Wo(h)llige Kette

Ja, es ist eine wo(h)llige Kette, die ich heute zum Rumstag zeige.




Ich habe die Kette bei einer Mitfahrerin in der S-Bahn gesehen und sie gefragt, wie sie diese Kette gemacht hat.

Einfach einen Ring häkeln, in diesem Falle habe ich mit der Wolle 30 Maschen angeschlagen und habe eine Runde mit halben Stäbchen gehäkelt. Danach in diesen fertigen runden Ring den nächsten Ring, der kleiner wird, also 15 Maschen angeschlagen und auch in halben Stäbchen gehäkelt und so weiter uns so weiter. Die Ringe fassen also immer ineinander. 
Eine Sache von nicht mal 30 Minuten. Das ist etwas für mich. 



Als Halterung kommt dann eine Kette mit Luftmaschen, die in die vorhanden Ringe eingehängt wird. Kein Problem. Das ist nicht schwer.

Die Größe der Ringe kann man ja auch selbst je nach Wolle usw. selbst bestimmen. 
Ich fand die Idee genial und habe sie gleich nachgemacht. 



Dazu gibt es noch einen Armreifen, den ich ein anderes Mal vorstelle.

Die Wolle hatte ich noch vom Poncho, den ich vor einiger Zeit gehäkelt habe auch bei Rums vorgestellt und nie getragen habe. 
Vielleicht kommt er dann im Herbst zu Ehren. 

HIER 


In eigener Sache möchte ich mich hier für die vielen Aufrufe bedanken. Es ist schön, dass man doch an einem Blog Interesse hat, der keine Kommentarfunktion hat. 
Vielen Dank für die Mails, aber ich möchte es so lassen wie es ist, freue mich aber, wenn mein Blog doch Interesse zeigt und bei Googel Plus ab und an einen Punkt bekommt.

DANKE!




Heute wieder was zum hören,
da ich demnächst auf eine polnische Hochzeit darf, etwas davon.

Der Film ist zum totlachen. Hier werden so ziemlich alle
Klischees erfüllt. 




Gorzko, Gorzko!

Das rufen die Gäste dem Brautpaar zu, sie müssen sich küssen,
das bringt Glück.

Gorzko bedeutet bitter.


Hier schau ich gerne rein.