Wanderung im Besigheimer Forst



Für den Kaffeeklatsch bei Regina gibt es noch einen Nachzügler. Eine kleine Wanderung im
Besigheimer Forst. Wir haben hier unendllich viel Natur, in der man sich aufhalten kann.





Der Besigheimer Forst, ist auch wie der Bietigheimer Forst (Kreis Ludwigsburg/Württemberg) ein wunderbarer Mischwald. Sehr ruhig gelegen und leider - oder auch gottseidank - wenig begangen.

Er liegt oberhalb von Besigheim am Husarenhof. Dort begrüßt uns erst mal das Windrad. Dort parken wir immer.




Man ist dort sehr einsam und ich gehe dort sehr gerne hin, wenn ich auf Fototour bin oder ganz alleine mein Laufpensum absolvieren will.



Man kann die 10 Kilometer auch gut mit dem Rad fahren, (haben wir auch schon gemacht) das sind aber hart erkämpfte Kilometer, weil eine hohe Steigung bewältigt werden muß und der Wind dort auch kräftig einem entgegenbläst. Nicht umsonst steht dort oben auch das Windkraftrad um das es mächtige Diskussionen im Jahr 2012 gegeben hat.


Diese Gesellen sind auch zu Zweit unterwegs.

Inzwischen sind nun schon drei Jahre vergangen und das Windkraftrad dreht sich und man kann es rund um Ludwigsburg und den nahe gelegenen Städten und Gemeinden  sehr gut sehen.

Auf der Suche nach Pilzen, die dort sehr vertreten sind, haben wir kürzlich eine mittelprächtige Wanderung gemacht.
Baumpilze sind ja wahre Kletterkünstler





Aber die Trockenheit macht auch vor diesem Wald nicht halt. Dort wo ich um diese Zeit immer wieder schöne Pilze sehe, war nichts, wirklich nichts. 

Was ich gesehen habe, sind wohl Trameten, die auf Totholz hier auf einem Baumstumpf wachsen. Pilzkunde, damit muß ich mich mal beschäftigen, denn das ist ein absolut interessantes Thema.




Man sieht ihn zur Zeit immer wieder und sehr häuftig im Wald und auch zeitweilig auf Wiesen und dem Feld.

Der Fruchtstand des Aaronstabes.

Er verdankt seinen Namen der biblischen Figur des Aaron. Der Stab des Aaron ergünte, als Zeichen seiner Auserwählung zum Hohepriester, als er auf die Bundeslade gelegt wurde.

Eine wirkliche Zauberpflanze im Frühjahr als Kelch und im Sommer auch als Fliegenfalle und hochgiftig.


Ich habe ihn mal vor ein paar Jahren aus Versehen mit nach Hause genommen, weil ich nicht wußte, was das für eine Pflanze ist. Die Pflanze riecht stark nach Aas. So sieht die Pflanze im Frühjahr aus. Dieser braune Stab wird zum roten Fruchtstand.



 Ich liebe meinen Wald und hoffe bis zum
 15. September wieder den Gemeinen Schmutzbecherling  anzutreffen. Ich war dort am Stamm, doch leider nichts zu sehen. 



Das Salomonsiegel ist auch schon verblüht.





Ich habe auch etwas gefunden, darüber habe ich mich auch gefreut, das werde ich gelegentlich mal beim Makromontag zeigen.















Kommentare

  1. Guten Morgen, schöner Spaziergang. Danke fürs Mitnehmen. Schönen Sonntag, liebe Grüße Tina

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  2. Danke fürs mitnehmen auf diesen schönen Spaziergang.
    Liebe Grüße
    Gusta

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