Schönes Wochenende noch...LG Lotta.

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    1. Hallo Lotta,
      hatte ich geschrieben, dass es einfach ist? Nein, es ist schon anstrengend aber durchaus zu bewältigen.
      Ich hatte deshalb auch Handschuhe an, wegen der Seile. Am Mittenwalder hat einen Kamin, da muß man sich hochziehen richtig klettern, da dachte ich auch , wie mache ich das? Wenn du aber einen Bergführer hast - und ich rate Jedem, der sowas macht sich einen zu nehmen und mit ihm alles abzusprechen - der auf die
      Nachkömmlinge, wie mich keine Rücksicht nimmt, dann hängste schon da.
      Aber gerade bin ich soweit, dass ich es nochmals wage. Da muß ich jetzt aber ordentlich Kondition aufbauen. Ich bin sooo faul.
      Danke für den Kommentar.

      LG Eva

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  9. MEI do trauert i mi nia aufi,,ggg
    mei bei DIR werd i no richtig GSCEID,,,,
    DANKE für de viele INFO,,,,

    übrigens hot mi eh gwundert das i de BUIDLN
    von da TAUFE zeigen hab dürn,,,
    weil der PAPA vom KLOAN des eigentlich gar nit mag,,,
    aber er hat gsogt,,,, okeeeee..
    mei do hob i mi echt gfreit,,,

    hob no an feinen ABEND
    und DANKE für de liaben WORTE bei mir
    BUSSALE bis bald de BIRGIT

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  10. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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    1. Liebe Astrid,
      es passiert mir immer wieder. Tut mir leid, aber im Mail ist der Kommentar noch das. Entschuldige bitte.

      Astrid Ka hat einen neuen Kommentar zu deinem Post "Das Werdenfelser und das Blaue Land" hinterlassen:

      Heute hast du aber viel in Deinen Post gepackt! Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll...bleiben wir bei der Kunst! Ich hoffe, das sich meine Beziehungen zu Bayern demnächst ausbauen lassen und ich endlich auf den Spuren des Blauen Reiters werde wandeln können. Ich sollte ja schon 1960 nach München kommen, aber dann wurde mein Vater nach Bonn versetzt. Das Rheinland also ist es geblieben. Aber da war eben auch August Macke heimisch. Also könnte ich die Liebe zum Expressionismus von Jugend an ausleben.
      Über die Münter könnte ich auch schreiben, aber ich finde sie schon relativ bekannt, und ich will ja andere großartige Frauen vor dem Vergessen retten.
      Übrigens mag ich auch den frühen Kandinsky lieber, und zur Nina schreibe ich mal nichts...
      Wenn du all deine Ideen für Posts umsetzen könntest, das wäre toll.
      Einen schönen Sonntag!
      Astrid

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    2. Ja, liebe Astrid,
      wenn ich meine Ideen alle in Posts veröffentlichen könnte!? Das wäre schön, ich arbeite dran. :-))
      Es ist aber auch so, wenn ichmal ins Schreiben komme, dann fällt mir soviel ein.
      Lieben Dank auch für deine Mühe, das alles zu lesen.

      Lieben Gruß Eva
      und deinen Kommentar habe ich ja gerettet.

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  11. Liebe Eva, ein schöner und informativer Post. Klettern, muss nicht sein. Aber Murnau und Umgebung schon. Das Marc Museum (ganz in der Nähe) ist auch ein guter Tipp. Schön gelegen, mit bemerkenswerten Ausstellungen. Ja,ich liebe die Bilder von Marianne Werefkin und Gabriele Münter ebenfalls. Hier hätte ich noch einen Tipp für dich, falls interessiert. Die Schirn Kunsthalle, Frankfurt zeigt zurzeit "Sturmfrauen". Eine ganz wunderbare Ausstellung und die Führung ist empfehlenswert. Kandinsky und Jawlensky finde ich als Künstler interessant, das Verhalten gegenüber ihren Partnerinnen (Gabriele Münter und Marianne Werefkin)zeugt (wie ich finde) nicht gerade von menschlicher Größe. Stuttgart ist immer ein Reise wert. Dir einen schönen Sonntag, Anna.

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Lieben Gruß Eva