Hahnemanns Frau

ein Buch von Angeline Bauer


Das Leben der ersten Homöopathin





Das Buch Hahnemanns Frau handelt von Melanie Gohier, die als Malerin in Paris lebt.

Sie ist äußerst extravagant, selbstbewußt und unabhängig, doch trotz ihres großen Bekanntenkreises und freizügigen Lebens ist sie einsam. Der Tod einiger Freunde stößt sie in eine Depression und läßt sie körperlich auch sehr krank werden. 

Durch Zufall entdeckt sie ein Buch von Samuel Hahneman, einem deutschen Arzt, der eine neue Heilmethode entwickelt hat: Die Homöopathie. 

Sie reist nach Köthen, wo Hahnemann mit seinen beiden jüngsten Töchtern lebt. Melanie konsultiert ihnund obwohl sie 45 Jahr jünger ist als Hahnemann, verliebt sie sich sofort in diesen Mann.

Eine Liebesgeschichte beginnt. Melanie wird zur größten und wichtigsten Kämpferin der Homöopathe und heiratet 
Samuel Hahnemann, wird zu seiner 2. Frau.

Die Hochzeit, die einiges Aufsehen errregt, findet ohne kirchlichen Segen am 18. Januar 1835 im Haus Hahnemanns in der Köthener Wallstraße statt. 

Zusammen mit Melanie zieht er bald darauf nach Paris um, wo er am 2.Juli 1843 stirbt.

Ein Buch, das mich von Anfang an sofort gefangengenommen hat und ich es nur schwer weglegen konnte. So habe ich es ratz fatz ausgelesen..
Ein auf historischen Begebenheiten basierender Roman, so wie ich ihn gerne lese.  


Samuel Hahnemann war der Begründer der Homöopathie.


Hier schau ich gerne rein.