Koriandermöhren in Sesam-Crepes

Koriandergrün stammt aus der asiatischen und der orientalischen Küche.

Zum Glück bekommt man Koriander mittlerweile das ganze Jahr über in Töpfen im Supermarkt.
Hat man einen asiatischen Lebensmittelladen vor Ort, kauft man aber eher dort.

Man bekommt ihn dort mit kräftigen Wurzeln. Die Wurzeln bitte nicht wegwerfen, man kann
damit doch schöne Süppchen bereiten und man kann die Wurzeln auch bei Bedarf noch für 
asiatische Gerichte verwenden. Braucht man die Wurzeln nicht gleich, kann man sie einfrieren.




Für 4 Portionen

Crepes

3 Eier
125 g Mehl
100 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
50 ml Milch
4 EL Sesamsaat
2 EL Öl


Möhren 

2 Bund junge Möhren
2 unbehandelte Orangen
1 EL Sonnenblumenöl
1 TL gemahlener Koriander
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
300 g Vanillejoghurt
1/2 Bund frische Kräuter



Für die Crepes

Eier, Mehl, Mineralwasser, Milch und die Hälfe der Sesamsaat zu einem flüssigen Teig verrühren.

Aus dem Teig nacheinander in wenig Öl in einer beschichteten Pfanne acht Crepes backen und mit dem restlichen Sesam bestreuen. Die Crepes warm stellen.




Die Möhren schälen und der Länge nach halbieren. Eine Orange heiß abspülen, trockenreiben und die Schale abreiben, dann beide Orangen auspressen.

Das Öl erhitzen und die Möhren darin anbraten. Den Saft einer Orange und so viel Wasser dazugeben, dass die Möhren gerade in der Flüssigkeit liegen. Den gemahlenen Koriander dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Möhren im geschlossenen Topf etwa zehn Minuten garen.

Die Orangenschale und den restlichen Orangensaft mit dem Joghurt verrühren. Die Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Möhren in die Crepes wickeln, mit Korianderblättchen bestreuen und mit der Orangensoße servieren.







Hier schau ich gerne rein.